So investieren Blogger #5: Alex von Reich-mit-Plan.de

Heute habe ich einen ganz besonderen Gast: Alex von Reich-mit-Plan.de.

Sein Blog existiert bereits seit 2009. Und er ist finanziell frei. Ja du hast richtig gehört: Er ist finanziell frei. Er hat geschafft, was viele von uns erreichen möchten. Er hat die finanzielle Freiheit bereits erlangt.

Umso mehr freue ich mich, ihn auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

  1. Alex, wie sieht deine Investment Strategie aus?

Hallo Philipp, vielen Dank für deine Einladung zum Interview. Gerne gebe ich dir und deinen Lesern einen Einblick in meine Anlagestrategien.

Im Grunde verfolge ich drei unterschiedliche Investment Ansätze. Jede Strategie verfolgt dabei einen ganz eigenen, speziellen Ansatz und dennoch funktionieren alle drei Strategien gleichzeitig ohne sich selbst im Weg zu stehen.

1a. Übergewichtung von Rohstoffen und Edelmetallen

Seit geraumer Zeit bin ich dazu übergegangen, Edelmetalle und Rohstoffwerte in meinem Depot höher zu gewichten. Neben physischen Gold-, Silber-, und Platinmünzen investiere ich auch in Minenunternehmen. Vorzugsweise in die großen Marktplayer und nicht in Pennystocks. Ja ich weiß, diese Anlageklasse hat in den letzten Jahren nicht überragt, aber genau deswegen sammle ich mir diese Werte ein. Antizyklisch sozusagen, denn im Moment ist die Performance für mich nicht relevant. Es geht mir bei diesen Depotwerten um mehr als nur regelmäßige 10% im Jahr.

Ich bin der Meinung, dass es in den nächsten Jahren aufgrund der Papiergeldschwämme und anderer Faktoren (Politik, Finanzmärkte …) eine Art Marktreset geben wird. Wie so oft in den letzten Jahrhunderten. Und eins hat sich immer wieder gezeigt, der Besitz von Rohstoffen in diesen Zeiten ist das A und O um sein Vermögen zu sichern und der Geldentwertung entgegenzuwirken.

Viele Anleger vertreten nicht diese Meinung, dass ist für mich auch vollkommen in Ordnung, aber ich behaupte auch mal ganz frech, dass der Großteil dieser Marktteilnehmer noch nie in ihrem Leben eine solche Phase mitgemacht haben – mich eingeschlossen. Und ich rede nicht vom Edelmetall- und Rohstoffboom der vor ein paar Jahren noch stattgefunden hat.

Auch auf meinem Blog verfolge ich dieses Thema sehr genau. Jeden Monat erstelle ich aktuelle Charts über den Goldpreis in Euro im Vergleich zum DAX. Dies ist wichtig, denn wir (noch) in der Euro-Welt leben und nicht im Dollar-Raum. Der DAX als Referenz ist wichtig, um erkennen zu können, wann man am Markt billig Edelmetalle oder eben Aktien kaufen kann.

Es gibt immer wieder Phasen in denen man extrem viele Unzen Gold bekommt, wenn man seine Aktien eintauscht. Viele Jahre bis Jahrzehnte später, reichen dann wiederum ganz wenige Unzen Gold aus, um sich genau die gleichen Aktien wieder ins Depot zu legen. Der Hebel hierbei ist enorm. Wer einmal einen solchen massiven Zyklus mitgemacht hat, eine rechtzeitige Positionierung vorausgesetzt, der macht damit das Geschäft seines Lebens!

bergold-uwe

 

Wer gern tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem kann ich wärmstens die monatliche Kolumne vom Edelmetall-Experten Uwe Bergold ans Herz legen. Er identifiziert genau diese langen Rohstoffzyklen und belegt dies Monat für Monat aufs Neue in seinen sehr interessanten und umfangreichen Artikeln.

 

1b. Börsen-Zauberformel von Joel Greenblatt

Die im Grunde sehr einfach gestaltete Anlagestrategie von Joel Greenblatt hast du ja bereits hier in deinem Blog vorgestellt. Kurz zusammengefasst, wird mittels zwei Kennziffern ein Ranking von tausenden US-Aktien erstellt – fertig ist die Börsen-Zauberformel.

Als Anleger kann man sich nun das fertige Ranking von Joel Greenblatt holen und in die Top 10, Top 20 oder auch Top 30 Werte investieren. Das macht man 1x im Jahr und dann 365 Tage lang gar nichts mehr. Dies ist ideal für langfristige Anleger, die wenig Zeit und Lust haben sich um ihr Vermögen zu kümmern.

