Blog

Warum du kein Geld brauchst, um heute dein Start-Up zu starten

Wenn du die finanzielle Freiheit als Ziel hast, solltest du nicht die finanzielle Freiheit als Ziel haben. Du denkst dir jetzt sicher: „Was denn dann?“

Dellen in das Universum zu schlagen.

Nach einer Studie ist die Wahrscheinlichkeit viel höher finanziell frei zu werden, wenn du du die Welt verändern möchtest – und dir nicht einfach nur die finanzielle Freiheit erreichen möchtest.

Und wie kannst du am effektivsten die Welt zu einen besseren Ort machen?

Indem du ein Unternehmen aufbaust. Die meisten denken, dass eine Unternehmensgründung mit vielen Kosten verbunden ist. In diesem Artikel zeige ich dir, dass das Gegenteil der Fall ist. Ich stelle dir 3 verschiedene Geschäftsmodelle vor, die alle ein niedriges Startkapital voraussetzen.

Alles was du brauchst ist das Geld für eine Gewerbeanmeldung. Das kostet ca. 30€ 😉

Kindle E-Books

Das geringste Startkapital brauchst du beim Verkauf von Kindle E-Books über Amazon. Das benötigte Startkapital liegt hier bei 5$, um dir ein Cover erstellen zu lassen.

Ein solches Cover kannst du dir auf Fiverr erstellen lassen.

Auf dieser Plattform kannst du einen Grafikdesigner beauftragen, dein Cover für dich erstellen zu lassen. Sag ihm genau, wie das Cover aussehen muss: Titel, Untertitel, Autor, Website, Farbe, Stil, …

Das erste Kindle E-Book empfehle ich  dir immer selbst zu schreiben.

Dadurch sparst du nicht nur Kosten, du lernst auch den Schreibprozess. Das ist wichtig, wenn du dir später die Kindle E-Books schreiben lässt.

Wenn du einmal den ganzen Prozess durchgegangen bist (Key Word Recherche, E-Book-Erstellung, Marketing), lässt du deine ersten E-Books von einem Ghost Writer schreiben.

Es gibt 3 Methoden, um sich ein E-Book schreiben zu lassen:

  1. Du kannst dir das ganze E-Book auf Deutsch schreiben lassen. Bei dieser Methode hast du die wenigste Arbeit, weil du kein einziges Wort schreiben musst. Dafür ist sie auch sehr teuer.
  2. Du kannst dir ein englisches E-Book schreiben und dieses übersetzen lassen. Mit dieser Methode habe ich keine gute Erfahrung gemacht. Erstens ist die Konkurrenz am amerikanischen Markt ziemlich hoch. Und zweitens wirst du leicht abgezockt. Ich lasse gerade ein englisches Buch übersetzen und mein Übersetzer meinte: „Das Englisch ist nicht gut. Das klingt nach Google-Übersetzer.“
  3. Du kannst dir einen Teil des E-Books schreiben lassen. Das ist meine Lieblingsmethode. Ich lasse 5.000 Wörter schreiben. Ich lade das Buch auf Amazon hoch und beginne mit der kostenlosen Promotion. In der Zwischenzeit arbeite ich das E-Book auf 8.000-10.000 Wörter aus. Pünktlich zur kostenpflichtigen Ausgabe ist die ausgearbeitete Version fertig.

Ich lasse meine E-Books auf Textbroker schreiben. Mit dieser Plattform habe ich bis jetzt die besten Erfahrungen gemacht.

Wenn du einmal verstehst wie eine Veröffentlichung bei Amazon abläuft musst du zwischen 4-8 E-Books im Monat veröffentlichen. Das hört sich nach viel an, aber nur so kannst du dir schnell ein passives Einkommen aufbauen.

In meinem kostenlosen E-Book zeige ich dir ganz genau, wie du dir ein Kindle E-Book Business aufbauen kannst. Du kannst es dir jetzt kostenlos herunterladen.

Nischenseiten

Nischenseiten ist neben dem Kindle E-Books Business das Geschäftsmodell mit dem geringsten Startkapital. Im Prinzip brauchst du dafür nur eine Domain. Und diese bekommst du für wenige Euros.

Wie funktionieren Nischenseiten?

Nischenseiten sind kleine Blogs im Internet, die zu bestimmten Key Words auf Google ranken. Dadurch bekommen sie den Traffic. Monetarisiert werden sie meist durch Affiliate Links. Affiliate Links sind Links zu anderen Produkten. Bei jedem Kauf bekommst du eine Provision.

Welche Schritte musst du gehen, um mit Nischenseiten Geld zu verdienen?

Der Beginn einer Nischenseite ist die Nischenrecherche. In dieser Recherche sucht du dir Key Words, die profitabel sind. Ein Key Word ist profitabel, wenn sie ein hohes Suchvolumen und eine niedrige Konkurrenz aufweist. Danach sucht du dir ein Produkt, das du durch Affiliate Links bewerben kannst.

Der nächste Schritt ist der Aufbau deiner Nischenseite. Du beginnst für Suchmaschinen optimierte Texte zu schreiben. Diesen Prozess empfehle ich dir bei den nächsten Nischenseiten outzusourcen. Du kannst die Texte auf Textbroker einkaufen.

Der letzte Schritt ist die Offpage Optimierung. Du sammelst Backlinks für deine Nischenseite, dass ihr Ranking steigt. Google sieht Backlinks als eine Empfehlung. Daher werden Websites mit vielen Backlinks höher gerankt.

Wie du das konkret machst, lernst du in meinem Kindle E-Book über Nischenseiten. Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren.

Amazon FBA

Du kannst auf Amazon nicht nur Kindle E-Books und Bücher verkaufen, sondern auch physische Produkte. Dieses Programm nennt sich Amazon FBA.

Für Amazon FBA brauchst du im Gegensatz zu den beiden anderen Geschäftsmodellen ein größeres Startkapital.

Die meisten Amazon FBA-Verkäufer empfehlen ein Startkapital von 1.000-2.000€. Aber du kannst auch mit Amazon FBA schlank starten. Ich habe gestern ein Produkt gefunden, das einen Cent in der Produktion kostet.

Das Gute an Amazon FBA ist, dass du höhere Gewinne/Stück erzielen kannst als beim Verkauf von Kindle E-Books. Außerdem kannst du in Kategorien gehen, in denen sich mehr Traffic befindet.

Wie legst du bei Amazon FBA los?

Zunächst musst du dir überlegen, welches Produkt du verkaufen möchtest. Dazu gehst du auf Amazon und durchstöberst die Produkte. Es können sich für dich 3 profitable Szenarien ergeben:

  1. Du findest  eine Nische mit einer Tiefe. Das heißt es befindet sich zwar viel Konkurrenz in der Nischen, aber der Bestseller-Rank der Produkte ist gut verteilt. Und die ersten 5 Produkte haben einen besseren BSR als 5.000.  Du kannst einfach in die Nische gehen und kannst einen Teil des Marktes abgreifen. Das ist die leichteste Variante.
  2. Du findest ein Produkt, bei dem du etwas verbessern kannst. Du führst eine Produktdifferenzierung durch und hebst dich so von deiner Konkurrenz ab. Gute Produktvariationen findest du auf dem amerikanischen Markt
  3. Du findest ein Produkt, bei dem du das Listing verbessern kannst. Das Listing bezeichnet, wie das Produkt bei Amazon dargestellt wird. Sind die Produktbilder nicht professionell gemacht? Kannst du etwas an der Produktbeschreibung verbessern? Hat das Produkt wenige Bewertungen?

Fazit

Ich habe dir in diesem Artikel 3 Geschäftsmodelle vorgestellt, die du bereits mit wenig Startkapital starten kannst.

Ich verdiene momentan den größten Teil meines passiven Einkommens durch Kindle E-Books. Dieses Handwerk verstehe ich mittlerweile auch sehr gut.  Mein erstes Kindle E-Book wurde direkt ein Amazon-Bestseller. Und damals hatte ich noch von der Nischenrecherche viel weniger Ahnung. Heute weiß ich genau, ob eine Nische profitabel ist oder nicht.

Die Nischrecherche ist bei den Kindle E-Books und physischen Produkten dasselbe. Der Unterschied ist nur, dass du beim Amazon FBA höhere Summen investieren musst. Und die Einstiegshürden sind natürlich größer.

Deshalb beschäftige ich momentan sehr intensiv mit Amazon FBA. Ich glaube mein erstes Produkt bereits gefunden zu haben.

Welches Geschäftsmodell ist dein Favorit?

Schreibe es in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Bestseller-Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

5 Dinge, für die ich gerne Geld ausgebe

Alle Menschen geben Geld aus – fast jeden Tag. Geld auszugeben muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Es kann dich sogar sehr weit voranbringen.

Das 10.000. Paar Schuhe wird dich nicht weiterbringen – die 10.000. Aktie schon.

In meinem Leben gibt es 5 Dinge, für die ich besonders gern Geld ausgebe. Ich wäre nicht da, wo ich heute bin, wenn ich für diese Dinge kein Geld ausgeben würde.

In diesem Artikel lernst du diese 5 Dinge kennen, für die ich am liebsten Geld ausgebe.

  1. Aktien

Die Inflation verbrennt dein Geld, wenn du es auf der Bank liegen lässt. Ich besitze nur einen kleinen Notgroschen in Form von Cash. Den Rest meines Geldes investiere ich.

Ein kleiner Teil davon fließt in Aktien.

Du musst natürlich nicht in Aktien investieren. Du kannst auch in Immobilien, P2P-Privatkredite, … investieren. Es läuft auf dasselbe hinaus. Suche dir eine Asset-Klasse aus und werde ein Profi darin!

Warum sind Aktien so profitabel?

Aktien besitzen die durchschnittlich größte Wertsteigerung. Wenn du in einen breiten ETF investierst, erwirtschaftest du statistische Renditen von ca. 10%.

Keine andere Asset-Klasse kann eine solche Wertsteigerung vorweisen.

Durch Aktien kannst du dir einen langfristigen Cash-Flow aufbauen. Denn die Aktiengesellschaften schütten ihre Gewinne in Form von Dividenden aus – vorausgesetzt sie erzielen Gewinne.

Einen Cash-Flow kannst du dir natürlich auch durch Immobilien und P2P-Privatkredite aufbauen. Ich sage immer: „Investiere in Cash-Flow-Objekte!“

In welches Cash-Flow-Objekt du investierst, ist egal. Du wirst in diesem Artikel noch ein weiteres sehr profitables Cash-Flow-Objekt von mir kennen lernen.

2. Wissen

Wissen bringt dir zwar keinen direkten Cash Flow – aber ohne Wissen kannst du keinen Cash-Flow aufbauen. Egal wie du Geld verdienen möchtest, du brauchst dafür Wissen.

Es ist ganz egal, wie du dein Wissen aufnimmst – solange du Wissen aufnimmst.

Es existieren unzählige Methoden, um sich Wissen anzueignen: Du kannst Bücher lesen. Du kannst Blogartikel lesen. Du kannst Podcasts hören. Du kannst dir YouTube-Videos reinziehen. Du kannst dir Video-Kurse kaufen. Du kannst auf Seminare gehen.

Ich unterscheide dabei zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Wissensquellen.

Der Vorteil von kostenpflichtigen Wissensquellen ist, dass du  gebündeltes Wissen bekommst. Wenn du Wissen kostenlos erhalten möchtest, musst du es dir zusammensuchen.

Und das benötigt Zeit…

Ich setze auf einen guten Mix von kostenpflichtigen und kostenlosen Wissensquellen. Ich sehe mir YouTube Videos an und höre Podcasts. Aber ich lies auch jede Menge Bücher und habe mir bereits Video Kurse gekauft.

Das Wichtigste ist: Du musst das erworbene Wissen auch umsetzen!

Darauf vergessen viele Menschen. Sie eignen jede Menge an Wissen an, aber sie setzen das Wissen nicht um. Dadurch besitzen sie nur ein theoretisches Wissen.

Du kannst noch so viele Bücher über Fußball lesen – du kannst trotzdem nicht Fußballspielen.

Ich schreibe momentan sehr viele Kindle E-Books. Die ersten 5 Tage biete ich die Kindle E-Books kostenlos an. Dadurch bekommst du mein gebündeltes Wissen zu einem Thema kostenlos. Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren.

3. Geschenke

Konsum macht nicht glücklich – wenn wir einer Person etwas schenken, macht uns das glücklich. Besonders, wenn wir diese Person lieben und wenn sich die Person sichtbar freut.

Ich freue mich mehr auf den Geburtstag von anderen Menschen als auf meinen eigenen.

Ich sage nicht, dass du deiner Freundin jeden Tag einen Diamantring schenken sollst. Das macht sie nicht glücklich – und dich auch nicht. Das ist Konsum!

Aber mache ihr kleine Geschenke zwischendurch und zu besonderen Anlässen. Die kleinen Geschenke müssen nicht viel kosten. Es geht um den symbolischen Wert. Materielle Werte machen Menschen sowieso nicht glücklich – symbolische Werte schon.

Mache dich glücklich, indem du andere Menschen glücklich machst.

Diesen Satz habe ich zum Leitsatz meines Lebens gemacht. Du musst deshalb nicht  auf eigene Ziele verzichten. Ich habe auch eigene sehr große Ziele.

Aber mache andere Menschen glücklich!

Probiere es einmal aus. Ich verspreche dir, du wirst dich danach besser fühlen. Du musst kein Geld investieren, um andere Menschen glücklich zu machen. Schenke ihnen ein Lächeln!

Schenke ihnen Anerkennung!

Menschen sehnen sich nach nichts mehr als nach Anerkennung. Gib ihnen diese Anerkennung und du wirst sie zehnmal zurückbekommen.

Ich bin ein sehr großer Freund von Karma.

4. PPC-Anzeigen

Was sind PPC-Anzeigen?

PPC steht für Pay Per Click und bezeichnet das Einkaufen von Besuchern. Du zahlst einen Preis x für jeden Klick.

Wozu dient das Einkaufen von Besuchern?

Du kannst dir das wie bei einem stationären Laden vorstellen. Wenn in den Laden keine Besucher kommen, kauft auch niemand die Produkte. Und ohne Verkäufe, kein Umsatz.

PPC-Anzeigen musst du nur einmal erstellen. Und du kannst automatisiert Traffic auf dein Produkt lenken.

Bespiele für PPC-Anzeigen sind: Facebook Ads, Instagram Ads, Twitter Ads, Amazon Ads, Google AdWords, Google Display Ads, YouTube Ads, …

Warum gebe ich so gern Geld für PPC-Anzeigen aus?

Durch PPC-Anzeigen kannst du sehr hohe Renditen erwirtschaften. Im besten Fall werden aus jedem investierten Euro 2€.

5. Kindle E-Books

Ich besitze selbst einen E-Book Reader. Ich kaufe mir aber nicht nur E-Books, sondern verkaufe sie auch. Dadurch verdiene ich den größten Teil meines passiven Einkommens (mittlerweile dreistellige Beträge – Tendenz steigend).

Du musst ein E-Book nicht selbst schreiben, um es zu verkaufen

Ich sage immer: „Ich handle mit Texten.“ Das heißt: Ich suche mir einen Ghostwriter, der mir ein E-Book schreibt. Ich lasse ein Cover erstellen. Und vermarkte das E-Book über Amazon.

Ich teste verschiedene Märkte und wenn ein E-Book funktioniert, werte ich dessen Inhalt auf und erhöhe den Preis.

Das Schöne daran ist: Ich habe mein Investment nach einem Monat wieder in der Tasche.

Wie auch du dir ein solches Kindle E-Book Business aufbauen kannst, zeige ich dir in diesem Kindle E-Book. Es erscheint morgen. Du kannst es bereits jetzt vorbestellen.

Fazit

Geld ist eine Form von Energie. Energie kann sich nur entfalten, wenn es fließt. Energie ist nutzlos, wenn es gebunkert wird.

Du kannst dir das auch mit einem Staudamm vorstellen: Angenommen du möchtest einen Fluss stauen. Dein Staudamm wird früher oder später weggerissen, wenn du das gesamte Wasser staust. Der Druck ist einfach zu hoch.

Und so ist es auch beim Geld. Der Druck wird immer größer, wenn du einfach nur sparst. Deshalb sind geizige Menschen auch sehr unglücklich. Der Druck ist einfach zu hoch.

Ich habe dir in diesem Artikel die 5 Dinge vorgestellt, für die ich am liebsten Geld ausgebe.

Für welche Dinge gibst du am liebsten Geld aus?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Bestseller-Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

So investieren Blogger #20: Florian von Finanzleiter

In der 20. Folge von „So investieren Blogger“ ist Florian von Finanzleiter bei mir zu Gast. Auf seinem Blog geht es um Geld in Kombination mit der Persönlichkeitsentwicklung.

