Auf diesem Bild siehst du eine Immobilie.

Aktien vs. Immobilien – Vor- und Nachteile

Aktien und Immobilien sind nicht ohne Grund eine der begehrtesten Geldanlagen bzw. Investments. In diesem Blogartikel vergleiche ich diese zwei doch ziemlich unterschiedlichen Investments miteinander und erkläre dir die Vor- und Nachteile der beiden Investments.

Aktien – die goldenen Wertpapiere

Aktien werden an der Börse frei gehandelt und unterliegen einem gewissen Kurs, der den Wert einer Aktie bestimmt. Und genau darin sehe ich den größten Vorteil von Aktien als Investment: die Wertsteigerung. Denn die Wertsteigerung von Aktien ist im Vergleich zu anderen Geldanlagen sehr hoch. Wenn du vor fünf Jahren in den MSCI World Index investiert hättest, dann hätte sich dein Vermögen um fast 50% vermehrt. Dies ergibt eine durchschnittliche Rendite von 10% p.a. Und das ist nur die Rendite des Durchschnittmarktes bzw. eines passiven Investoren! Wenn du dir das richtige Investment System zusammenstellst, kannst du mit Aktien auch die doppelte Wertsteigerung erzielen.

Jedoch haben Aktien gegenüber anderen Investments (vor allem Immobilien) einen entscheidenden Nachteil. Sich ein passives Einkommen mit Aktien aufzubauen ist ein sehr langwieriger Prozess. Denn wodurch generiert sich der Aktionär ein passives Einkommen? Durch Dividenden. Und diese Dividenden werden quartalsmäßig ausgezahlt, mit einer Dividendenrendite von bestenfalls 5% (sehr hoch). Wenn du ein Kapital von 1.000.000€ in Aktien investierst, generierst du also bestenfalls ein passives Einkommen von 50.000€ pro Jahr. Das ergibt umgerechnet ein passives Einkommen von 4.166,67€ pro Monat. Davon kann man schon relativ gut leben, jedoch musst du dir die Million auch erst einmal verdienen!

Immobilien – Betongold

Der entscheidende Nachteil von Aktien ist gleichzeitig der große Vorteil von Immobilien. Durch Immobilien kannst du dir relativ leicht ein passives Einkommen aufbauen. Gerade bei kleinen Wohnungen in zentraler Lage sind die Mietrenditen sehr profitabel. Da kann die Mieteinnahme/Immobilie schon mal 600€ betragen, und das im Monat. Bereits mit 7 kleinen Wohnungen übertriffst du das passive Einkommen des vorigen Beispiels. Das Geld dafür musst du zum Teil nicht einmal selbst aufbringen, da du dir dafür einen Kredit aufnehmen kannst, den du von den Mieteinnahmen zurückbezahlen und dessen Zinsen du von der Steuer abschreiben kannst.

Jedoch haben auch Immobilien einen entsprechenden Nachteil und das ist die geringere Wertsteigerung. Diese ist weit unter der durchschnittlichen Wertsteigerung von Aktien.

Alles zusammengefasst, empfehle ich dir die Vorteile beider Investments für dich zu nutzen: Aktien für die Wertsteigerung und Immobilien für das passive Einkommen.

Dein Investment Amad€

Veröffentlicht von

Philipp Kammerer

Philipp Kammerer ist Life Hacker, Blogger und Autor. Er ist auf der Mission, anderen Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu helfen.

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