Nach einem Jahr wird ein neues Ranking erstellt. Alle Depotaktien die nicht mehr enthalten sind, werden verkauft und die nachgerückten Aktien werden gekauft. Fertig und aus die Maus. Erneut kann man sich 365 Tage anderen Dingen widmen.

Mich hat an diesem Ranking nur gestört, dass viele kleine und auch unbekannte Unternehmen dabei waren. Dazu sind es nur US-Werte und gewisse Branchen werden gar nicht einbezogen. Genaue Erklärungen findest du im Börsen-Zauberformel Buch, was sich übrigens sehr leicht lesen lässt. Ich hatte es an einem Abend durch – in erster Linie, weil es sehr interessant und verständlich geschrieben ist.

Für mich habe ich die Zauberformel etwas abgeändert. Ich konzentriere mich ausschließlich auf Dividenden Aktien. Dazu erstelle ich anhand 300 weltweit agierender Unternehmen, die mein Dividenden-Alarm überwacht, ein eigenes Zauberformel-Ranking. Beim Rest der Strategie verfahre ich identisch.

Für die praktische Umsetzung habe ich mir ein separates Depot eröffnet und dort die Top 20 meines Rankings gekauft. Unter dem Jahr vereinnahme ich nur die Dividenden und wenn wieder ein Jahr rum ist, aktualisiere ich die Zusammenstellung. Stand heute müsste ich beim nächsten Wechsel 5 von 20 Aktien aus dem Depot nehmen und durch neue Aktien ersetzen. Mal sehen wie es in einigen Monaten aussieht.

1c. aktive Anlage in Dividenden-Aktien

Mit meinem Dividenden-Alarm, den ich ja hier in deinem Blog bereits vorstellen durfte, bin ich auf der Suche nach Dividendenperlen und kaufe diese antizyklisch. In meinem Gesamtdepot nimmt diese Strategie den größten Platz ein. Aber auch hier bin ich nicht ständig am Handeln.

Durch den Dividenden-Alarm Indikator werden Phasen identifiziert, in denen Dividenden-Jäger vermehrt investieren sollten. Aber auch die Übertreibungsphasen in denen man sich von einigen Aktien trennen kann, gibt es regelmäßig.

Der Großteil der Zeit ist allerdings die neutrale Phase und große Depotbewegungen gibt es nicht. Hier wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln Cash aufgebaut. Sei es mit den monatlichen Sparraten, den Dividenden, gelegentlichen Aktienverkäufen (Verkaufsignale) und andere Erträge aus passiven Einkommensquellen.

Dazu heißt es warten, bis der Markt ruft – in Form eines Signals durch den Dividenden-Alarm Indikator. Das sind in der Regel die Zeiten, in denen andere Marktteilnehmer später sagen werden: Da hätte man kaufen / verkaufen müssen. 😉

Gern lade ich deine Leser ein, den Dividenden-Alarm näher kennenzulernen. Der kostenlose Newsletter dazu erscheint alle 14 Tage und gibt immer wieder interessante Einblicke in die Kauf- und Verkaufsignale des Dividenden-Alarms.

  1. Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Das letzte Buch war die Börsen-Zauberformel von Joel Greenblatt, wie ich ja bereits erwähnte. Es zeigt sehr gut, wie diese Strategie langfristig eine Überperformance erzielen kann. Daraus entstanden ist dann die Umsetzung der Börsen-Zauberformel mit Dividenden-Aktien.

Früher habe ich noch Bücher von Kostolany, Bernd W. Klöckner, Warren Buffett und auch Bodo Schäfer gelesen. Andere aktuelle Finanzbücher habe ich in der letzten Zeit gar nicht gelesen. Zum einen, weil ich wenig Zeit habe und den ganzen Tag unendlich viel anderes Finanzmaterial lese und zum anderen liegt es bei mir auch in der Natur der Sache.

Ich bin nicht mehr auf der Suche nach etwas? Zum Beispiel nach einer anderen oder besseren Strategie, einer neuen Anlage-Idee, nach Motivation, nach Finanzgeschichten aus der Vergangenheit oder was auch immer. Für mein Kapital habe ich MEINE Anlagestrategie bereits gefunden. Dieser folge ich erfolgreich seit längerer Zeit und setze sie konsequent um.