Florian, ich freue mich, dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

Wie sieht deine Investment Strategie aus?

Ich verfolge eine passive Anlagestrategie, denn ich investiere in ETF’s.. Ich habe mir drei verschiedene ETF’s gesucht und kaufe durch einen Sparplan monatlich Anteile dieser drei. Um eine gute Diversifikation zu haben, kaufe ich einen MSCI World ETF, einen Emerging Markets ETF und einen Immobilienunternehmen ETF. Um beim Kapitalaufbau steuerschonend zu agieren, habe ich mir thesaurierende Fonds gesucht. Das hängt auch meinem Depotanbieter Flatex zusammen, welcher Dividenden mit einer Gebühr belastet. Der Vorteil dieses Anbieters ist, dass ich Fondsanteile im Gegensatz dazu ohne Gebühr kaufen kann. Ich bezahle somit nur die geringe Managementgebühr. Später möchte ich in ausschüttende ETF’s umschichten, damit ich durch meine Dividendeneinnahmen mein Leben bestreiten kann.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Das für meine Anlagestrategie wichtigste Buch war Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen von Gerd Kommer.

Dann folgt die Buy and Hold Bibel von Gerd Kommer.

Zuletzt folgt das Buch, welches mich am meisten geprägt hat: Wie man das Eis bricht von Leil Lowndes. Dies ist jedoch eine Investition in mein Humankapital gewesen und nicht für den Kapitalmarkt.

Worum geht es in deinem Blog?

Ich möchte meinen Weg zur finanziellen Freiheit mit anderen teilen und dadurch diese inspirieren selbst aktiv zu werden und ihre Finanzen in die Hand zu nehmen. Zusätzlich habe ich an der Uni den Schwerpunkt Personal- und Unternehmensführung gewählt und hab hier eine zweite Leidenschaft entwickelt. Somit möchte ich auch Persönlichkeitsentwicklungsthemen aufgreifen und Leute aufzeigen, dass man viel erreichen kann, wenn man bereit ist dafür zu schuften.

Welche Ziele hast du?

Meine Ziele für 2016 habe ich schon in meinem Blog niedergeschrieben. Langfristige Ziele habe ich drei, welchen ich mir jetzt schon bewusst bin. Eine eigene Familie, die finanzielle Freiheit, um möglichst viel Zeit mit meiner Frau und meinen Kindern verbringen zu können, und alle Kontinente mindestens einmal bereist zu haben.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Oft ist die Angst groß vor etwas Neuem. Jedoch erweitert man seine eigene Komfortzone mit jeder ungewohnten Situation. Man wird gelassener und findet schneller Lösungen für Probleme. Deswegen rate ich jedem: PROBIER ES AUS! Denn du kannst immer noch danach sagen, dass etwas nichts für dich ist. Jedoch hast du zumindest eine Erfahrung mehr in deinem Kopf gespeichert. Oft wird auch Angst von oberen Schichten bewusst geschürt, um untere Schichten einzuschüchtern.

Hast du weitere Fragen an Florian?

Schreibe sie in die Kommentare!

Hole dir meine kostenlosen Kindle E-Books!

Über den Autor

Fl1240480_10200533798858890_1302443076_norian Krennmayr ist der Gründer von Finanzleiter. Er schreibt auf seinem Blog über Geld in Kombination mit der Persönlichkeitsentwicklung. Und er ist am besten Weg zur finanziellen Freiheit.

 

50 inspirierende Zitate für die finanzielle Freiheit, mit denen du jeden Montag beginnen solltest

Den schnellsten Erfolg hast du, wenn du den Erfolg von den Erfolgreichen nachmdellierst. Ich habe mich bereits sehr viel mit erfolgreiche Menschen beschäftigt.

In diesem Artikel habe ich die 50  besten Zitate zum Thema finanzielle Freiheit gesammelt. So kannst auch du den Erfolg nachmodellieren.

Lese dir jedes Zitat aufmerksam durch. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen:

  1. „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“ – Jean Jacques Rousseau
  2. „Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.“ – Michail Gorbatschow
  3. „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segeln richtig setzen.“ – Aristoteles
  4. „Die Frage, wie man reich wird, ist leicht zu beantworten. Kaufe einen Dollar, aber bezahle nicht mehr als 50 Cent dafür.“ – Warren Buffett
  5. „Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“ – Benjamin Franklin
  6. „Wie hart trainierst du, wenn niemand zuschaut?“ – Michael Jordon
  7. „Wenn du erfolgreich werden möchtest, alles was du tun musst, ist einen Weg zu finden, den Erfolg der Erfolgreichen zu modellieren.“ – Tony Robbins
  8. Ich bin nicht daran interessiert der reichste Mensch auf dem Friedhof zu sein. Abends schlafen zu gehen und sagen zu können, dass man etwas Wunderbares geleistet hat, das ist mir wichtig.“ – Steve Jobs
  9. „Das Leben ist wie ein Fahrrad. Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, muss man sich ständig bewegen.“ – Albert Einstein
  10. „Die Dinge, die mir am Leben wichtig sind, kosten nichts. Es ist mehr als deutlich, dass Zeit unsere kostbarste Ressource ist.“ – Steve Jobs
  11. „Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert.“ – Nelson Mandela
  12. „Risiko entsteht daraus, dass man nicht weiß, was man tut.“ – Warren Buffett
  13. „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“ – Benjamin Franklin
  14. Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.“ – Goethe
  15. „Bei jeder Entscheidung ist das Beste, das Sie tun können, die richtige Entscheidung zu treffen. Das Nächstbeste ist die falsche Entscheidung, und das Schlimmste, ist gar nichts zu unternehmen.“ – Franklin D. Roosevelt
  16. „Der einzige Mensch, der niemals einen Fehler macht,  ist der Mensch, der niemals etwas tut.“ – Franklin D. Roosevelt
  17. „Die gegenwätige Situation eines Menschen ist das genau Spiegelbild seiner Glaubenssätze.“ – Tony Robbins
  18. „Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ – Albert Einstein
  19. „Ein Überfluss an Wohlstand ist ein heiliges anvertrautes Gut, das seinen Besitzer verpflichtet, es sein ganzes Leben lang zum Nutzen der Gesellschaft einzusetzen.“ – Andrew Carnegie
  20. „Glücklich ist derjenige, der gelernt hat,  dass der sicherste Weg, um Geld zu bekommen, der ist, zuerst einmal Geld zu geben.“ – Napoleon Hill
  21. „Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Misserfolge sind Zwischenereignisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat.“ – Thomas Edison
  22. „Zwanzig Jahre von jetzt wirst du über die Dinge enttäuscht sein, die du nicht getan hast,  als diejenigen, die du getan hast.“ – Mark Twain
  23. „Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.“ – Henry Ford
  24. „Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.“ – Henry Ford
  25. „Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit, den Erfolg sofort sieht.“ – Albert Einstein
  26. „Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“ – Henry Ford
  27. „Frei ist man erst, wenn man sich von dem Streben nach der Freiheit frei macht.“ – Alexander Saheb
  28. „Das Wort unmöglich gibt es nur  im Wörterbuch von Narren.“ –  Napoleon
  29. „Der ideale Tag wird nie kommen. Er ist heute, wenn wir ihn dazu machen.“ –  Horaz
  30. „Jeder Erfolg, den wir erzielen, verschafft uns einen Feind. Um beliebt zu sein, muss man ein unbedeutsamer Mensch sein.“ – Oscar Wilde
  31. „Erfolg ist nur halb so schön, wenn es niemanden gibt, der einen beneidet.“ – Norman Mailer
  32. „Im richtigen Leben läuft es doch nicht anders als an der Börse. Erfolgreich ist, wer sich anders verhält als die Masse.“ – Thom Renzie
  33. „Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.“ – Robert Lembke

  34. „Wenn du dein Hier und Jetzt unerträglich findest und es dich unglücklich macht, dann gibt es drei Möglichkeiten: Verlasse die Situation, verändere sie oder akzeptiere sie ganz. Wenn du Verantwortung für dein Leben übernehmen willst, dann musst du eine dieser drei Möglichkeiten wählen, und du musst die Wahl jetzt treffen.“ – Eckhart Tolle
  35. „Nichts ist unmöglich: es gibt Wege, die aus jeder Situation führen und wenn unser Wille stark genug ist, werden wir immer die notwendigen Mittel finden. Es ist oft lediglich eine Ausrede, wenn wir sagen, Dinge seien unmöglich.“ – François de La Rochefoucauld
  36. „Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.“ – Publilius Syrus
  37. „Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.“ – Ludwig Andreas Feuerbach
  38. „Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ – Arthur Schopenhauer
  39. „Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln.“ – William Shakespeare
  40. „Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“ – Mark Twain
  41. „Wenn du die Möglichkeit hättest, dein Schicksal zu ändern, würdest du es tun?“ – Walt Disney
  42. „Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.“ – Wilhelm Busch
  43. „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ – Mahatma Gandhi
  44. „Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es“ – Immanuel Kant
  45. „Für augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht.“ – Werner von Siemens
  46. „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ – Albert Einstein
  47. „Geld haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann.“ – Salvador Dali
  48. „Erfolg ist die beste Rache.“ – Michael Douglas
  49. „Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge.“ – Henry Ford
  50. „Entscheide dich wo du hin willst und höre nicht auf, bis du dort bist.“ – Kris Stelljes

Fazit

In diesen 50 Zitaten stecken sehr viel Wahrheit über die finanzielle Freiheit. Ich habe sie sehr sorgfältig ausgewählt.

Ich schreibe gerade ein Kindle E-Book zum Thema finanzielle Freiheit. Du kannst dir das Kindle E-Book die ersten 5 Tage kostenlos downloaden. Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren.

Welche Zitate kennst du zum Thema finanzielle Freiheit?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor der Bücher “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und „GET OUT OF THE HELL JOB“ und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

5 Lügen, die dich als Investor immer erfolglos machen

Zwei Brüder werden von den selben Eltern erzogen. Sie gehen zur selben Schule. Sie besuchen die selbe Uni.

Einer der Brüder wird erfolgreich – und der andere nicht.

Erfolg hängt großteils nicht von unseren Genen ab. Oder von unserer schulischen Ausbildung. Sondern von unseren Glaubenssätzen.

Beim Investieren ist es nicht anders: Unser Erfolg an der Börse hängt großteils von unseren Glaubenssätzen ab.

In diesem Artikel stelle ich dir 5 Lügen vor, die du aus deinen Kopf bringen musst. Lösche sie!

  1. Ich outperforme den Markt.

Gehe in die Stadt und mache eine Umfrage: „Kannst du durchschnittlich gut Auto fahren?“

80% der befragten Menschen werden die Frage bejahen. Sie werden sagen: „Natürlich fahre ich überdurchschnittlich gut mit dem Auto.“

Es können aber nur 50% überdurchschnittlich gut mit dem Auto fahren. Und 50% fahren schlechter als der Durchschnitt mit dem Auto. So ist der Durchschnitt definiert.

Frage in eine Männer-Runde: „Wer ist überdurchschnittlich gut im Bett?“ Über 90% der Männer werden sagen, dass sie überdurchschnittlich gut im Bett sind.

Tatsächlich können nur 50% aller Männer überdurchschnittlich gut im Bett sein.

Fragst du in eine Runde von Privatanlegern, wer über durchschnittlich gut anlegt, ist es nicht anders. Sie überschätzen ihre Leistung.

Für die meisten Privatanleger macht nur das passive Investieren Sinn!

Ich sage nicht, dass aktives Investieren nie Sinn macht. Es macht immer Sinn, wenn du ein Experte bist.

Du bist hauptberuflich Immobilienmakler? Dann investiere aktiv in Immobilien!

Du bist hauptberuflich Online-Marketer? Dann investiere aktiv in Websites!

Und investiere passiv in Aktien und andere Asset-Klassen!

2. Ich besitze die volle Kontrolle.

Aktive Privatanleger halten sich nicht nur für überdurchschnittlich gut. Sie glauben auch, dass sie die volle Kontrolle über ihr Investment besitzen.

Das ist nur bei einem Investment richtig: Dein eigenes Business.

Du besitzt nicht die volle Kontrolle über Aktien-Investments. Außer du kannst ganze Aktiengesellschaften aufkaufen. Das schließe ich jetzt einfach einmal aus – dann würdest du vermutlich  diesen Artikel nicht lesen.

Du hast keine Entscheidungsmacht über die Aktiengesellschaften, in die du investierst.

Diese Entscheidungsmacht besitzen die CEOs. Sie besitzen die Kontrolle über dein Geld – nicht du!

Je niedriger die Kontrolle, desto höher muss die Diversifikation sein.

Deshalb empfehle ich dir immer in dein eigenes Business zu investieren. Dort hast du tatsächlich die ganze Kontrolle. Aus Diversifikationsgründen sollst du auch in Aktien investieren – aber passiv.

Investiere aktiv in dein Business und an der Börse passiv!

3. Diesmal ist alles anders.

Der gefährlichste Satz an der Börse ist: „Diesmal ist alles anders.“

Lerne aus deinen Fehlern, wenn du dir deine Finger verbrannt hast. Mache deine Fehler kein zweites Mal. Wer aus seinen Fehlern lernt, wird erfolgreich. Wer seine Fehler ein zweites oder drittes Mal macht, ist ein Idiot.

Der Auslöser der Finanzkrise 2007 waren CDOs – eine Bündelung von faulen Krediten. Die Menschen verloren ein Vermögen damit. Und trotzdem investieren die Menschen weiterhin in faule Kredite.

In der New Economy-Blase investierten die Privatanleger in Unternehmen, die keine Gewinne machten. Sie verbrannten sich mächtig die Finger. Und trotzdem investieren sie weiterhin in Unternehmen, die keine Gewinne erwirtschaften.

In der Hoffnung, dass diesmal alles anders ist.

Aber diesmal ist nichts anders. Die faulen Kredite werden wieder ausfallen. Und die Unternehmen ohne Gewinne gehen wieder pleite.

4. Die Kosten beeinflussen nicht meine Rendite.

Einige Privatanleger sparen bis auf den letzten Stück Cent. Ihre Sparraten liegen bei über 50%. Aber bei einem sparen sie nicht: bei ihrer Geldanlage.

Bei der Geldanlage gilt: Kleinvieh macht sehr viel Mist.

Investiere in keine aktiven Fonds. Die Gebühren von aktiven Fonds sind ein Vielfaches von passiven. Ein aktiver Fonds müsste einen passiven um ca. 5% outperformen – nur um die Kosten auszugleichen.

Die Wahrheit ist: Die meisten aktiven Fonds outperformen ihre passiven Kontrahenten nicht.

Überprüfe auch die Kosten deiner Geldanlage. Deine Kosten gehen dir direkt bei der Rendite ab. Vergleiche die Konditionen. Mittlerweile gibt es Broker mit sehr guten Konditionen.

Hin und Her macht Taschen leer.

Häufiges Traden steigert direkt deine Kosten – und schmälert deine Rendite. Bei jedem Kauf und Verkauf fallen Transaktionskosten an. Ich bin ein Fan vom langfristigen Investieren. Du sparst dadurch nicht nur Transaktionskosten. Du schmälerst dadurch auch dein Risiko.

Rechne dir die Kosten deiner Geldanlage genau aus und halte sie so niedrig wie möglich!

5. Rendite entsteht durch Risiko.

Du denkst dir jetzt wahrscheinlich: „Was redet er? Natürlich entsteht Rendite durch Risiko.“

Grundsätzlich ist diese Gleichung richtig. Aber die meisten Menschen missachten den zweiten Teil der Gleichung. Du bekommst nicht automatisch eine höhere Rendite, wenn du ein höheres Risiko eingehst.

Angenommen du investierst in  langfristige griechische Anleihen. Das Risiko ist sehr hoch. Wenn die Anleihen ausfallen, verlierst du trotzdem Geld. Wenn ein Unternehmen kurz vor der Pleite steht, ist das Risiko hoch. Du verlierst trotzdem Geld, wenn es tatsächlich Pleite geht.

Durch Risiko entsteht keine hohe Rendite – sondern eine mögliche hohe Rendite.

Diese Rendite wird nicht garantiert – sonst wär es kein Risiko. Je mehr Risiko du eingehst, desto unwahrscheinlicher bekommst du die Rendite.

Was möchte ich dir damit sagen?

Viele Privatanleger überschätzen nicht nur ihr Können oder ihren Einfluss – sondern auch ihre Risikotoleranz. Kredite können ausfallen. Unternehmen können Pleite gehe. Und Mieter können die Miete nicht bezahlen.

