50 Tipps für die finanzielle Freiheit

Du liegst am Strand.

Mit deinem Laptop.

Und arbeitest.

Der Strand ist mein Arbeitsplatz?

Nein, du kannst arbeiten von wo du möchtest.

Denn du bist finanziell frei.

Immer mehr Menschen setzten sich die finanzielle Freiheit als Ziel.

Aber sie wissen nicht wo sie anfangen sollen.

In diesem Artikel gebe ich dir 50 Tipps, wie du die finanzielle Freiheit erreichst.

Wenn du noch mehr Tipps haben möchtest, kannst du dich in meinem kostenlosen Kurs eintragen: In 3 Schritten zur finanziellen Freiheit!

Sparen

  1. Gib weniger aus als du einnimmst. Das ist Grundschul-Mathematik. Und trotzdem missachten die meisten aus der Mittelschicht diese Regel. Wenn du mehr isst als du verbrennst, wirst du dick. Und wenn du mehr ausgibst als du einnimmst, wirst du arm.
  2. Konsum macht dich nicht glücklich – Freiheit schon.
  3. Verschulde dich nicht. Schulden sind der Tot deiner finanziellen Freiheit.
  4. Wenn du schon Schulden hast, dann zahle sie zurück.
  5. Dein Eigenheim ist keine Geldanlage. Der bessere Weg ist, die selbstgenützte Immobilie zu mieten. Gerald Hörhan wohnt auch in einer Mietwohnung. Und das obwohl er monatlich 6-stellige Mieteinnahmen erwirtschaftet.

Mehr verdienen

  1. Überlege dir gut, wann du deine Arbeit als Angestellter aufgibst. Wenn du zu früh kündigst, wirst du das später bereuen. Erspare dir die schlaflosen Nächte.
  2. Sei nebenbei unternehmerisch tätig.
  3. Sei kreativ.
  4. Lies alles.
  5. Verkaufe dein Wissen.
  6. Werde zum Online Marketing Profi. Egal, was du machst. Du brauchst Kunden. Online Marketing ist das beste Tool dafür.
  7. Das Internet ist dein Freund. Das Internet bietet dir neue Möglichkeiten. Du brauchst als Autor keinen Verlag. Du brauchst als Musiker kein Musik-Label. Und du brauchst als Unternehmer kein hohes Startkapital. Nutze diese Möglichkeiten.
  8. Schaffe Systeme.
  9. Das Leben ist kein Sprint, sondern ein Marathon.
  10. Motiviere dich abseits des Geldes. Geld ist nicht die beste Motivation.
  11. Mache, was dir Spaß macht. Du musst dafür brennen.
  12. Erschaffe dir keinen Beruf, sondern ein Business. Das ist der Unterschied zwischen einem Selbstständigen und einem Unternehmer. Ein Selbstständiger schafft sich einen Beruf. Und der Unternehmer ein Business. Der Selbstständige tauscht noch immer Zeit gegen Geld. Ein Business ist skalierbar.
  13. Suche dir ein Geschäftsmodell mit niedrigen Fixkosten. Zum Beispiel der Verkauf von digitalen Infoprodukten. Oder Affiliate Marketing.
  14. Denke an die AAA-Regel: Arbeit, Aktien, Ausbildung.
  15. Du bist kein Einzelkämpfer. Suche dir Menschen mit den gleichen Zielen. Als Blogger könntest du Blogger in deiner Nische suchen. Oder YouTuber. Oder Podcaster. Oder Autoren.
  16. Sei immer offen für Neues.
  17. Du weißt nie alles. Glaube nie, alles zu wissen. Auch wenn du in deinem Bereich bereits erfolgreich bist. Dann wird es gefährlich. Du fährst mit 250 km/h auf der Erfolgsstraße. Und schaust nicht nach links oder rechts. Und plötzlich fährst du gegen eine Betonmauer.
  18. Bilde dich in verschiedenen Bereichen ständig weiter. Und werde in einem Bereich ein Experte.
  19. Mache mehr als die Anderen. Wenn du durchschnittlich viel arbeitest, bekommst du auch nicht mehr als der Durchschnitt. Und der Durchschnitt ist nicht finanziell frei.
  20. Es gibt keine sicheren Jobs.
  21. Lass dich nicht von anderen verunsichern. Du wirst oft hören, dass du verrückt bist.
  22. Investiere in deine Persönlichkeitsentwicklung.
  23. Programmiere dir neue Gewohnheiten ein. Lösche alte.
  24. Verschwende nicht deine Zeit. Zeit ist unser wichtigstes Gut.
  25. Sei dir klar, was dir wichtig ist. Was ist dir weniger wichtig?
  26. Mach dich nicht abhängig – von niemanden.
  27. Der Weg ist das Ziel. Und nicht das Ziel an sich. Habe immer Spaß an deiner Arbeit.
  28. Höre nicht auf, an deinen Zielen zu arbeiten. Sei hartnäckig. Viele hören kurz vor der Goldgrube auf zu graben.
  29. Lass dich von anderen inspirieren, die bereits die finanzielle Freiheit erreicht haben.
  30. Fokussiere dich auf ein Projekt. Wenn du es automatisiert hast, kannst du dich auf ein neues Projekt stürzen.
  31. Kümmere dich um die Menschen, die dir wichtig sind.
  32. Belohne dich regelmäßig. Nur so kannst du dich nachhaltig motivieren.
  33. Lebe nach dem Motto: „Was du noch nicht kannst, wirst du lernen.“
  34. Gib etwas zurück. Bist du gut, wird dir auch Gutes getan. Spende. Gib dein Wissen weiter. Und verbringe Zeit mit deinen Liebsten. Mach ihnen Komplimente. Und schenk ihnen deine Anerkennung.
  35. Setze dein Wissen um. Mache nicht den Fehler zu lernen und nicht zu handeln. Erst durch dein Handeln produzierst du Ergebnisse.
  36. Sei dankbar. Es ist nicht selbstverständlich, die Möglichkeiten von heute zu haben.