Ein Schlüssel zum finanziellen Erfolg ist es meiner Meinung nach, frühzeitig eine erfolgreiche Strategie zu finden und diese dann kontinuierlich anzuwenden. Wenn ich keine erfolgreiche Strategie hätte, würde ich sicherlich weiterhin Buch um Buch wälzen, immer auf der Suche nach einer für mich leicht umsetzbaren Strategie.

Es heißt ja nicht umsonst, hin und her macht Tasche leer. Leider assoziieren viele dies im Zusammenhang mit kurzfristigem Trading. Nein, das gilt genauso für langfristige Anlagestrategien die man mal für eine ganze Weile verfolgt um später dann doch wieder auf eine ganz andere (auch) langfristige Strategie umzusatteln. Vielleicht, weil man mal wieder ein neues Buch gelesen hat. 😉

Es gibt nicht den einen Weg zum Ziel. Es gibt viele Wege. Und wenn ich einen Weg gefunden habe, auf dem ich in der mir gewünschten Zeit mein Ziel erreichen kann, ja mei, dann bleib ich doch auf dem Weg. Ich könnte mir auch einen anderen Weg suchen, weil ich glaube auf dem schneller voranzukommen. Aber die Suche nach dem anderen Weg und der Test ob dieser gut genug für mich ist, frisst meine Lebenszeit und damit meinen Zinseszinseffekt.

Mein Tipp daher: Finde früh eine erprobte und erfolgreiche langfristige Analagestrategie und folge ihr einfach.

  1. Um was geht es in deinem Blog?

Seit Anfang 2009 bin ich ja schon online mit meinem Finanzblog unterwegs und in all den Jahren habe ich bereits mehrmals meine Ausrichtung geändert. Das lag nicht daran, dass ich selbst nicht weiß was ich will, sondern vielmehr daran, dass ich mich weiterentwickelt habe.

Zu Beginn habe ich viel über das Sparen allgemein geschrieben. Einnahmen steigern, Ausgaben senken. Strom, Wasser, Versicherungsvergleich und alles was dazugehört. Solche Themen interessieren mich heute einfach nicht mehr.

Danach ging es bei mir mehr um passive Anlagestrategien mit Fonds und ETFs und wie man sein Depot gut und breit aufstellt. Das konnte ich eine Zeit lang so machen, aber ich habe schnell gemerkt, dass dies nicht meine Welt ist. Unterm Strich kommt man damit sicherlich gut voran, aber mir persönlich war das zu langsam. Ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit meine Ziele deutlich schneller zu erreichen.

Und das geht meines Erachtens nur mit aktiven Anlagestrategien. Ja und im Grunde geht es genau darum auf meinem Blog. Ich verfolge aktiv den Aktienmarkt und suche mir antizyklisch interessante Dividenden Aktien mit denen ich innerhalb weniger Jahre hohe dreistellige Renditen erzielen kann. Dabei setze ich nicht alles auf eine Karte und mein Depot besteht aus einer hohen Anzahl an Dividenden-Aktien. Nur hat jede Aktie für sich ihren ganz eigenen Rhythmus für die Aussaat und Ernte.

Hier verlinke ich dir mal ein Artikel über den Dividenden-Aristokraten W.W. Grainger, in dem ich das Prinzip und die Idee des Dividenden-Alarms genau erklärt habe.

Das war für mich anfangs sehr viel manuelle Arbeit diese Strategie umzusetzen. Es hat mich am Ende aber dazu inspiriert den Dividenden-Alarm zu entwickeln. Ich war auf der Suche nach einem automatisierten System, das mir ein Signal gibt, sobald sich eine ganz bestimmte Aktie in einer historisch seltenen Situation befindet. Und genau das macht nun der Dividenden-Alarm und er überwacht mittlerweile 300 Dividenden Aktien.

Rund um dieses Thema veröffentliche ich nun Artikel auf meinem Blog sowie im kostenlosen Newsletter.

  1. Welche Ziele hast du?

Ohne ein Ziel fehlt es denke ich an Sinn und am Antrieb. Im finanziellen Bereich sind diese bei mir klar in Zahlen und Werten definiert, denn eine Gewisse Portion finanzieller Mittel bedeutet für mich die tatsächliche Freiheit. Und diese bezieht sich nicht nur auf Deutschland.