Darauf musst du vorbereitet sein.

Gehe nur so viel Risiko ein, wie viel du wirklich verträgst. Bist du ein Sicherheitsdenker? Oder ein freiheitsliebender Mensch?

Du kannst nichts schlimmeres machen als deine Risikotoleranz falsch einzuschätzen. Beim nächsten Crash wirst du panisch reagieren.

Fazit

Der größte Erfolgsfaktor ist das Mindset – auch für Investoren. Diese 5 Lügen werden dich immer erfolglos als Investor bleiben lassen.

Streiche sie aus deinem Gedächtnis!

Eigne dir stattdessen ein erfolgsversprechendes Mindset an: Verstehe, dass du den Matkt nicht outperformst. Verstehe, dass du nicht die Kontrolle über deine Geldanlage besitzt. Verstehe, dass diesmal nicht alles anders ist. Verstehe, dass deine Kosten deine Rendite beeinflussen. Verstehe, dass Rendite nicht zwingend aus einem hohen Risiko resultiert.

Du bist besser als 80% der Privatanleger, wenn du diese 5 Lügen aus deinem Gedächtnis streichst.

Welche Investment-Mythen kennst du noch?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor der Bücher “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und „GET OUT OF THE HELL JOB“ und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

So investieren Blogger #19: Natascha von Madame Moneypenny

Mein heutiger Gast in der 19. Folge von „So investieren Blogger“ ist Natascha. Natascha bloggt auf Madame Moneypenny über die finanzielle Freiheit für Frauen.

Natascha, ich freue mich dich begrüßen zu dürfen.

Wie sieht deine Investment Strategie aus?

Ich investiere zu allererst in mein Humankapital: Bücher, Hörbücher, Workshops, Sport, eigene Unternehmen. Hinsichtlich meiner finanziellen Assets halte ich mich an ETFs, beschäftige mich aber derzeit auch mit Immobilien, um ggf. zukünftig auch in diesem Bereich zu investieren. Außerdem habe ich eine private Rentenversicherung, über mein Unternehmen zusätzlich eine betriebsbedingte Altersvorsorge und etwas mehr als meinen Notgroschen von drei Gehältern auf meinem Tagesgeldkonto.

Was sind die besten 3 Investment-Bücher, die du gelesen hast?

Da Kommer und Kiyosaki immer empfohlen werden, lasse ich die mal weg 😉

  1. André Kostolany – Die Kunst über Geld nachzudenken
  2. Think and Grow Rich – Napoleon Hill
  3. The Millionaire Fastlane – MJ DeMarco

Worum geht es in deinem Blog?

Mein Blog madamemoneypenny.de richtet sich an Frauen, die ihre Finanzen selbst managen und vielleicht sogar finanzielle Unabhängigkeit erreichen wollen. Noch immer verschließen sich viele Frauen von der Eigenverantwortung bezüglich ihrer Finanzen und verlassen sich auf (ihre) Männer oder „Berater“.  Das kann natürlich schnell nach hinten losgehen: Im Falle einer Trennung stehen Frauen oft mit sehr wenig bis gar nichts da weil der Mann immer alles geregelt hat. Außerdem erhalten Frauen aufgrund eines geringeren Durchschnittsgehaltes im Alter wesentlich weniger Rente. Hochrechnungen zufolge wird bei bis zu 75 Prozent der heute 35- bis 50-jährigen Frauen die gesetzliche Rente unter dem jetzigen Hartz-IV-Niveau liegen. Mein Blog soll Frauen das Thema persönliche Finanzen näher bringen und konkrete Tipps für die Umsetzung liefern damit Frauen ihre persönlichen Finanzen selbst in die Hand nehmen und sich unabhängig (auch von ihren Männern) machen können.

Welche Ziele hast du?

Mit meinem Blog verfolge ich das Ziel der Aufklärung und Hilfestellung für Frauen in Sachen persönliche Finanzen. Meine Mission ist es, dass jede Frau eine gewisse finanzielle Grundbildung besitzt und zumindest weiß, was abgeht, um sich vor Pseudoratschlägen von „Beratern“ zu schützen und die wichtigsten Finanzentscheidungen selbst treffen zu können. Ansonsten möchte ich mein Unternehmen, zu dem unter anderem wg-suche.de gehört, weiter voran treiben und internationalisieren. Mir als Person ist es unheimlich wichtig stets zu wachsen, neue Dinge auszuprobieren, weitere Ideen und Konzepte zu realisieren.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Done is better than perfect! Gerade Frauen haben oft Angst Fehler zu begehen und versuchen daher alles perfekt zu machen. Das Resultat ist, dass es keine Resultate gibt weil nie etwas perfekt ist. Perfektionismus lähmt und Fakt ist, dass wir alle am besten aus Fehlern lernen. Also: Geht raus, macht Fehler und lernt aus ihnen! „Wenn ich mein Leben noch einmal Leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“ – Marlene Dietrich.

Über die Autorin

nataschaNatascha ist Unternehmerin und Privatanlegerin aus Berlin. Sie betreibt unter anderem das Portal wg-suche.de und bloggt auf madamemoneypenny.de über finanzielle Unabhängigkeit für Frauen.

11 bewundernswerte Menschen, von denen du profitables Investieren lernen kannst

Wir lernen unser ganzes Leben lang durch Nachahmung. Bereits als kleines Kind schauen wir uns alles von den Erwachsenen ab.

Viele Erwachsene hören ab einem gewissen Alter damit auf.

Das ist Schade. Denn Nachahmung ist eine der effektivsten Lernmethoden. Ich suche mir immer Menschen, die meine Ziele bereits erreicht haben.

Der einzige Haken: Du musst jemanden finden, der auf deinem Gebiet richtig gut ist.

In diesem Artikel stelle ich dir 11 Personen vor, von denen du profitables Investieren lernen kannst. Ich kenne alle diese Personen persönlich – außer Kolja.

Eines haben sie alle gemeinsam: Sie lehren im Internet richtig zu investieren.

  1. Florian Müller

Florian Müller arbeitet bei einer unabhängigen Vermögensverwaltung. Er beschäftigt sich bereits seit über 10 Jahren mit der Börse.

Nebenbei schreibt er auf seinem Blog „Börseneinmaleins“ über Finanzen.

Er klärt auf seinem Blog die gängigen Investment-Mythen auf – daher auch der Name Börseneinmaleins. Außerdem berichtet er regelmäßig über Neuigkeiten in der Finanzbranche.

Zusätzlich zu seinem Blog veröffentlichte Florian sein Buch „Vorsorgemodell 4.0„.

In diesem Buch lehrt er, wie die moderne Altersvorsorge funktioniert. Er zeigt dir wie du geschickt durch einen ETF-Sparplan für dein Alter vorsorgen kannst.

Florians nächstes Buch ist bereits in Planung.

2. Gerald Hörhan

Gerald Hörhan ist Unternehmer und Investor. Er studierte in Harvard und hat eine langjährige Erfahrung als Investmentbanker.

Jetzt gibt er sein Wissen zurück.

Gerald schrieb mittlerweile 3 Bücher:

Er schreibt in seinen Büchern über die Finanzirrtümer der Mittelschicht. Und er zeigt dir, wie du diese vermeiden kannst.

In der Investment Punk Academy zeigt er dir ganz konkret, richtig zu investieren. Du lernst, wie Wertpapiere funktionieren, wie du richtig eine Wohnung kaufst und wie du dich an Unternehmen beteiligen kannst.

Ich hatte die Ehre von Gerald nach Wien eingeladen zu werden. Ich freue mich schon sehr, ihn persönlich zu treffen.

3. Dr. Jürgen Nawatzki

Dr. Jürgen Nawatzki ist der Experte, wenn es um das passive Investieren geht. Viel Wissen über ETFs habe ich von seinem Blog.

Zusätzlich zu seinem Blog hat er ein E-Book geschrieben: FinanzCoaching

In seinem E-Book zeigt er dir:

  • Welche Bankprodukte du brauchst
  • Wie du eine private Altersvorsorge aufbaust
  • Ob es besser ist, eine Immobilie zu kaufen oder zu mieten
  • Welche Versicherungen du brauchst und welche nicht

Ich habe dieses E-Book selbst gelesen und war erstaunt. Ich war positiv überrascht. Dieses E-Book beinhaltet alles, was du am Anfang brauchst.

4. Alex Fischer

Alex Fischer beschäftigt sich bereits seit längerem mit Dividenden-Aktien. Auf seinem Bog „Reich-mit-Plan.de“ gibt er sein Wissen weiter.

Am 22. Mai kündigte Alex sein Buch an: Starte deinen Geldkreislauf!

Ich hatte die Ehre das Buch bereits als PDF zu lesen. Wer seine Finanzen in einer kurzen Zeitspanne verbessern möchte, soll sich das unbedingt einmal reinziehen.

Dieses Buch ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Oder besser gesagt: Eine 25-Tages-Challenge.

5. Daniel Korth

Daniel Korth ist besser bekannt unter dem Namen „Finanzrocker„. Auf seinem gleichnamigen Blog schreibt er über Finanzen.

Aber Daniel ist nicht nur ein guter Blogger – sondern auch ein guter Investor.

Daniel ist ein Mensch wie du und ich. Er hat die gängigen Fehler auch gemacht. Aber hat daraus gelernt und sich eine Menge Finanz-Wissen angeeignet.

Dieses gibt er jetzt auf seinem Blog weiter.

…und in seinem Buch. Ende letztes Jahres veröffentlichte Daniel sein erstes Buch „Jetzt rocke ich meine Finanzen selbst!

Das nächste Buch und ein Videokurs sind bereits in Planung.

6. Albert Warnecke

Albert Warnecke ist ein großer Verfechter des passiven Investierens. Auf seinem Blog „Finanzwesir“ schreibt er über Finanz-Lebensweisheiten.

Warum ist Albert so gut als Finanzwesir geeignet?

Er kann keine BWL-Ausbildung nachweisen – aber eine Menge Lebenserfahrung. Er machte Fehltritte, lernte aus ihnen und schreibt über sie auf seinem Blog.

7. Lars Wrobbel

Lars Wrobbel ist mittlerweile ein sehr guter Freund von mir geworden. Er kennt sich in Sachen P2P-Investments aus. Wenn du dich für P2P-Privatkredite interessierst, ist er deine Adresse.

Auf seinem Blog „Passives Einkommen durch P2P-Privatkredite“ schreibt er über P2P-Privatkredite – was für ein Wunder 😀

Er hat wie die meisten Blogger ein Buch zum Blog: Investieren in P2P-Privatkredite.

Dieses Buch hat er zusammen mit Kolja geschrieben. Ich bin sehr stolz, dass er auch in meinem Buch „Deine Schule in die finanzielle Freiheit“ ein Kapitel über P2P-Privatkredite beisteuerte.

8. Kolja Barghoorn

Kolja ist der Grund, warum ich angefangen habe, mich mit dem Investieren zu beschäftigen. Auf seinem YouTube-Channel  „Aktien mit Kopf“ kam ich das erste Mal mit Aktien in Kontakt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

Leider durfte ich Kolja noch nicht persönlich kennen lernen.

Aber das kommt sicher noch. Ich könnte ihn mir auch gut für eine Folge von „So investieren Blogger“ vorstellen.

Schreibe in die Kommentare, was du von dieser Idee hältst!

9. Monika Mann

Monika Mann ist DIE Immobilien-Expertin. Sie ist nicht nur finanziell frei – sondern auch Immobilien-Millionärin.

In ihrem Buch „Finanziell frei“ schreibt sie darüber, wie sie das geschafft hat.

Sie steuerte auch für mein Buch „Deine Schule in die finanzielle Freiheit“ ein Kapitel über Immobilien bei. In diesem Kapitel beschreibt sie konkret, was du beim Kauf einer Immobilie beachten musst.

10. Christian Frank

Christian Frank  ist noch ziemlich neu in der Finanzblogger-Welt. Es ist aber trotzdem sehr beachtenswert, was er macht.

Auf seinem Blog „Finanzspritze“ schreibt er über Geld in Verbindung mit Glück.

Mittlerweile lehrt er seine Praktiken nicht nur auf seinem Blog – sondern auch in seinem Online-Kurs.

11. Florian Krennmayr

Ein zweiter Neuling im Finananzblog-Wald ist Florian Krennmayr. Florian ist nicht nur zu einem Blogger-Kollegen – sondern zu einem guten Freund geworden.

Wir gehen oft gemeinsam in der Mensa Mittagessen 😉

Florian schreibt auf seinem Blog „Finanzleiter“ über Finanzen in Kombination mit der Persönlichkeitsentwicklung. Vor allem diese Kombination macht seinen Blog sehr interessant.

Unsere Glaubenssätze bestimmen, ob wir vermögend werden – oder eben nicht. Du musst deine Persönlichkeit entwickeln, um finanziell erfolgreich zu werden. Wenn dich Persönlichkeitsentwicklung interessiert, ist Florian dein Mann.

Fazit

Der schnellste Weg etwas zu lernen ist Menschen zu suchen, die dein Ziel bereits erreicht haben – und es ihnen nachzumachen.

Diese 11 Menschen sind großartige Investoren – sie haben alle ihre individuellen Stärken.

Eines steht fest: Du kannst von allen etwas lernen. Das Gute daran ist: Sie geben alle ihr Wissen auf ihren Blogs weiter.

Welche Blogger möchtest du bei „So investieren Blogger“ dabei haben?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor der Bücher “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und „GET OUT OF THE HELL JOB“ und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

Es ist eine Schande, dass du kein Geld verdienst – wenn es doch diese Männer so leicht schaffen

Die wenigsten Menschen verdienen am Anfang Geld. So war es auch bei mir. Erst jetzt verdiene ich wirklich nennenswertes Geld mit meinem Business.

Du musst dir etwas eigenes aufbauen, wenn du die finanzielle Freiheit schnell erreichen möchtest.

In den Medien werden immer nur die großen Erfolge der Unternehmer präsentiert:

  • Mark Zuckerberg, wie er über Nacht reich wurde
  • Bill Gates, wie er über Nacht zum reichsten Mensch der Welt wurde
  • Und Steve Jobs, wie er über Nacht ganze Branchen revolutionierte

Aber eines wird in den Medien verschwiegen: Alle diese Unternehmer erleiden Rückschläge. Und sie haben bei Null angefangen!

In diesem Artikel stelle ich dir einige Inspirationen vor – und zeige dir ihre „Fehltritte“.

Kris Stelljes

Kris Stelljes wird einigen von euch sicher bekannt sein. Er ist der bekannteste Online-Marketing-Coach Deutschlands.

Und das nicht ohne Grund!

Er hat sich bereits mehrere Online-Businesse aufgebaut. Er ist auch für seinen Lamborghini bekannt, den er gerne präsentiert.

Aber sein Leben war nicht immer so…

Kris studierte nicht – er machte auch kein Abi. Er ging an eine Realschule und wurde danach Lackierer bei Daimler. Er arbeitete an einem Fließband.

Am Fließband hatte er sehr viel Zeit nachzudenken.

Er fragte sich: „Gibt es nicht etwas anderes, das ich machen kann?“ Eines Tages bekam er  „Das Robbins Power Prinzip“ von Amazon vorgeschlagen.

Dieses Buch veränderte sein Leben.

Kris suchte nach Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Irgendwann stoß er auf das Thema Affiliate-Marketing. Und vom Affiliate-Marketing zum Online-Marketing mit eigenen Infoprodukten.

Und der Rest ist Geschichte.

Oliver Lorenz

Oliver Lorenz fing nach längerem Überlegen an Geowissenschaften zu studieren. Nach 5 Semestern brach er das Studium ab.

2013 machte sich Oli mit der Foto- und Videographie selbständig.

Im September 2014 stoß er erstmals auf das Thema passives Einkommen. Er hat viele Bücher zu diesem Thema gelesen. Und er fing an die Methoden selbst umzusetzen.

Er erstellte wie Kris Stelljes Nischenseiten.

Heute lehrt er auf seinem YouTube-Channel, wie du dir ein passives Einkommen im Internet aufbauen kannst – mit dem Schwerpunkt Nischenseiten.

Oli lebt von seinen Nischenseiten, von Kindle E-Books und einigen anderen digitalen Produkten.

Kurz gesagt: Er lebt in völliger finanzieller Freiheit.

Gerald Hörhan

Gerald Hörhan wuchs in der Mittelschicht in Wien auf. Bereits mit 13 wusste er, dass das klassische Mittelschicht-Leben nichts für ihn ist:

Einen Job auszuführen, den du nicht magst – um dir Dinge zu kaufen, die du nicht brauchst – um Menschen zu beeindrucken, die du nicht leiden kannst.