Investieren

  1. Investiere dein Erspartes. Auf dem Sparkonto verkümmert dein Geld. Die Inflation frisst es auf.
  2. Diversifiziere deine Einkommensströme. Fällt ein Einkommensstrom weg, stehst du blöd da. Hast du aber mehrere Einkommensquellen, ist das nicht so schlimm.
  3. Investiere nie, ohne davon eine Ahnung zu haben.
  4. Automatisiere deine Investment-Strategie.
  5. Investiere in deine finanzielle Bildung. Die finanzielle Bildung entscheidet auf dem Weg zu deiner finanziellen Freiheit über alles oder nichts.
  6. Falle nicht auf deinen Bank- oder Vermögensberater hinein. Sie wollen nicht das Beste für dich – sondern für sich selbst.
  7. „Investiere passiv.“ Verschwende deine Zeit nicht für das aktive Investieren. Du kannst diese Zeit besser nutzen.
  8. Investiere nicht in Finanzprodukte, die du nicht verstehst.
  9. Gehe Risiken ein. Das größte Risiko ist ein Leben ohne Risiko.

Fazit

Diese 50 Tipps sollen dir helfen, endlich anzufangen. Versuche aber nicht alle auf einmal umzusetzen. Das würde dich nur verwirren.

Fang an zu sparen. Kauf dir ein paar Bücher. Und investiere passiv. Dann hast du bereits sehr viel umgesetzt.

Später fängst du an, dir eine Website aufzubauen. Und dein Wissen als Online Kurse zu verkaufen.

Natürlich kannst du auch mit einem anderen Geschäftsmodell unternehmerisch tätig werden. Aber am einfachsten ist es mit dem Verkauf von digitalen Infoprodukten.

Wenn du noch mehr Inspirationen brauchst, dann empfehle ich dir I love Mondays zu lesen. Dieses Buch enthält verschiedene Geschichten über unabhängiges Arbeiten. Vom Unternehmer bis zum digitalen Nomaden sind in diesem Buch alle vertreten. Für dich ist sicher auch etwas dabei.

Welche Tipps hast du für die finanzielle Freiheit?

Schreibe sie in die Kommentare!

Hole dir meinen kostenlosen Kurs: In 3 Schritten zur finanziellen Freiheit!

Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

Folge ihm auf Twitter und Facebook!

Veröffentlicht von

Philipp Kammerer

Philipp Kammerer ist Life Hacker, Blogger und Autor. Er ist auf der Mission, anderen Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu helfen.

14 Gedanken zu „50 Tipps für die finanzielle Freiheit“

  1. Toller Beitrag, viele wichtige Punkte hast du hier kurz und knackig aufgeworfen.
    Ich glaube wenn man sich nur an 10 oder 20 davon hält ist man schon auf einem richtig guten Weg 😉
    VG
    Jan

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  2. Erfreulich in dieser Kürze, und mit fast 30 Jahren Kleinanleger-Erfahrung kann ich das fast alles bestätigen. Wen es interessiert, was man seit 1987 als privater Anleger lernen konnte, dem gebe ich mein Wissen in meinem Buch „Nullzins? Nein danke!“ gerne weiter. In allen guten Buchhandlungen und in deren Online-Shops.

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  3. Hey,

    genau solche Artikel finde ich so unglaublich motivierend! Jeder beginnt irgendwo, die gesähte Arbeit beginnt irgendwann zu wachsen und mit viel Arbeit und Spaß hat man dann irgendwann einen solch tollen Blog wie deinen!

    Passiv Investiert bin ich seit diesem Monat das erste mal, einen Blog habe ich auch seit Anfang des Jahres, fehlt also nurnoch das einkommen durch diesen… Mal sehen wo der Weg hinführt 🙂 Super Artikel!

    Gruß
    Benedikt

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  4. Was du noch nicht kannst, wirst du lernen.

    Dieser Satz gefällt mir sehr gut, und ich lebe auch ein bisschen danach. Ich springe gerne mal einfach ins Wasser, und sehe was passiert. Bis jetzt klappts eigentlich ganz gut 🙂

    mfG easydividend

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  5. Deine Krawatte ist viel zu kurz gebunden, sieht witzig aus.
    Der springende Punt ist dabei; selbst wenn du gut bist/wärst, ist es bei der Erscheinung um einges schwerer, von anderen ernst genommen zu werden. Nur als kleiner Tipp am Rande für die Zukunft, die du noch vor dir hast.

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  6. Studiere (möglichst lange)!

    Und nutze die Zeit um gut in etwas zu werden!
    Nutze die Zeit dich in sowas wie die Finanzwelt einzulesen!
    Genieße die Freiheit des Studiums!

    Die meisten die ne Ausbildung machen und dann Jahre lang ihren einfachen Job machen denken gar nicht über das nach um das es in diesem Blogeintrag geht. Im Studium hat man die Wahl, soll aus mir mal was werden?

    Jede Woche für sich neu planen. Was mache ich diese Woche? Lungere ich nur rum oder krieg ich den Arsch hoch.

    Imo

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