In naher Zukunft möchte ich mit meiner Familie reisen und in der Welt leben. Was ich heute an meinem Notebook mache, kann ich von überall auf der Welt machen. Warum sollte ich mich also einschränken und hier auf das Rentenalter warten? Dazu noch bei den Entwicklungen die sich in Deutschland auftun. Seit Jahren empfinde ich hier keinen Fortschritt in vielerlei Hinsicht. Da bieten viele andere Länder, deutlich mehr Freiheiten für seine Bürger oder auch für Touristen und Reisende. Zudem kann ich durch Geo-Arbitrage mein Leben viel besser selbst ausrichten und gestalten, als es in einem festen System (wie das Leben in Deutschland) möglich wäre.

Den Traum im Alter zu Reisen haben viele, kann man ja überall immer wieder lesen. Sie wollen im Alter genügend finanzielle Mittel haben und die Welt erkunden. Das ist für mich etwas zu viel Traumschiff-Romantik. In meinem Umfeld kenne ich viele Menschen, die genau in dieser Phase ihres Lebens mit ganz anderen Dingen zu kämpfen haben. Es fehlt ihnen an ausreichend finanziellen Mitteln und gesundheitliche Probleme lassen oftmals einen Großteil ihrer Träume zerplatzen. Des Weiteren rechne ich in Kürze damit, dass der Eintritt in diese ach so tolle Phase des Lebens, immer weiter nach hinten verschoben wird.

  1. Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Es ist ein Tipp, der weniger mit dem Kapitalmarkt zu tun hat. Och schade, ja ich weiß. Aber es wäre kein Tipp, wenn ich jetzt sagen würde konzentriere dich auf deine Geldanlagen – Tag und Nacht. Es wäre ein Hindernis für dich. Verschenkte Zeit, die dir am Ende fehlen wird. Glaube mir und rechne es dir am besten mal selbst aus.

Weiter oben habe ich es ja bereits angesprochen. Verschenke keine Zeit, finde schnell eine erfolgreiche und für dich gut umsetzbare Anlagestrategie. Sei es passiv mit ein paar ETFs oder auch gern aktiv nach einer erfolgreichen Strategie. Lege dort deine Sparraten an, folge der Strategie kontinuierlich in guten wie in schlechten Marktphasen und konzentriere dich auf etwas was viel wichtiger ist.

Lenke deine freie Zeit nicht auf die Börse, verbringe nicht Stunden um Stunden mit dem Finanzmarkt, mit Foren, mit Facebook oder dem lesen von Finanzmagazinen. Dies kannst du machen, wenn du ein gutes sechsstelliges Kapital angesammelt hast. Glaube mir, vorher rechnet sich das einfach nicht.

Konzentriere dich Tag ein Tag aus darauf weitere Einnahmen zu generieren. Sei es aktiv mit einem Zweitjob oder einem Nebenjob oder starte Projekte, mit denen du auch passive Einnahmen verdienst. Damit kannst du viel schneller dreistellige Beträge im Monat erzielen, als du es mit Kapitalerträgen schaffen kannst.

Angenommen du fängst morgen einen Nebenjob an und verdienst nun monatlich 400 Euro zusätzlich. Diese 400 Euro kannst du sofort 1:1 über eine Anlagestrategie direkt in dein Vermögen pumpen. Zusätzlich zu deiner bisherigen Sparrate. Monat für Monat. Zack, von heute auf morgen.

Um den gleichen monatlichen Betrag mit Kapitalerträgen zu erzielen, musst du morgen 160.000 Euro in deine Anlagestrategie legen. Bei 3% Nettorendite (die du auch erstmal schaffen musst) bekommst du ab sofort 400 Euro im Monat.

Und? Was ist nun einfacher? Und genau dies sage ich immer wieder Menschen mit denen ich mich über dieses Thema unterhalte. Verstehen tun es die meisten, klar es ist ja an sich auch sehr einfach und logisch. Und genau so, bin ich all die Jahre vorgegangen. Ich habe mir alles in meiner Freizeit neben dem Hauptjob aufgebaut und jeden zusätzlichen Euro angelegt.

Die meisten denen ich empfehle so vorzugehen, entscheiden sich lieber für den schwierigen zweiten Weg. Sie glauben einfach nicht daran, dass es der mühsame und deutlich längere Weg ist.

Das klingt vielleicht etwas hart und eventuell ist es auch nicht das, was einige gern hören wollten, aber es ist Tatsache. Einfache Mathematik, Logik und noch vieles andere.

Hast du weitere Fragen an Alex?

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Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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Veröffentlicht von

Philipp Kammerer

Philipp Kammerer ist Life Hacker, Blogger und Autor. Er ist auf der Mission, anderen Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu helfen.

2 Gedanken zu „So investieren Blogger #5: Alex von Reich-mit-Plan.de“

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