Er wusste auch, dass er durch Disziplin mehr erreichen kann.

Gerald bewarb sich nach seiner Matura bei verschiedenen Elite-Unis. Darunter unter anderem Stanford und Harvard. Stanford lehnte ihn ab. Harvard nahm ihn auf.

Nach seinem Studium arbeitete Gerald jeweils ein Jahr als Investmentbanker für JP Morgan und McKinskey.

Ab diesem Zeitpunkt begann seine Karriere als Unternehmer. Gerald gründete seine Investmentbank Pallas Capital. 2011 gründete er „Die Finanzschule„.

Er ist für seinen Immobilienbesitz bekannt. Gerald erwirtschaftet monatliche sechsstellige Mieteinnahmen.

Gerald wurde erstmals durch seine 3 Bestseller in Deutschland bekannt:

Heute lehrt er in seinen YouTube-Videos und auf seiner Investment Punk Academy über finanzielle Bildung.

Vladislav Melnik

Vladislav Melnik ist bereits seit seinem 14. Lebensalter unternehmerisch im Internet tätig. Mit 16 gründete er 3 Webdesign-Agenturen:

  • k6webmedia
  • TWOsign
  • bleibartig

Und das alles neben der Schule!

Nach der Realschule machte Vladi ein kaufmännisches Fachabitur und eine Ausbildung in der IT-Abteilung der Sparkasse.

Mit 21 machte sich Vladi als Webdesigner selbständig.

Sein Leben als Webdesigner war schön: Er konnte seiner Leidenschaft nachgehen. Er malte bunte Bilder. Und verdiente 3.000€ netto im Monat.

Das Ganze hatte nur einen Haken: Er tauschte Zeit gegen Geld.

Aber mit dem war jetzt Schluss. Nach einigen gescheiterten Geschäftsideen entdeckte Vladi das Bloggen.

Mit 22 hing Vladi seine Webdesigner-Karriere an den Nagel und gründete den Affenblog.

Der einzige Haken: Vladi hatte selbst keine Ahnung von dem, über das er schreiben wollte. Er lernte, setzte es in der Praxis um, sammelte Erfahrung und schrieb darüber.

Das war der Anfang des Affenblogs.

Matthew Mockridge

Matthew Mockridge studierte International Business Management in den Staaten.

2012 startete er mit seinen drei besten Freunden das Start-Up „NEONSPLASH Paint-Party„. Innerhalb von 2 Jahren erschafften sie aus einem 13 m² Uni-Zimmer eine Partysensation.

Sie expandierten in 60 Städte. Sie hatten mehrere hunderttausende Gäste. Der Umsatz explodierte!

Weiters startete Matthew mit seinen 3 besten Freunden zwei weitere Projekte:

  • Zombie Run
  • City Slide

Heute ist Matthew Speaker, Unternehmer und Bestseller-Autor. Sein Buch „Dein nächstes großes Ding“ ging in 4 Kategorien auf Platz 1.

Fazit

Die Medien zeigen uns nur Erfolgsgeschichten. Sie zeigen uns aber nicht die vielen „Fehltritte“ der erfolgreichen Unternehmer.

Junge Menschen gehen mit viel Motivation an die Sache ran.

Aber ihnen fehlt das Durchhaltevermögen. Sie geben bei der nächsten kleinen Schwierigkeit auf.

Du wirst nicht über Nacht reich!

Es wird dir viel Energie, Zeit und Geld kosten. Du kannst dir das auch wie das Wachsen eines Baumes vorstellen: Angenommen du gießt deinen Baum jeden Tag. Ein Jahr lang gießt du eine leere Stelle.

Der Baum wächst nicht…

Dein Nachbar hält dich für verrückt. Du gießt ein Jahr lang ein leere Stelle – und das jeden Tag. Aber nach diesem Jahr schießt der Baum in die Höhe.

Mit deinem Business wird es genauso laufen.

Am Anfang verdiente ich null mit meinem Business – nichts! Erst dieses Monat beginnen die Umsätze zu steigen. Ich musste viel ausprobieren. Ich musste viel Zeit und Energie investieren.

Und noch heute reinvestiere ich 100% in mein Business!

Ich reinvestiere alle Umsätze in das Wachstum meines Business. Ich investiere in neue Buch-Projekte und in das Marketing. Ich skaliere mein Business auf ein neues Level.

In nächster Zeit wird sehr viel auf mich zukommen.

Ich versuche den Schreibprozess meiner Bücher immer mehr outzusouren. Ich suche mir Ghost-Writer, die das für mich machen. So kann ich mich auf das Marketing konzentrieren.

Parallel dazu schreibe ich noch Bücher selbst.

In nächster Zeit werde ich mit PPC-Marketing experimentieren. PPC steht für Pay per Click und bezeichnet Besucher einzukaufen. Amazon bietet für englischsprachige Kindle E-Book ein sehr interessantes Werbeprogramm an.

Dieses werde ich für mein englischsprachiges Buch „GET OUT OF THE HELL JOB“ testen. Für dieses Buch wird in nächster Zeit auch eine deutsche Version kommen.

Außerdem werde ich auf Facebook-Ads setzen.

Durch das Werbeprogramm von Facebook kann ich targetierten Traffic auf meine Verkaufsseite ziehen – und so meinen Bestseller-Rank dauerhaft niedrig halten.

Welche Vorbilder inspirieren dich auf deinem Weg zur finanziellen Freiheit?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor der Bücher “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und „GET OUT OF THE HELL JOB“ und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

So investieren Blogger #18: Florian von Börseneinmaleins

In der 18. Folge von „So investieren Blogger“ ist zum zweiten Mal Florian von Börseneinmaleins bei mir zu Gast.

Florian ist mittlerweile zu einen sehr guten Freund von mir geworden – und zu meinem Teilzeit-Mentor. 😀

Heute spricht er über seinen Blog und über sich selbst. Florian, freut mich dich begrüßen zu dürfen.

Worum geht es in deinem Blog?

Vielen Dank erstmal an dich, dass ich die Fragen beantworten darf. In meinem Blog www.boerseneinmaleins.de geht es um den Umgang mit Geld und dem vernünftigen Erlernen einer Strategie, die dir hilft, auch mit kleinen monatlichen Sparbeträgen langfristig ein Vermögen aufzubauen.  Hierbei bediene ich mich einfachem Grundverständnis und beleuchte das Thema Börse unter der wichtigsten Thematik der Psychologie.  Ich gehe praktisch wie eine Bedienungsanleitung für das neue Navigationsmenü eines Mercedes durch verschiedene Menüpunkte.

In meinem Buch „Vorsorgemodell 4.0 – Das ZARAS Prinzip für eine erfolgreiche Geldanalage“, habe ich die Eckpfeiler einer erfolgreichen Strategie aufgestellt. Das Akronym ZARAS steht für folgende Begriff: Zeit, Ausdauer, Rationalität, Aktien und Sparen. Hierbei gehe ich detailliert auf die einzelnen Komponenten ein und zeige, was eine Vielzahl an Börsenneulingen grundsätzlich falsch macht und wie man sich auch mit kleinen monatlichen Sparbeträgen ein Vermögen ganz einfach aufbauen kann. Da ich aus meiner praktischen Arbeit im Portfoliomanagement hunderte von Depots vermögender Kunden gesehen habe, konnte ich die häufigsten Fehler ausfindig machen und eine gewisse Parallelität der Depotstrukturierung erkennen.

Was unterscheidet deinen Blog von all den anderen Blogs über finanzielle Freiheit?

Es wird in letzter Zeit viel über das Thema finanzielle Freiheit geredet. Für mich würde finanzielle Freiheit nicht mehr bedeuten als mein jetziger Zustand. Mir macht meine Arbeit Spaß, von daher ist dies ein positiver Nebeneffekt, der sich vielleicht irgendwann mal ergeben sollte. Finanzielle Freiheit ist ja ein sehr weitreichender Begriff. Dadurch, dass ich mit einigen Persönlichkeiten befreundet bin, wie beispielsweise Gerald Hörhan (er ist finanziell frei mit Anfang 40), hat sich mein Tagesverlauf nicht sonderlich geändert. Wenn ich von meinen passiven Einnahmen leben könnte, sie sozusagen meine monatlichen Fixkosten abdeckten, würde ich mehr in Freizeit investieren und einige Länder und Kulturen bereisen. Statussymbole brauche ich nicht, weil ich mich dem allgemeinen Konsumgebaren der heutigen Gesellschaft größtenteils entzogen habe.

Ich denke, es ist nicht so wichtig, finanziell frei zu sein, sondern vielmehr seiner Profession im Leben nachzugehen. Das schafft Lebensqualität. Wenn man dem nachgehen kann, was einem liegt und Spaß macht, kommt der Erfolg, auch womöglich in der monetären Form.

In meinem Blog liefere ich das Handwerkszeug um Privatpersonen und Laien den Einstieg an die Börse zu vereinfachen. Oftmals verwende ich dann plastische Beispiele aus der Praxis, die mir immer wieder praktisches Fehlverhalten von Privatanlegern aufzeigen.

Ich denke, wenn man eine eiserne Spardisziplin schon in jungen Jahren hat, sich dem Mainstream der Medien entzieht und über Jahrzehnte an der Börse sein Geld anlegt, kann man ein großes Vermögen anhäufen. Ob es reicht, finanziell unabhängig zu sein, ist meines Erachtens nicht das primäre Ziel, das im Vordergrund stehen sollte. Aber Geld beruhigt. Wie sagte schon Goethe: „Am Ende ist das Geld doch das Zeichen aller Notwendigkeiten und Bequemlichkeiten des Lebens“

Was hast du für kurz- und langfristige Ziele für deinen Blog?

Ich möchte mehr Leser erreichen und die finanzielle Bildung weiter voranbringen. Wie bei deinem schönen Blog sind wir mittlerweile einige Blogger, die sich aus Passion mit dem Thema beschäftigen um somit möglichst viele Personen abzuholen und finanziell aufzuklären.

Was ist dein liebster Beitrag auf deinem Blog?

Eine gute Frage, die ich auf Anhieb nicht beantworten kann. Ich denke es gibt einige Interessante. Der Praxistest mit dem Vermögensberater, war zum Beispiel ein schöner Beitrag, welche ich live durchgeführt und anschließend die immensen Kosten aufgezeigt habe. Ansonsten gibt es wohl den ein oder anderen welcher gerade am Anfang des Blogaufbaus nicht so viel Beachtung geschenkt worden ist.

Was ist der Underdog unter deinen Beiträgen? (Ein Beitrag, der nicht die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er deiner Meinung nach verdient hätte)

Da kommt mir spontan mein Beitrag zum Norwegischen Modell in den Kopf. Diesen Artikel habe ich ziemlich am Anfang meiner Bloglaufbahn geschrieben im April 2014. Dies zeigt praktisch in erfolgreicher Weise auf, wie man das Geld für die Rente vernünftig anlegt. Hier ist uns der norwegische Staat mit seinem Pensionsfonds um Meilen voraus. Daran sollte sich der deutsche Staat ein Vorbild nehmen.

Was machst du im „echten“ Leben beruflich?

Im wahren Leben bin ich Portfoliomanager bei einer unabhängigen Vermögensverwaltung in Frankfurt am Main und zudem Finanzanalyst. Hier habe ich natürlich tagtäglich den Aktienmarkt unter Beobachtung. Besonders fiel mir in letzter Zeit auf, ist, dass manche Medien speziell in Deutschland sehr reißerisch kommunizieren. Das hat den Effekt, dass einzelne Hiobsbotschaften in Sachen Wirtschaft allgemein und Unternehmensnachrichten im Speziellen kurzzeitig die genannten Aktien heftig ins Schwanken bringt. Ich erwähne beispielsweise für das Jahr 2015 nur den dramatischen Absturz von VW oder Linde. Dass bei so schwergewichtigen Einzeltiteln eine Kurskorrektur von deutlich mehr als 10% an einem Tag vorkommt, konnte ich nicht glauben. Eine gewisse Irrationalität scheint damit einherzugehen. Zudem sind die Märkte heutzutage sehr manipulativ gesteuert und hängen derzeit an Indikatoren wie dem Ölpreis oder der FED sowie der EZB. Zudem verstärken automatische Stopp Loss Marken und Algorithmen eine Bewegung des Marktes erheblich stärker als früher. Ich nenne hier nur den Marktverlust des DAX am schwarzen Montag des 24.08.2015 von kurzzeitig knapp 800 Punkten. Dieser ist rational nicht erklärbar. Unruheherde gibt es zu jeder Börsenzeit. Nach der Finanzkrise war anschließend das Thema Griechenland und das Zerbrechen der Euro Zone im medialen Fokus. Dann kam der Konflikt Russland/Ukraine, und derzeit sind China und der niedrige Ölpreis sowie der Leitzins Themen der Medien. Es gibt immer wieder neue Themen, die „en vogue“ werden

Wie stellst du dir deine finanzielle Freiheit vor und mit welchem Alter willst du sie erreicht haben?

Es gibt so viele Unwägbarkeiten im Leben oder spezielle Situationen die einen auch im Laufe des Lebens Rückschläge verpassen. Trotzdem möchte ich meine derzeitige Sparquote weiterhin beibehalten. Das Ziel finanzielle Freiheit ist für mich nicht primär wichtig, da ich im Moment recht zufrieden und glücklich bin. Sollte es irgendwann mal dazukommen ist das ein schönes Schmankerl, arbeiten werde ich trotzdem weiter, weil es unheimlich viel Spaß macht. Eventuell würde ich mehr für meine Freizeit ausgeben und auch mal längere Zeit die Welt bereisen.

Wie bist du zum Investieren gekommen?

Ich habe schon mit 18 oder 19 Jahren angefangen, verschiedene Fonds zu besparen. Diese habe ich mit monatlich anfänglich 25€ während meiner Studentenzeit weiter gefüttert. Als ich 2008/2009 den Aktiencrash live miterlebte, unter anderem war ich zu dieser Zeit in Köln beim Institut für Vermögensentwicklung beschäftigt und hatte direkten Einblick in das Fondsmanagement, bekam ich selbst kalte Füße und verkaufte meine kompletten Fonds fast am Tiefpunkt. Hierbei realisierte ich einen großen Verlust. Das Geld aus dem Verkauf der Fonds steckte ich aber sofort wieder in Einzeltitel. Ich hatte eine Allianz bei 57€ gekauft und eine AXA bei knapp unter 9€. Zudem holte ich mir spekulativ einen griechischen Wettanbieter namens OPAP ins Depot. Ich hatte nach 3 Jahren satte Gewinne, die ich realisierte und mit den Altverlusten verrechnen ließ. Einer meiner Fehler war, dass ich eigentlich nur verkauft habe, da ich mit den Titeln über 100% im Plus lag und mir gedacht habe, so kann es nicht weitergehen. Ein häufiger Fehler, den Privatanleger machen – Gewinne einfach nicht laufen lassen. Mittlerweile fahre ich eine recht einfache Strategie mit ETFs und einem global diversifiziertem Portfolio.

Was ist deine liebste, kostengünstige Freizeitbeschäftigung?

Tennis, Joggen, Lesen und selbstverständlich alte Freunde treffen ist für mich sehr wichtig. Zudem Zeit mit meiner Familie verbringen.

Wie gehst du in Gesprächen mit Leuten um, die ihr Hamsterrad nicht hinterfragen, keine finanzielle Vorsorge treffen und über ihre Verhältnisse leben?

Ich versuche Sie aufzuklären und zu ermutigen, dass man auch mit kleinen ratierlichen Sparsummen sich langfristig ein schönes Finanzpolster aufbauen kann. Zudem versuche ich Ihnen mein Buch schmackhaft zu machen, es zu lesen.

Bist du mit Geldthemen aufgewachsen? Wie hat dich die finanzielle Situation deiner Familie beim Erwachsen werden beeinflusst?

Da ich eigentlich schon mit 14 Jahren angefangen habe mir mein eigenes Geld zu verdienen, war ich in jungen Jahren relativ unabhängig. Damals war es das klassische Zeitungsaustragen und später in den Semesterferien das Arbeiten am Band bei Mercedes. Hier gab es immer gute Stundensätze und ein gutes finanzielles Polster um das nächste Semester zu bewältigen.

Trotzdem habe ich im Studium der Betriebswirtschaftslehre auch nie großartig was von finanzieller Bildung gelernt. Erst durch diverse Praktika in der Finanzwelt, konnte ich mir ein System und viel wichtiger eine Strategie entwickeln.

Was ist der ultimative finanzielle Tipp, den du in die Welt hinaustragen möchtest?

Geduld, Geduld, Geduld… Wir werden stets von übertriebenem Aktionismus geprägt. Dem zu widerstehen ist die hohe Kunst des Investierens und führt langfristig zum Erfolg an der Börse.

Wenn du nur ein Finanzbuch besitzen dürftest, welches wäre es?

Mein Eigenes ;). Spaß beiseite. Es gibt viele interessante Finanzbücher. Das letzte was ich gelesen habe ist von Rolf Dobelli „Die Kunst des klaren Denkens“ welches ich wärmsten empfehlen kann zu lesen. Dies ist zwar kein klassisches Finanzbuch, aber indirekt ein Werk, welches psychologische Hilfestellung auch beim Investieren geben sollte. Hier werden viele Fehler aufgezeigt die zu einer verschwommenen Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit führen.

Was ist der beste Roman, den du in letzter Zeit gelesen hast?

Ich lese gerne Kriminalromane und Bücher von John Grisham und Stieg Larsson. Hierzu gibt es unzählige Bücher, die diese Autoren rausbringen, welche ich sofort verschlinge und mich immer wieder auf ein neues in den Bann ziehen.

Wenn du in Hogwarts zu Schule gegangen wärst, in welches Haus wärst du einsortiert worden?

Ich denke ich würde mich zum Haus Hufflepuff zählen. Dies spiegelt wohl am besten meinen Charakter auch wieder. Trotzdem kann ich nicht zaubern und die Kristallkugel habe ich leider auch nicht um die Börse vorherzusagen.

 

Über den Autor

12011114_1672498312994586_7157294118305824391_nFlorian Müller ist Blogger und Finanzautor. Während seines Studiums bei Prof. Dr. Max Otte am Institut für Vermögensentwicklung Köln setzte er sich intensiv mit dem „Value Investing“ auseinander und wirkte am Buch „Endlich mit Aktien Geld verdienen“ von Max Otte mit. Derzeit arbeitet Müller bei einer unabhängigen Vermögensverwaltung in Frankfurt am Main und betreut dort wohlhabende Kunden. Nebenbei betreibt er seinen eigenen Blog www.boerseneinmaleins.de.

5 kleine Lecks, die dich für immer arm bleiben lassen

Du steigst in dein Schiff. Das Schiff soll dich zur anderen Insel bringen: zur Insel der finanziellen Freiheit.

Das einzige Problem: Das Schiff hat Lecks.

Du kannst die Lecks nicht beheben, wenn du sie nicht kennst. Du kommst nicht an das andere Ufer. Die Lecks halten dich zurück.

Im schlimmsten Fall gehst du unter: im Sumpf deiner finanziellen Schulden.

In diesem Artikel zeige ich dir, wo sich deine Lecks befinden. Diese Lecks halten dich zurück. Sie halten dich zurück vor der finanziellen Freiheit.

  1. Dein Mindset

Bist du einer dieser „Reichen-Hasser“?

Dann wirst du niemals finanziell frei. Sprüche, wie „Die Reichen sind böse.“, musst du aus deinen Kopf streichen.

Warum solltest reich werden wollen, wenn die Reichen böse sind. Also ich bin nicht gerne böse.

Weiter Beispiele sind: „Geld stinkt.“ oder „Wir sind nicht reich, aber zumindest sind wir ehrlich.“

Streiche diese Sprüche aus deinen Kopf!

Oder bist du einer dieser „Das-ist-unmöglich-Menschen“?

Kinder träumen jede Menge: Sie möchten Astronaut werden – oder Profisportler – oder Unternehmer.

Ab einem gewissen Alter hören die Kinder auf zu träumen. Erwachsene sind verdorbene Kinder. Ihre jetzigen Berufswünsche sind: Anwalt, Lehrer, …

Wie langweilig…

Wenn du ihnen von deiner neuen Idee erzählst, sagen sie: „Das ist aber unmöglich.“ Sie finden Gründe, warum etwas nicht funktionieren kann.

Erfolgreiche Menschen denken anders.

Erfolgreiche Menschen suchen nicht nach Risiken – sie suchen nach Chancen. Sie sehen die Welt anders: Das Glas ist nicht halbleer – sondern halbvoll.

Eigne dir dieses Mindset an und du wirst erfolgreich!

Zu mir haben auch immer alle gesagt, es ist für mich unmöglich, ein Bestseller-Autor zu werden. Deutsch war noch nie meine Stärke. Die Literatur in der Schule habe ich gerne ausgelassen.

Dementsprechend schlecht fielen meine Literatur-Tests aus.

Mein erstes Buch wurde ein Kindle E-Book Bestseller. Es war also doch möglich. Es war nicht einmal besonders schwer. Du musst nur wissen, wie es läuft – und dann läufts. 😉

„Durch Bücher kannst du nicht reich werden.“

Diesen Spruch höre ich auch immer wieder. Wieso kann ich durch Bücher nicht reich werden? Es gibt so viele Gegenbeispiele: Bodo Schäfer, Tim Ferris, Napoleon Hill, …

Bücher sind keine hochpreisigen Produkte – aber wenn ich genug verkaufe, bin ich auch reich. Ich werde Ende dieses Jahres von meinen Büchern leben können.

2. Deine Arbeitsmoral

Die finanzielle Freiheit wird immer als leicht erreichbares Ziel dargestellt.

Seien wir ehrlich: Wer das behauptet, möchte dir etwas verkaufen. Es ist einfach, finanziell frei zu werden – aber es ist nicht leicht.

Es ist wirklich einfach!

Es haben bereits so viele vor dir die finanzielle Freiheit erreicht. Du musst nur den Erfolg nach modellieren. Wie du das machst, erfährst du hier.

…aber es ist nicht leicht.

Du brauchst extrem viel Durchhaltevermögen und Disziplin. Darauf kommt es an. Den Rest kannst du lernen.

Die Wenigsten sind durchhaltevermögend und diszipliniert. Sie geben auf, sobald ihnen ein Stein in den Weg gelegt wird.

Hättest du gedacht, dass es leicht wird?

Warum sind so wenige finanziell frei? Weil es schwer ist? Weil sie ihren Job so lieben? Nein, sie hassen ihren Job. Aber sie besitzen nicht das Durchhaltevermögen und die Disziplin.

3. Dein Konsum

Konsum macht nicht glücklich. Das beweisen zahlreiche Studien. Dafür macht Konsum deine Taschen leer.

Konsum macht nicht glücklich – Freiheit schon.

Du musst deinen Life-Style herunterschrauben. Sonst wirst du nie finanziell frei. Du brauchst das Geld zum Investieren.

Die meisten Menschen haben nicht die Disziplin um zu sparen.

Hart arbeiten allein ist zu wenig. Du kannst nicht jedes Wochenende 50€ versaufen. Du musst verzichten.

Fahre deinen Konsum herunter!

Du musst nicht im völligen Verzicht leben – aber sparen. Streiche die unnötigen Ausgaben, die deinen Life-Style nicht erhöhen.

Die 10.000. Handtasche macht dich nicht glücklich.

4. Deine Schulden

Es gibt zwei Arten von Schulden: Konsum- und Investmentschulden.

Angenommen du kaufst dir eine Wohnung, die du weitervermietest. Dafür nimmst du einen Kredit auf. Du kannst die Zinsen von der Steuer abschreiben. Die Tilgungsraten zahlst du aus den Mieteinnahmen.

Das sind Investmentschulden.

In diesem Artikel spreche ich über Konsumschulden. Wer Konsumschulden macht, ist ein Vollidiot!

Gib kein Geld aus, das du nicht besitzt!

Die Mittelschicht lebt nach dem Mott: „Buy now and pay later.“ Sie lebt über ihren Verhältnissen: Sie kauft sich ein Haus auf Pump. Sie kauft sich teure Autos – am liebsten Neuwägen. Und sie gönnt sich Urlaube, die sie sich nicht leisten kann.

So wirst du nie finanziell frei.

Für ein Haus auf Pump zahlst du ca. 30 Jahre zurück. Nach diesen 30 Jahren freuen sich die Menschen. Sie leben endlich ohne Schulden.

Tatsächlich sind sie aber bei Null.

Bei ihrer Geburt hatten sie genau so wenig. Einige werden sich jetzt denken: „Das Haus ist doch auch ein Vermögenswert.“

Das Haus ist eine Verbindlichkeit.

Das Haus zieht dir nur Geld aus der Tasche. Du zahlst immer noch Betriebskosten, Reparaturen und sonstige Ausgaben.

5. Dein digitales Unwissen

Wer im Internet nicht gefunden wird, ist tot.

Die junge Generation kennst sich mit den digitalen Medien aus. Aber leider weiß sie nur, welche Blödsinnigkeiten man damit machen kann. Die ältere Generation hat überhaupt keinen Plan.

Kaum jemand weiß, dass du im Internet Geld verdienen kannst.

Die Märkte werden sich in den nächsten Jahren stark ändern. Das Angebot wird immer größer. Ein gutes Produkt alleine reicht nicht mehr. Jeder hat ein gutes Produkt.

Auch die Arbeitsmärkte werden sich verändern.

„Ich bin doch Arbeitnehmer. Dann muss ich mir über das keine Gedanken machen.“ Wenn du das denkst, liegst du gewaltig falsch. Auch am Arbeitsmarkt wird das Angebot immer größer.

Menschen mit großer Reichweite werden in Zukunft ein Vielfaches von ihren Arbeitskollegen verdienen.

Fazit

Du wirst nie an das andere Ufer gelangen, wenn du diese 5 Lecks nicht behebst. Du wirst nie die finanzielle Freiheit erreichen.

In diesem Artikel hast du die 5 Lecks kennen gelernt.

Jetzt liegt es an dir. Du musst Leck für Leck ausbessern. Dadurch wird dein Boot stabiler. Und  du kommst der finanziellen Freiheit immer näher.

In meinem neuen Buch zeige ich dir an Hand von Aktien, wie du die finanzielle Freiheit erreichen kannst. In dem Buch geht es nicht nur um Aktien – sondern auch um: Mindset, Unternehmertum,  Finanzen, …

Das Buch ist als Kindle E-Book bis Sonntag kostenlos auf Amazon. Klick hier, um mehr darüber zu erfahren.

Welche Lecks hast du auf dem Weg zur finanziellen Freiheit beseitigt?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor der Bücher “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und „GET OUT OF THE HELL JOB“ und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

Der „goldene Schlüssel“ zur finanziellen Freiheit

Wir wollen alle das Gleiche: In jungen Jahren die finanzielle Freiheit erreichen.

Zu diesem Ziel gibt es nur einen Weg – und diesen Weg erkläre ich dir in diesem Artikel. Es ist der Weg zum Erfolg.

Du kannst diese Strategie auf alle Lebensbereiche anwenden.

Du kannst diesen Weg gehen, wenn du abnehmen möchtest – wenn du dir ein Unternehmen aufbauen möchtest – wenn du dir eine Beziehung aufbauen möchtest – und wenn du die finanzielle Freiheit erreichen möchtest.

Ich verrate dir meine Erfolgs-Geheimnisse.

Mit dieser „Formel“ habe ich bis jetzt alle Ziele erreicht, die ich mir gesetzt habe – und ich werde auch meine restlichen Ziele so erreichen. Auch mein Ziel Bestseller-Autor zu werden, habe ich so erreicht.

Definiere dein Ziel

Bevor du dein Ziel erreichen kannst, musst du wissen, was dein Ziel ist. Setze dir schriftliche Ziele!

Gehe dabei nach der SMART-Regel vor:

Dein Zeil muss spezifisch sein. „Ich möchte reich werden.“ ist kein spezifisches Ziel. Du hast nicht definiert: Was ist reich?

Bist du reich, wenn  du ein Millionär bist – oder ein Milliardär – oder wenn du finanziell frei bist?

Nicht einmal Millionär ist spezifisch.

Meinst du einen Euro-Millionär? Oder einen Dollar-Millionär? Muss ein Millionär die Million auf seinem Konto haben? Oder reicht es, wenn er ein Vermögen von einer Million hat?

Dein Ziel ist die finanzielle Freiheit – sonst würdest du nicht diesen Artikel lesen.

Du musst dir genau überlegen, wann du finanziell frei bist. Ich bin finanziell frei, wenn ich meine gesamten Kosten durch mein passives Einkommen decken kann.

Meine Kosten sind sehr niedrig. Ich wäre bereits finanziell frei, wenn ich ein passives Einkommen im unteren vierstelligen Bereich hätte.

Vielleicht hast du aber viel höhere Ausgaben. Dann bist du erst mit einem passiven Einkommen im mittleren vierstelligen Bereich finanziell frei.

Dein Ziel muss messbar sein.

Wenn dein Ziel nicht messbar ist, wirst du es nie erreichen. „Ich möchte glücklich werden.“ wäre so ein Ziel. Glück ist nicht messbar.

„Ich möchte die finanzielle Freiheit erreichen.“ ist auch kein messbares Ziel.

Du musst dir genau überlegen, ab wann du finanziell frei bist. Wie hoch sind deine Ausgaben?

Brauchst du vier- oder fünfstellige Beträge, um finanziell frei zu sein? Schreibe den genauen Betrag auf, den du passiv verdienen musst.

Du musst dein Ziel akzeptieren.

Du kannst so lange an deinem Ziel arbeiten, so lange du möchtest. Wenn du es nicht akzeptierst, wirst du es nie erreichen.

Du musst es wirklich wollen. Du musst dafür brennen.

Dein Ziel muss realistisch sein. Setze dir große Ziele – aber realistische. Du musst wissen, dass du dein Ziel erreichen kannst – sonst funkelt dir dein Unterbewusstsein dazwischen.

Du kannst dir nicht als Ziel setzen, in einem Jahr Milliardär zu werden. Du wirst das Ziel nicht erreichen – wenn du kein Multimillionär bist. Und das weißt du auch.

Dein Ziel muss terminiert sein.

Ziele bringen dir wenig, wenn du sie nicht zeitlich festlegst. Bestimme genau, wann du finanziell frei sein möchtet.

Eines meiner kurzfristigen Ziele ist, am Ende dieses Jahres von meinem Business leben zu können. Dafür muss mein Business ein Einkommen im unteren vierstelligen Bereich erwirtschaften.

Ich habe auch ein mittelfristiges Ziel: Vor 30 ein Vermögen von einer Million Euro zu besitzen. Zum Vermögen zählen für mich keine Verbindlichkeiten. Das Eigenheim ist kein Vermögen – sondern Konsum.

Suche dir jemanden, der dein Ziel bereits erreicht hat

Du musst das Rad nicht neu erfinden. Es haben bereits so viele dein Ziel erreicht. Du musst nur herausfinden, wie sie es geschafft haben.

Ich werde Ende dieses Jahres von meinem Online-Business leben können.

Ich habe dafür keine neuen Methoden entwickelt. Ich habe den Erfolg nachmodelliert. Es gibt so viele Online-Marketer, die von ihrem Business leben können.

Kris Stelljes hat sich bereits mehrere Online-Marketing-Businesse aufgebaut. Ich ziehe mir jedes seiner Videos rein und habe sein Buch gelesen.

Oliver Lorenz kann mittlerweile von seinem Online-Business gut leben. Ich verfolge ihn auf Schritt und Tritt im Internet.

Vladislav Melnik hat den Affenblog gegründet – Deutschlands größter Blog über professionelles Bloggen. Ich kennen jeden seiner Blogartikel und habe das Affenbuch gelesen.

Sebastian Rehrl erwirtschaftet bereits durch Kindle E-Books ein vierstelliges Einkommen. Ich sauge seine Tipps auf und ziehe mir jedes seiner Videos an.

Probiere aus, was für dich funktioniert!

Es werden sich zwei Arten von Taktiken herauskristallisieren – wenn du die Strategien deiner Vorbilder umsetzt:

  • Taktiken, die für dich funktionieren
  • Und Taktiken, die für dich nicht funktionieren

Es ist so einfach!

Die Taktiken, die für dich nicht funktionieren, lässt du weg. Konzentriere dich auf die Taktiken, die für dich funktionieren!

Kannst du dich noch an meine YouTube-Zeit erinnern?

Ich bin mit meinem YouTube-Channel kläglich gescheitert. Ich habe mir gesagt: „Schuster bleib bei deinen Leisten.“ und habe mich wieder auf meinen Blog konzentriert.

Kurz darauf hat sich mein Blog extrem gut entwickelt.

Ich bin durch das Bloggen auf das Thema Kindle E-Books gekommen. Mein erstes Buch „Deine Schule in die finanzielle Freiheit“ wurde ein Amazon-Bestseller.

Ich werde noch mehr Kindle E-Books veröffentlichen, weil es das Richtige für mich ist. Ich weiß, wie es geht. Ich habe bereits einen Bestseller veröffentlicht. Ich kann es ganz einfach wieder machen.

Fazit

Egal in welchem Lebensbereich du erfolgreich sein möchtest. Ob du dir einen krassen Körper aufbauen, deine Beziehung verbessern oder die finanzielle Freiheit erreichen möchtest – es ist immer der gleiche Prozess:

  1. Definiere dein Ziel!
  2. Suche dir jemanden, der dein Ziel bereits erreicht hat!
  3. Probiere aus, was für dich funktioniert!
  4. Mache mehr davon!

Es ist einfach – aber es ist nicht leicht.

Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie nicht wissen, wie sie ihr Ziel erreichen können. Sie haben sogar bereits kleine Erfolge.

Aber vor ihrem großen Durchbruch geben sie auf.

Der einzige Weg zu scheitern ist aufzugeben. Wenn du etwas immer wieder probierst, wirst du es früher oder später schaffen. Das geht nicht anders.

„Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Misserfolge sind Zwischenereignisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat.“ – Thomas Edison

Thomas Edison erfand auch nicht beim ersten Versuch die Glühbirne. Er ist ständig „gescheitert“ – aber hat nicht aufgegeben.

Er hat Wege gefunden, wie es nicht funktioniert.

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

So investieren Blogger #17: Christian von Finanzspritze

In der 17. Folge von „So investieren Blogger“ ist Christian von Finanzspritze bei mir zu Gast.

Christian möchte auf seinem Blog aufklären.

Jeder kann reich werden. Christian zeigt dir, wie das geht: Er zeigt dir richtig zu investieren. Er erlernt dir den richtigen Umgang mit Geld. Und er lernt dir richtig zu sparen.

Christian, freut mich dich in meinem Interview begrüßen zu dürfen.

Wie sieht deine Investment Strategie aus?

Eigentlich ist meine Investment Strategie ziemlich einfach auf den Punkt zu bringen. Ich versuche eine 50/50 Aufteilung zwischen ETFs und Einzeltiteln aufzubauen. Wobei es bei den Einzelaktien 50% Aristokraten und Burgraben-Unternehmen sein sollten, die anderen 50% dürfen Wachstumswerte sein.

Bei den ETFs fächere ich auf die großen Indizes. Hier hoffe ich durch den Cost Average Effekt, langfristig einfach eine sehr gute Rendite zu erwirtschaften.

Wichtig ist es mir eigentlich meine Werte sehr lange zu halten. Klar kann mal ein Verkauf dazwischenkommen. Aber sollte sich nichts großartig ändern beabsichtige ich doch die Aktien sehr sehr lange zu halten.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Lange auf meinem Wunschzettel und erst kürzlich gelesen. Aber total Begeistert war ich vom „Dividenden Investor – Patrick Schubert“ .

Sehr sachbezogen aber dafür sehr erleuchtend ist „Unternehmensbewertung – Nicolas Schmidlin“ .

Der Klassiker für die jungen Börsianer „Die Kunst, über Geld nachzudenken – André Kostolany“.

Worum geht es in deinem Blog?

In meinem Blog geht es um das Thema Geld. Mit meinen Beiträgen möchte ich im Allgemeinen etwas aufräumen und aufklären.

Folgendes möchte ich vermitteln:

  • Investieren ist einfach.
  • Der richtige Umgang mit Geld kann erlernt werden.
  • Sparen ist kein Hexenwerk
  • Jeder kann vermögend werden.

Das sind so die Kernpunkte, die ich umreißen möchte. Selbst habe ich früher nur jeden Fehler gemacht den ich machen konnte. Mit meinem Blog will ich den Lesern helfen, smarter zu sein als ich. Nicht jeder muss in jedes Fettnäpfchen treten: D

Welche Ziele hast du?

Mein Ziel ist es eine maximale Zufriedenheit zu erreichen.

Ich möchte an Dingen arbeiten, die mir Spaß machen und für die ich brenne.
Ich möchte Sachen lesen und lernen, die mich weiterbringen.
Zeit will ich mit Menschen verbringen, die mir wichtig sind.

Wie dieser Zustand der „maximalen Zufriedenheit“ aussehen wird, weiß ich nicht. Aber ich bin auf den richtigen Weg, da mir die Arbeit an meinem Blog unglaublich viel Spaß macht. Ich lerne viele neue Leute kennen und darf mich mit extrem interessanten Inhalten auseinandersetzen. Bewusst lass ich jetzt das Thema Geld außen vor. Denn ich habe jetzt bereits alles, was ich zum Leben brauche und weiterer Konsum macht einen auch nicht Glücklich. Deswegen stehen für mich andere Dinge im Vordergrund. Das aufbauen von Vermögen ist ein positiver Effekt, sofern du deiner Leidenschaft folgst. Ist aber nicht das wichtigste Kriterium.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Love it- Change it – or Leave it!

Thats all!

Vielen Dank für dir großartige Möglichkeit hier ein bisschen meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Es hat mir unglaublich viel Freude bereitet, diesen Beitrag zu schreiben.

Nur das Beste für euch
Euer Christian von der Finanzspritze

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

 

100 Tricks, die dein Börsen-Leben vereinfachen werden

Halb verschlafen stieg ich aus meinem Bett. Ich machte mich auf den Weg, um die Post zu holen.

Siehe da: Ich habe ein Päckchen bekommen.

Überrascht machte ich das Päckchen auf. „Wer schickt mir denn etwas Schönes?“, dachte ich mir.

Ich machte das Päckchen erwartungsvoll auf.

Umso mehr freute ich mich als ich sah, dass das Päckchen ein Buch beinhaltete. Als ich den Titel las, freute ich mich noch mehr:

100 ganz legale Börsentipps und -tricks

Der Titel kam mir sehr reißerisch vor. Die Betonung auf „legal“ gab mir zu denken. Der Inhalt ist meistens nicht legal, wenn auf der Verpackung legal drauf steht.

Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben. Der Titel ist von der Bild-Zeitung – aber der Inhalt von Wikipedia.

In diesem Artikel lernst du 100 ganz „legale“ Börsentricks kennen. 😀

Ich kann dir das Buch nur empfehlen, wenn du dich für die Börse interessierst.

  1. Habe Mut zur Aktie!
  2. Kaufe in der Baisse Standardwerte!
  3. Kaufe nicht, was du nicht verstehst!
  4. Lasse die Gewinne laufen!
  5. Hin und Her macht deine Taschen leer!
  6. Behalte deine alten steuerbegünstigten Wertpapiere!
  7. Kaufe Monopole!
  8. Halte die Kosten tief!
  9. Verkaufe, wenn es am schönsten ist!
  10. Renne nie steigenden Kursen hinterher!
  11. Es ist nicht alles Gold, was glänzt!
  12. Nutze dein Grundwissen, um unterbewertete Aktien zu finden!
  13. Nutze den Modellwechsel nicht nur zum Autokauf – sondern auch zum Aktienkauf!
  14. Sell on Good News – Buy on Bad News!
  15. Nutze den Zinseszins-Effekt!
  16. Bevorzuge Wachstums – und Zuwanderungsländer!
  17. Warte ab, bis sich der Markt beruhigt hat und kaufe in der Zwischenzeit Obligationen!
  18. Wasser ist das Gold der Zukunft.
  19. Im Einkauf liegt der Gewinn.
  20. Die Bild-Zeitung hat immer unrecht.
  21. Lerne auch, einmal Verluste zu ertragen!
  22. Wandelanleihen vereinen die Vorteile von Aktie und Obligation.
  23. Spüre Insider auf! Als Werksspion tust du nichts Verbotenes.
  24. Verkaufe deine Bezugsrechte!
  25. Es kommt auf den richtigen Riecher an.
  26. Politische Börsen haben meist kurze Beine. Nutze die Kurskorrekturen zum Einstieg!
  27. Nutze Phantomsteuern aus!
  28. Kalenderweisheiten müssen neu geschrieben werden.
  29. Versicherungen  sind die besseren Banken.
  30. Altaktionäre und Investmentbanken werden Kassa machen. Komm ihnen besser zuvor! Zeichne und verkaufe wieder!
  31. Private Equity ist auch etwas für Privatanleger.
  32. Wald ist etwas schönes – nur nicht an der Börse.
  33. Verfüge nie über Geld, das du nicht hast!
  34. Investiere bei einem Goldrausch weder in Gold noch in Goldgräber – sondern in Schaufeln!
  35. Das unregulierte Börsensegment steckt voller Abzocker.
  36. Wahljahre sind gute Börsenjahre.
  37. Steigende Zinsen sind Gift.
  38. Herbststürme locken zum Einstieg – aus Schaden werden Versicherungen reich.
  39. An der Börse entscheidet die Zukunft, nicht die Vergangenheit.
  40. Lege nicht alle Eier in einen Korb!
  41. Strategiewechsel sind meist unnötig und gehen ins Geld.
  42. Du erkennst Abzocker und Betrüger an ihrer Sprache.
  43. Erdölaktien sind sichere Werte.
  44. Gas gibt Gas.
  45. Investitionen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben viele Schattenseiten.
  46. Sei hart und konsequent, wenn du ein Profi sein willst!
  47. Nebenwerte spielen irgendwann die Hauptrolle.
  48. Nennwertrückzahlungen und Ausschüttungen aus Kapitalreserven sind besser als Dividenden.
  49. Spekuliere nicht mit Währungen!
  50. Kleine kommen ganz groß raus.
  51. Wenn du dir Luxus nicht leisten willst, dann kaufe Luxusaktien!
  52. Nutze die Psychologie des Topmanagements aus!
  53. Schönheit fängt im Mund an.
  54. Kaufe Unternehmen – keine Kurse!
  55. Fahre nie mit angezogener Handbremse!
  56. Von Anleihenfonds profitiert hauptsächlich die Bank.
  57. Wie der Montag, so die Woche – wie der Januar, so das Jahr.
  58. Buch dir den Buchwert ein!
  59. Lass dich nicht ausstoppen!
  60. Zieh den Anker hoch!
  61. Hurra, der Crash ist wieder da!
  62. Buy the rumour – sell the fact!
  63. Beachte die Lage!
  64. Kaufe keine offenen Immobilienfonds!
  65. Gesundheitsunternehmen sind wichtig, um die Bevölkerung zu versorgen.
  66. Setze auf Value-Aktien!
  67. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überschätzung.
  68. Schnapp dir unterbewertete Aktien!
  69. Hände weg von Pennystocks!
  70. Wer die Psychologie des Marktes kennt, gewinnt.
  71. Ethisch währt am längsten. Bleibe sauber!
  72. Du kannst an der Börse 1.000% gewinnen – aber nur 100% verlieren.
  73. Verzichte auf deine Stimmrechte gegen gutes Geld! Ziehe Vorzugsaktien vor!
  74. Schokolade läuft immer – und die dazu passenden Aktien erst recht.
  75. Der wichtigste Rohstoff der Welt ist Beton.
  76. Kaufe Unternehmen, bei denen der Chef selbst mit anpackt!
  77. Riesige Rohstoffvorkommen werden die Zukunft absichern.
  78. Turnaroundstories sind die besten Stories.
  79. Kaufe Unternehmen, denen die Arbeit nicht ausgeht!
  80. Nutze den Schwung der Gewinner!
  81. Gute Medizin ist auch Technik.
  82. Antizyklisch investieren bringt viel mehr Rendite. Sei ein Spielverderber!
  83. Sicherheit geht über alles.
  84. Der frühe Anleger fängt den Fisch.
  85. Anfängerglück ist gefährlich.
  86. Achte auf die Ästhetik des goldenen Schnitts! Die Natur hat immer recht.
  87. Geduld bringt Rosen – auch an der Börse.

Eine Auswahl der besten Aktien:

  1. Allianz-Gruppe
  2. Diethelm Keller Silber Hegner
  3. Frisensius
  4. Frisensius Medical Care
  5. Geberitt
  6. Monsanto
  7. Nestle
  8. Norilsk Nickel
  9. L´Oreal
  10. Petroleo Brasilerio
  11. Teva
  12. Vinci
  13. Walt Disney

Fazit

Der Titel des Buches ist sehr reißerisch – aber der Inhalt umso besser. Dieses Buch gibt dir 100 Tricks mit auf den Weg, die dein Börsenleben vereinfachen.

Alle Tipps sind sehr einfach umzusetzen.

Für Anfänger eignet sich das Buch nicht. Anfänger müssen die Grundlagen lernen, bevor sie diese Tipps verstehen.

Wenn du aber die Standardliteratur durchgearbeitet und etwas Erfahrung gesammelt hast, ist das Buch sehr empfehlenswert.

Klare Kaufempfehlung!

Welche Börsen-Tipps hast du auf Lager?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

 

5 Bekenntnisse einer Immobilien-Millionärin

„Bildung findet nicht nur in den dafür vorgesehenen Institutionen statt. Gute Bildung macht sich auch nicht an Zertifikaten und Zeugnissen fest, sondern an Neugierde und Freude daran, das Erlernte zu nutzen, zu kombinieren und in unterschiedlichen Kontexten neu einzusetzen. Und immer wieder Neues dazuzulernen. Weil es Spaß macht!“ – Monika Reich

Monika Reich ist eine der größten Inspirationen, die ich kennen lernen durfte.

Monika investiert in Immobilien und wurde im Alter von 45 finanziell frei. Sie kannte bereits in jungem Alter ihr Ziel: die finanzielle Freiheit. In ihrem Buch „Finanziell frei“ schreibt sie, wie sie das geschafft hat.

Mein Buch „Deine Schule in die finanzielle Freiheit“ handelt von verschiedenen Möglichkeiten, wie du finanziell frei werden kannst.

Ich bin sehr stolz darauf, dass Monika ein Kapitel über Immobilien für mein Buch schrieb.

In diesem Artikel gebe ich dir die 5 größten Bekenntnisse der Immobilien-Millionärin weiter.

  1. Keine Lust auf ein klassisches Berufsleben

Monika erkannte bald, dass der klassische Weg für sie nichts ist: Schule-Studium-Arbeiten-Pension.

Mit 18 beschloss sie, finanziell frei zu werden.

Lustig ist, dass ich auch mit 18 das erste Mal von der finanziellen Freiheit geträumt habe. Das ist jetzt ca. ein Jahr her. Damals hatte ich keinen Plan, wie ich anfangen soll. Heute kenne ich meine Möglichkeiten, finanziell frei zu werden.

Arbeite so früh wie möglich an deinen Träumen!

Monika hatte ein Ziel: Sie wollte mit 40 Jahren die finanzielle Freiheit erreichen. Mit einer kleinen Verspätung hat sie es geschafft. Im Alter von 45 war sie finanziell frei.

Wie hat sie das geschafft?

Monika setzte sich nicht einfach nur ein Ziel. Sie visualisierte es jeden Tag. Sie stellte sich genau vor, wie es ist, finanziell frei zu sein.

Dieses Denkmuster konnte auch Napoleon Hill  bei seinen Untersuchungen feststellen. Er untersuchte die Mindsets von reichen Menschen. Die Ergebnisse schrieb er in seinem Buch „Think and Grow Rich“ nieder.

Visualisiere deine Ziele!

2. Die eigenen Werte erkennen

Monika erkannte, dass es lukrativer ist, sein Wissen als seine Zeit zu verkaufen.

Monika arbeitete in der Führungsposition eines ehrenamtlichen Jugendverbandes. Mit diesem Verband nahm ein Unternehmen Kontakt auf.

Die Anderen des Jugendverbandes wollten mit einem Wirtschaftsunternehmen nichts zu tun haben. Sie gaben aber Monika das Recht, mit dem Unternehmen zusammen zu arbeiten.

Monika verkaufte dem Unternehmen ihr Wissen. Später schrieb sie auch mehrere Bücher.

Verkaufe dein Wissen, wenn du finanziell frei werden möchtest. Du kannst dein Wissen unendlich oft verkaufen – ohne Arbeit rein zu stecken. Du musst es nur einmal wiedergeben.

Du hast es sogar noch einfacher als Monika.

Heute gibt es viel mehr Möglichkeiten, mit seinem Wissen Geld zu verdienen: Du kannst Bücher und E-Books schreiben. Du kannst Audio- oder Videokurse verkaufen. Du kannst Coaching-Programm anbieten. Du kannst Seminare und Webinare halten.

Du hast so viele Möglichkeiten. Du musst sie nur nutzen.

3. Die Immobile als Kapitalanlage

Monika überlegte nach ihrem Studium, was sie machen sollte. Sie wollte sich mit einigen anderen Menschen ein Kommune kaufen: ein Haus zum gemeinsamen Wohnen und Arbeiten.

Zur gleichen Zeit dachte sie über den Kauf einer Eigentumswohnung nach – als Plan B. Sie war sich aber noch über den Standort unsicher. Sie wusste nicht, ob sie an ihrem Studienort bleiben oder umziehen möchte.

Die Kommunenidee löste sich auch in Luft auf.

Zurück blieb ein Architekt und Monika. Der Architekt wollte sich gern ein Mietshaus kaufen.

Monika bekam 80.000 DM von ihrem Vater von ihrem Erbe.

Der Deal war kurz vor dem Platzen: Die Bank wollte für die restlichen 150.000 DM einen Bürger.

Der Verkäufer bot die Bürgschaft an.

Monika würde heute keine Immobilie mehr kaufen – außer sie entdeckt ein absolutes Schnäppchen.

Immobilien sind heute schlicht und einfach zu teuer.

4. Zeit ist wichtiger als Geld

Monika hatte nie Lust, 40 Stunden für einen Chef zu arbeiten. Die Bewerbungen sahen entsprechend lustlos aus.

Monika finanzierte sich durch einen Verein. Bei diesem Verein konnte sie selbst wählen, wie ihre Arbeitsbereiche aussahen sollen.

Nebenbei hat sie als Trainerin gearbeitet.

Selbstbestimmtheit und Freiheit waren Monika wichtig. Für eine Selbständigkeit konnte sie sich aber noch nicht entscheiden. Die „Sicherheit“ stand ihr im Weg.

Dank ihrer Kontakte fand sie eine passende Stelle. Das bereits genannte Unternehmen baute eine Nachhaltigkeitsabteilung auf.

Monika arbeitete 25 Stunden in der Woche bei diesem Unternehmen.

Die restliche Zeit konnte sie als Trainerin und Autorin ihr Geld verdienen. Kurz darauf erschien ihr erstes Buch und brachte passives Einkommen ein.

Ein Teilzeitjob kann der erste Schritt zur finanziellen Freiheit sein. Du hast dann noch ein fixes Einkommen – und genug Zeit für dein Business.

Auch ein Studium könnte eine Übergangslösung sein.

5. Ohne Fehler geht es nicht

Jeder erfolgreiche Mensch macht „Fehler“ – aber er betrachtet sie nicht als Fehlschritte, sondern als Lektionen. Erfolgreiche Menschen lernen aus ihren „Fehlern“.

Auch Monika machte nicht immer alles richtig.

Monika hatte es einmal mit einer Mietnomadin zu tun. Sie war zu dieser Zeit noch blauäugig und vereinbarte mit der Mieterin zwei mietfreie Monate – wegen der Renovierung.

Nach zwei Monaten war immer noch keine Miete am Konto.

Monika musste die Wohnung räumen lassen. Das dauerte ein Jahr. Die entstandenen Kosten waren enorm. Monika musste viel schlaflose Nächte und negative Gefühle ertragen.

Sie lernte aber daraus etwas sehr Entscheidendes: Die Immobilie ist eine Geldanlage. Sie muss es der Mieterin nicht persönlich nehmen, wenn sie die Mieter nicht bezahlt.

Wenn eine Firma bankrott geht, nimmt sie es dieser auch nicht persönlich. Und von solchen Fehlgriffen hatte sie auch einige dabei – zum Beispiel die Telekom-Aktie.

Fazit

Monika hat unser Ziel bereits erreicht: die finanzielle Freiheit. Ich analysiere Menschen, die mein Ziel erreicht haben – und modelliere ihren Erfolg nach.

Du kannst von Monika viel lernen.

Die Geschichte von Monika ist deshalb so spannend, weil das Gesamtbild Sinn macht. Einzelne Ereignisse lösen andere Ereignisse aus. Stück für Stück ergibt sich ein Puzzle, das sich vervollständigt.

Das kannst du bei allen erfolgreichen Menschen beobachten.

Kris Stelljes fing mit Nischenseiten an. Er bewarb über das Amazon-Partnernet andere Produkte.

Dann ist er auf digitale Produkte gestoßen.

Er bewarb als Affiliate digitale Produkte, weil ihre Gewinnspanne viel höher ist. Als nächstes arbeitete er mit Coaches zusammen – und entwickelte eigene digitale Infoprodukte.

Er hatte etwas zu erzählen.

Er vermarktete sich selbst als Online-Marketing-Coach. Und damit wurde er erst bekannt. Niemand kannte ihn, bevor er an die Öffentlichkeit ging. Heute besitzt er den größten deutschen YouTube-Channel im Bereich Online-Marketing.

Fang einfach an!

Welche Menschen inspirieren dich?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€ und Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit”.

So investieren Blogger #16: Jennifer, die Ex-Studentin

Heute haben wir einen besonderen Gast: Jennifer, die Exstudentin.

Ihr ist Glück wichtiger als Reichtum. Sie möchte nicht reich werden – sondern sich reich fühlen. Auf ihrem Blog schreibt sie über die Themen Lifestyle, Finanzen und Lebensfreude.

Ich freue mich, dich begrüßen zu dürfen.

Wie sieht deine Investment-Strategie aus?

Ich investiere seit letztem Jahr passiv und bespare monatlich meine beiden ETF-Sparpläne (MSCI World und Emerging Markets im Verhältnis 2:1). Dabei habe ich noch einen großen Puffer an Tages- und Festgeld. Bei letzterem schütteln viele den Kopf, aber ich möchte bei einem Jobverlust, Studium oder Krankheit den Umständen entsprechend entspannt bleiben können.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Eigentlich war ich immer eine ziemliche Leseratte, aber die wirklichen Finanz-Klassiker hatte ich bisher noch nicht in den Händen. Bei mir gibt es stattdessen 3 Foren, in denen ich gerne stöber: finanz-forum, wertpapier-forum und hausbau-forum. Denn hier gibt es wirklich viele Einzelschicksale zu lesen, aus denen man lernen kann. Wenn ich mir 3 Bücher auf die To-do-Liste setzen müsste, wären es wohl „Rich Dad, Poor Dad„, Gerd Kommers „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ und ich freue mich auf das Buch „Reicher als die Geissens“ von Immobilien-Guru Alex Fischer, was bald erscheint.

Worum geht es in deinem Blog?

Ich habe mir die Inhalte Lifestyle, Finanzen und Lebensfreude als Schwerpunkte gesetzt. Mir geht es nicht darum, wie ich reich werde, sondern wie ich mich reich fühle. Ich durchleuchte gerne Dinge, die mich grade beschäftigen (wie funktioniert die gesetzliche Rente, wie spare ich an der ein oder anderen Ecke Geld). Letztlich geht es mir darum, wie man mit dem was man hat, ein zufriedenes Leben führen kann und seine Lebensentscheidungen selbst in die Hand nimmt. Obwohl ich nun seit 2013 im Berufsleben bin, hege ich einen eher studentischen Lebensstil, den ich möglichst lange aufrecht halten möchte.

Welche Ziele hast du?

Bei meinem Blog geht es mir um den Austausch untereinander. Mit dem Verfassen von Artikeln lerne ich durch die Eigenrecherche und die danach entstehenden Diskussionen immer ein wenig dazu. Ich habe mir das lebenslange Lernen zum Ziel genommen. Sinn des Ganzen ist es, mich dadurch besser durchs Leben schlagen zu können und für jede Lebenssituation gut gerüstet zu sein. Bisher fahre ich mit der Strategie ganz gut. Ich bin nun 23 und gehe davon aus, dass das Leben noch ein paar Überraschungen für mich bereit hält.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Kümmert euch selbst um euer Leben. Was bei anderen klappt, passt nicht zwangsläufig zu euch. Es gibt nicht den einen perfekten Weg. Trefft Entscheidungen so, dass ihr euch wohlfühlt und sammelt Hintergrundwissen. Die unendliche Informationsquelle des Internets bietet dazu jedem die Möglichkeit. Am Ende kommt es nicht auf irgendwelche Zahlen an, sondern darauf, ob ihr zufrieden seid. Stellt euch frühzeitig die richtigen Weichen im Leben und geht nicht aus Gier und Ungeduld extreme Risiken ein – wenn absehbar ist, dass ihr diese danach bereut. Das Ziel der finanziellen Freiheit ist ein erstrebenswertes Ziel, aber man kann auch schon vorher ein zufriedenes Leben führen.
Das beste Investment ist nicht finanzieller Natur. Investiert auch in euer Wissen und in das Miteinander.
Liebe Grüße
Jenny

Über die Autorin

dsc_0980-2Jennifer Rößner ist Gründerin des Blogs „Exstudentin„. Ihr Ziel ist, ein Leben ohne finanzielle Sorgen zu führen.

 

Das Geldsystem verstehen: So einfach, dass es sogar deine Kinder schaffen

„Risiko entsteht daraus, dass man nicht weiß, was man tut.“ – Warren Buffett

Die Finanzindustrie möchte dich hinters Licht führen. Sie schafft ein komplexes Geldsystem mit intransparenten Produkten.

Du kannst in jedem System mitspielen – du musst nur die Regeln kennen.

Chris und Jens von Geldsystem-verstehen.de erklären dir heute, wie das Geldsystem funktioniert.

Anfang 2016 haben wir es mit einer zunehmend ungerechten Welt zu tun. Das liegt nicht zuletzt an einer massiven insbesondere zins- bzw. renditebedingten Vermögensumverteilung. Diese hat eine immer stärker zunehmende Vermögens- und Machtkonzentration an der Spitze der Gesellschaft zur Folge. Der Oxfam-Bericht Anfang 2015 legte offen, dass 62 Menschen auf der Welt mehr besitzen, als die ärmere Hälfte der Menschheit!

Gerade die Deregulierung der Finanzmärkte in den USA führte dazu, dass die oberen 10 Prozent der Bevölkerung seither einen überdurchschnittlichen Einkommenszuwachs verzeichnen konnten, während der Großteil der Menschen sich immer schneller im Hamsterrad des Wirtschaftssystems drehen muss, um die exorbitanten Renditen weniger Reicher zu erwirtschaften.

Dieses Hamsterrad ist wie Treibsand.

Je schneller du darin zu laufen scheinst, umso schneller scheinst du jedoch in zunehmend größere finanzielle Probleme hineingesogen zu werden. So lange bis du bis zum Hals in einem System feststeckst, das eben nicht möchte, dass du aus ihm ausbrichst. Vielleicht gehörst also auch du zu den Menschen die sich immer häufiger folgende Frage stellen:

„Wie kann ich dieses Hamsterrad verlassen?“                   d.png

Dies kann nur über einen Prozess der sukzessiven qualitativen Verbesserung funktionieren. Finanzielle Freiheit ist ein Projekt, das du langfristig angehen musst. Die Steigerung finanzieller Freiheit – wahre (materielle) Autarkie – ist der Zustand einer Person, die bereits den finalen Schritt in die Unabhängigkeit getan und sich vollständig vom System gelöst hat. Zahlreiche Denkanstöße und grundlegende Methoden dies zu erreichen geben wir dir in unserem Buch an die Hand.

Der Dreh- und Angelpunkt in dieser Geschichte ist dabei der fiktive Charakter Rainer Zufall. Er verkörpert den typischen „Hamsterrad-Läufer“. Erst als dieser über das Monopoly-System aufgeklärt wird, richtet er zum ersten Mal den Blick über den Tellerrand und beginnt seine aussichtslose Situation zu hinterfragen. Schließlich scheint Karl Kulation – der typische reiche Magnat, der seine „Schäfchen“ bereits im Trockenen hat – genau am anderen Ende des reich gedeckten Tisches zu sitzen und sich von diesem reichlich zu bedienen.

Der essentielle Unterschied zwischen beiden Darstellern liegt darin, was sie sich am Ende des Monats – dem Zahltag – leisten.

Während Rainer Zufall das ganze verfügbare Einkommen (und so manchen Monat sogar weit darüber hinaus) in Verbindlichkeiten steckt, kauft Karl Kulation überwiegend Vermögenswerte. Das hat in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass der eine finanziell frei und der andere ein Geldsklave geworden ist.

Insofern muss der Ansatz in die finanzielle Freiheit (und später auch die Autarkie) zunächst eine Verringerung der Verbindlichkeiten heißen. In diesem Rahmen musst du aufpassen, dass du Verbindlichkeiten auch als solche identifizierst. Häufig verstecken sich nämlich hinter vermeintlichen Vermögenswerten Verbindlichkeiten, z.B. beim PKW oder dem Eigenheim. Ist dieser Schritt getan, kann man alles in die Wege leiten, damit die Einnahmen Monat für Monat (in immer größerem Maße) die Ausgaben übersteigen. Außerdem solltest du das verfügbare Kapital am Monatsende nicht mehr in für die finanzielle Freiheit hinderliche Verbindlichkeiten oder andere Konsumartikel stecken, sondern in Vermögenswerte investieren. Im Zuge dessen eliminierst du also zusätzlich der Umwelt schadenden unnötigen Konsum, weil du dich an der Prämisse „weniger ist mehr“ orientierst.

Wenn du Vermögen aufbaust, solltest du dich zudem der vor allem langfristig wirkmächtigen Akkumulation des Zinseszins-Effekts bedienen. Diese ist den meisten Menschen, weil es sich hier um exponentielles Wachstum handelt, immer noch ein verborgenes Geheimnis! Ein kurzes Beispiel soll dies verdeutlichen:

Bei einem Zinssatz von 5 Prozent, der sich jährlich weiterverzinst, verdoppelt sich der Anfangsbetrag nach 15 Jahren! Hast du also rein hypothetisch 1 Mio. Euro zu 5 Prozent Zinsen angelegt, sind daraus nach 15 Jahren 2 Mio. Euro geworden!

Darüber hinaus solltest du als an der finanziellen Freiheit Interessierter unbedingt an einer nebenberuflichen Selbstständigkeit – idealerweise durch passives Einkommen – arbeiten.

Passives Einkommen definiert einen Prozess, der, entgegen eines weit verbreiteten Irrtums, durchaus mit (viel) Arbeit verbunden ist. Gerade zu Beginn investierst du in eigene Produkte oder Dienstleistungen viel Zeit und Arbeit. Die Lorbeeren, die finanzielle Vergütung, erntest du später jedoch mit deutlich geringerem Aufwand und nahezu automatisiert.

In diesem Rahmen haben wir eine Freiheitsformel entwickelt. Sie zielt auf die Errechnung eines Arbeitsstunden-Faktors (F) ab. Dieser definiert sich als Ausgaben (A) geteilt durch Einnahmen (E).

F = A / E

Während A die Summe deines Lebensstandards quantitativ darstellt, zeigt E wie viel Geld du monatlich durch Tätigkeiten als Angestellter oder Selbstständiger einnimmst. Je geringer der Faktor Arbeitsstunden (F), umso näher bist du deinem Ziel der finanziellen Freiheit. Liegt er über 1 machst du Schulden. Infolgedessen gibt der Faktor Arbeitsstunden an, wie viel Prozent des Einkommens ausgereicht hätte, um deine Ausgaben zu decken. Multiplizierst du also den Faktor Arbeitsstunden mit der Anzahl der im Monat gearbeiteten Stunden, wird ersichtlich, wie viele Arbeitsstunden zur Deckung des Lebensstandards ausgereicht hätten. Letzten Endes muss sich dein Ziel aus der Senkung der Ausgaben und der Steigerung der Einnahmen definieren.

Auf diese Weise senkst du den Faktor Arbeitsstunden auf ein Minimum. Beziehst du dein aktuelles Geldvermögen in die Berechnung ein, kannst du anhand dieses Faktors auch ablesen wie viele Monate oder Jahre du bei einem konstantem Ausgabenniveau ohne Einkommen aushalten könntest. Hierfür addierst du dein Geldvermögen (G) einfach zu den Einnahmen.

F = A / (E + G)

Ein Faktor von 0,125 hieße beispielsweise, du könntest alle Ausgaben 8 Monate lang auch ohne Einkommen decken. Der Faktor 1 heißt, du schaffst es genau einen Monat. Ein Faktor von 0,01 würde tolle 100 Monate bzw. 8 Jahre und 4 Monate bedeuten. Finanzielle Freiheit heißt also dem Faktor Arbeitsstunden (F) von Null möglichst nahe zu kommen.

Viele Menschen streben darüber hinaus nach Autarkie. Wahre Autarkie geht weit über die finanzielle Unabhängigkeit hinaus. Sie bedeutet, dass du dich sukzessive von Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten löst. Schließlich sind gerade Verbindlichkeiten dafür verantwortlich, dass du dich nicht frei fühlst. Sie ketten dich an ein System das von den “grauen Herren” beherrscht wird. Genau diese grauen Herren sind daran interessiert deine Lebenszeit und Leistung möglichst günstig gegen bedruckte Papierscheine, oder gar nur digitale Zahlen, zu tauschen.

Wahre Autarkie ist insofern auf allen Ebenen verwirklichte Freiheit. Diese Freiheit beinhaltet neben materiellen auch nicht-materielle (geistige) Aspekte. Auch diese werden in unserem Buch “Der Hamster verlässt das Rad” ausführlich beschrieben.

Besucht uns am besten auf → www.geldsystem-verstehen.de!

Über die Autoren

Jens und Chris II

Chris & Jens sind die Gründer des Blogs „Geldsystem-verstehen.de“ und die Autoren der Bücher „Der Hamster verlässt das Rad“ und „Tag auf Tag im Hamsterrad„.

Und du dachtest, du weißt alles über mich…

Es ist 6 Uhr abends. Ich komme von der Uni und schreibe einen Artikel. Danach schreibe ich an meinem Buch.

Ich habe gerade den Launch meines Buches „Deine Schule in die finanzielle Freiheit“ hinter mich gebracht.

Ich schrieb das Buch in ca. 2 Wochen.

Ich schreibe bereits an meinem nächsten Buch. Und „nebenbei“ studiere ich Wirtschaftsinformatik. Ich hatte letzte Woche 3 Klausuren.

Bei meinem aktiven Lebensstil stellt sich die Frage: Wie entspanne ich?

Christoph hat mich mit seiner Blogparade zu diesem Artikel inspiriert. In diesem Artikel erfährst du, wie ich entspanne – trotz meines aktiven Lebensstils.

Ich liebe mein Leben!

Mein Leben macht mir richtig Spaß. Ich liebe das Bloggen. Ich liebe das Schreiben. Mein Studium gefällt mir richtig gut.

Auch wenn dir deine Arbeit gefällt – wenn du keinen Ausgleich schaffst, bekommst du ein Burnout.

Wie schaff ich es, so viel zu arbeiten – und trotzdem fit zu sein?

Ich nehme mir regelmäßige Auszeiten. Ich entspanne. Ich lasse es mir richtig gut gehen – am Wochenende.

Unter der Woche hustle ich!

Wie entspanne ich?

Hauptsätzlich entspanne ich am Wochenende. Aber auch unter der Woche gönne ich mir Ruhephasen.

Am Abend lese ich 2-3 Stunden. Das mache ich aber nicht, um zu entspannen – sondern, um mich weiterzubilden.

Ich lese die Bücher richtig schnell durch – Speedreading.

Entspannend ist das nicht. Im Anschluss höre ich mir eine halbe bis eine Stunde ein Hörbuch an. Meistens höre ich eine Autobiografie. Ich höre gerade die von Elon Musk. Steves Jobs Biografie gefällt mir auch richtig gut.

Das ist der erste Teil meiner Entspannungskur!

Oft schlafe ich beim Hören ein. 😀 Wenn ich das nicht mache, versinke ich vor dem Schlafen in Gedanken. Ich denke über Business-Ideen nach. Dadurch kann ich nicht einschlafen.

Die Hörbücher versetzen mich in den Schlaf.

Falls du einmal eine Schlaftablette brauchst, dann höre dir ein Hörbuch an. Das hat keine Nebenwirkungen und ist effektiver als jede Chemie. 😀

Was ist am Wochenende?

weekend-447491_1920Ich habe bereits angedeutet, dass ich es am Wochenende ruhiger angehen lasse.  Am Wochenende mache ich nur das notwendigste.

In der restlichen Zeit entspanne ich.

Am Freitag fahre ich vom Studentenheim nach Hause.  Dann sehe ich meine Familie wieder. Aber die meiste Zeit verbringe ich mit meiner Freundin.

Meine Freundin studiert in einer anderen Stadt. Wir sehen uns unter der Woche nicht. Dafür genießen wir das Wochenende umso mehr.

Wir unternehmen viel gemeinsam und genießen die gemeinsame Zeit. Für füllen unsere Batterien.

Natürlich können wir unser Studium nicht ganz außer Acht lassen. Aber wir lernen gemeinsam. Dann macht das Lernen viel mehr Spaß!

Wie verbringe ich meine Ferien?

holiday-1260208_1280Die Zeit, auf die sich ein Student am meisten freut, sind: die Ferien.

In den Ferien haben wir frei. Wir können tun und lassen, was wir wollen. Aber durch einen Punkt unterscheide ich mich von den anderen Studenten: Ich möchte etwas Anderes.

Ich bin kein Fan vom Herumhängen!

Die meisten Studenten arbeiten 1-2 Monate in einem Ferialjob – und die restliche Zeit haben sie frei.

Ich habe meine Ferien anders geplant: Ich mache meinen Führerschein fertig. Und ich mache mindestens 1 Woche Urlaub.

Du fragst dich jetzt bestimmt: Arbeitest du nicht? Du redest immer von der finanziellen Freiheit.

Ja, aber nicht für jemand anderen. Ich arbeite an meinem eigenen Business. Ich werde ein paar Bücher schreiben – und meinen Blog auf ein neues Level bringen.

Das bringt mir wesentlich mehr für die finanzielle Freiheit!

Wie entspanne ich nicht?

tv-1015426_1920Ich bin anders als die Anderen – und ich entspanne anders als die Anderen.

Ich war schon immer anders. Ich hatte immer große Ziele. Ich wollte bereits Profifußballer, Natural Bodybuiler, Brekdance-Star, … werden.

Und ich entspanne auch anders.

Ich schmeiße mich nicht nach einem Arbeitstag vor den Fernseher. Ich fernsehe generell sehr wenig.

Fernsehen macht uns passiv. Es lässt unser Gehirn verkümmern. Schmeiße deinen Fernseher weg, falls du noch einen hast!

Im Fernsehen lauft nur Schrott.

Wenn ich mir einen guten Film anschauen möchte, dann gehe ich ins Kino. Das ist wesentlich mehr Entspannung als schwangere Teenager oder Problemkinder zuzusehen.

Warum brauche ich weniger „Entspannung“ als andere Menschen?

Ich arbeite sehr viel.

Andere Menschen arbeiten weniger – und trotzdem brauchen sie mehr „Entspannung“. Woran liegt das?

Es gibt immer 2 Möglichkeiten:

  1. Du kannst mehr von etwas machen.
  2. Oder du kannst etwas effizienter machen.

Es gibt Studenten, die nächtelang lernen. Aber trotzdem bekommen sie nichts auf die Reihe. Sie sind abgelenkt. Sie sind nicht konzentriert. Sie schweifen beim Lesen ab.

Wenn sie effektiver lernen würden, hätten sie mehr Freizeit und bessere Noten.

Und so ist es auch bei der Entspannung. Wenn die meisten Menschen effektiver entspannen würden, bräuchten sie weniger davon und sie wären erholter.

Fernsehen ist keine Entspannung.

Welche Rolle spielt Alkohol in meinem Leben?

cheers-839865_1920Über Alkohol herrscht eine zwiespältige Meinung: Die Einen sagen, er hilft ihnen beim Entspannen – und die Anderen sagen, er ist Gift.

Ja, ich trinke Alkohol. Und ja, ich trinke manchmal zu viel Alkohol.

Und nein, ich habe kein Alkoholproblem. 😀 Ich trinke nur am Wochenende und nicht jedes Wochenende.

Alkohol kann dir helfen, mehr Spaß auf einer Party zu haben. Aber du musst auch ohne Alkohol Spaß haben können!

Ein Tipp am Rande: Trinke zum Alkohol die gleiche Menge Wasser. Dann hast du am nächsten Tag keinen starken Kater.

Fazit

Du brauchst einen Widerstand in deinem Leben. Ein Muskel wächst nicht ohne Training. Aber der Muskel wächst nur in der Ruhephase.

Das kannst du auf alle Lebensbereiche übertragen!

Du kannst nicht tagelang hustlen ohne eine Pause einzulegen. Entspannung ist wichtig – aber nur, wenn du richtig entspannst.

Fernsehen ist keine Entspannung!

Lesen ist entspannend – außer du bist wie ich ein Fan vom Speedreading. 😀 Hörbücher sind entspannend. Etwas mit seiner Familie, seinen Freunden und seiner Freundin zu unternehmen, ist entspannend.

Du suchst nach einem Buch zum Entspannen? Und möchtest gleichzeitig etwas lernen?

Dann empfehle ich dir mein neues Buch „Deine Schule in die finanzielle Freiheit„. In diesem Buch gebe ich dir einen breiten Überblick über dieses Thema.

Du lernst:

  • Die finanziellen Grundlagen
  • Das richtige Mindset
  • Richtig investieren
  • Risikominimierung
  •  Unternehmertum
  • Online Marketing

Das Buch ist nicht wie andere Fachbücher trocken geschrieben. Es ist humorvoll und einfach formuliert – und eignet sich perfekt zum Entspannen.

Bevor du deinen Fernseher anwirfst, hole dir das Buch und lege dich an den Strand. Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

Wie entspannst du?

Schreibe es in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€ und Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit”.

So investieren Blogger #15: Chris & Jens von Geldsystem-verstehen.de

Heute in der 15. Folge von „So investieren Blogger“ habe ich die Jungs von Geldsystem-verstehen.de bei mir zu Gast: Chris und Jens.

Sie haben einen Verlag gegründet und mehrere Bücher geschrieben.

Ich freue mich, euch in meinem Interview begrüßen zu dürfen.

Wie sieht eure Investment-Strategie aus?

Bevor wir diese Frage beantworten, möchten wir vorher noch kurz einen Schritt zurückgehen und dir einen wichtigen Tipp geben (und dem Schluss etwas vorgreifen). Bevor du beginnst dein Geld (und/oder deine Zeit) zu investieren, werde dir darüber klar, was du damit eigentlich erreichen möchtest. Was sind die Ziele deiner Investitionen? Idealerweise verfolgst du ein höheres Ziel und nicht die Steigerung unnötiger (Luxus-)Konsumausgaben. Ein solches Ziel kann die Steigerung der frei verfügbaren Zeit sein. Für uns als Autorenduo ist dieses Ziel von unseren Buchverkäufen leben zu können. Der Hauptfaktor dies erreichen zu können ist eben jene Zeit. Dementsprechend investieren wir unsere Einnahmen vor allem darin. Das heißt, dass unsere Einnahmen – da wir künftig nur noch Teilzeitstellen nachgehen werden – den zweiten Teil eines normalen Vollzeitgehalts abdecken. Vielleicht musst auch du künftig nur noch halbtags in einem Angestelltenverhältnis arbeiten, da deine Investitionen genügend zusätzliche Einnahmen abwerfen? Wir investieren unsere neue freie Zeit darin uns weiterzubilden, zu schreiben und uns um die Vermarktung unserer Bücher zu kümmern. Diesen Plan verfolgen wir solange, bis wir zu 100 Prozent unserer Leidenschaft und wahren Bestimmung nachgehen können. Die Investition in Multiplikatoren und ein Netzwerk ist dabei ganz besonders wichtig. Dabei sind unsere Investitionen immer an unentgeltlichen Dienstleistungen – basierend auf der Maxime des Gebens und Nehmens – geknüpft. Damit unterstützen wir uns gegenseitig, bauen unser Netzwerk auf und aus und vermeiden steigende Ausgaben. Sollte in einem zukünftigen Szenario dann noch Geld am Monatsende übrig bleiben, wird dies in ein gemeinsames Ferienhaus (wahrscheinlich am Südzipfel Italiens) investiert.

Was sind die besten 3 Investment-Bücher, die ihr gelesen habt?

Alles begann mit „Rich dad, poor dad“ von Robert Kiyosaki. Die einfachen und logisch verständlichen Erklärungen halfen uns, als sehr theoretisch orientierte Universitäts-Wirtschaftswissenschaftler, über den Tellerrand hinauszublicken. Gerade das Vier-Quadranten Modell ist noch immer von großer Aktualität und gibt sicherlich jedem – auf dem Weg in die finanzielle Freiheit – wertvolle Denkansätze mit auf den Weg.

Auf diesem Weg half uns „Die 4-Stunden-Woche“ von Timothy Ferriss enorm. Gerade hinsichtlich des Aufbaus passiven Vermögens – das, um Verwirrungen vorzubeugen, viel aktive Bemühungen voraussetzt – konnten wir in diesem Buch vieles lernen. Wobei man sich trotzdem im Klaren sein sollte, dass seine Philosophie des „Managment by absence“ vor allem auf den angelsächsischen Leser zugeschnitten ist.

Als drittwichtigstes Investment-Buch einigten wir uns auf „Wie Studenten Unternehmen gründen“ von Claudia Ossola-Haring und Alexander Dürr. Wir begannen unser Unternehmer-Abenteuer nämlich inmitten des Bachelorstudiums und hatten damals wenig Ahnung von der technischen Seite einer Unternehmensgründung. Insofern halfen uns die kurzen und knappen Tipps zu Zielgruppendefinition, Markt und Marktforschung, der Vorbereitung einer Existenzgründung, der (rechtlichen) Formalitäten, der Gewährleistung der Finanzierung und vieler weiterer Aspekte enorm!

Worum geht es in eurem Blog?

Unser Blog basiert auf unserer gemeinsamen Geschichte als Studenten der internationalen Volkswirtschaftslehre. Vor etwa 10 Jahren begaben wir uns zunächst auf die Suche nach Begründungen für die immer wiederkehrenden Finanzmarkt- und Wirtschaftskrisen. Im Rahmen dessen entstand unser Blog, der zu Beginn ausschließlich dieses Thema behandelte. Wir halten es nach wie vor für eine essentielle Informationsplattform für jeden Finanzinteressierten, der die grundlegenden Problematiken verstehen möchte. Später haben wir uns dann auch der Frage gewidmet, wie man das Hamsterrad verlassen kann. Wir zeigen mögliche Wege auf, auf individueller sowie volkswirtschaftlicher Ebene, vom System zu profitieren und sich langfristig sogar davon zu befreien. Schließlich sollte jeder in der Lage sein finanzielle Freiheit erreichen und das eigene Leben möglichst frei und autark leben zu können. In naher Zukunft werden wir außerdem die Thematik neuer Wege, Denk- und Lösungsansätze für ein faires und ökologisch verträgliches Wirtschaftssystem behandeln.

Welche Ziele habt ihr?

Wie wir bereits im ersten Abschnitt verdeutlicht haben, ist unser größtes Ziel, von unseren Buchverkäufen leben zu können und dabei anderen Menschen Freude zu bereiten und wichtige Tipps und Denkanstöße für ein finanziell freies Leben mit auf den Weg zu geben. Die Rückmeldungen auf unseren Blog und unsere Bücher sind bislang überaus positiv. Das wiederum spornt uns an unserem Traum Tag für Tag nachzujagen. Für uns ist die größte Erfüllung, mittels der Verwirklichung unserer Fähigkeiten und Talente, anderen Menschen weiterzuhelfen. Eine Steigerung des finanziellen Gewinns ist dabei nur ein Sahnehäubchen, das wir zu 100 Prozent in unsere Projekte reinvestieren. Außerdem möchten wir unser Netzwerk gerne weiter ausbauen und noch mehr Buchprojekte und Kooperationen realisieren. Da wir zwei sehr bescheidene, genügsame und fleißige Zeitgenossen sind, befinden wir uns bereits auf einem ganz guten Weg 🙂

Welchen Tipp möchtet ihr meinen Lesern mitgeben?

Unseren Tipp möchten wir an ein berühmtes Zitat von Johann-Wolgang von Goethe knüpfen: „Erfolg hat drei Buchstaben. TUN.“ Die meisten Menschen nehmen sich – gerade zu Beginn des Jahres – enorm viele Dinge vor. Sie möchten sich selbst und ihr Leben in verschiedensten Bereichen zum Positiven verändern. Doch nur den Wenigsten gelingt das. Die Begründung ist einfach – sie kommen einfach nicht in die Pötte! Meist folgt dem ersten Schritt (wenn sie ihn überhaupt machen) kein zweiter mehr. Doch wie der Volksmund so schön sagt: „Von nichts kommt nichts.“ Solange man sich nicht oder nur theoretisch mit seinen Zielen – in diesem Fall speziell der finanziellen Freiheit – beschäftigt, jedoch nichts unternimmt, kann sich unmöglich etwas an der gegenwärtigen Situation ändern! Veränderung und der Weg in die finanzielle Freiheit ist erst dann realistisch, wenn man beginnt Tag für Tag daran zu arbeiten. Falls ihr also immer noch  in der Planungsphase befinden solltet, fangt noch heute an ihn in die Tat umzusetzen! Ihr werdet sehen, dass die Erfolge, sobald sich eine gewisse Arbeitsdynamik entwickelt hat, nicht lange auf sich warten lassen!

In diesem Sinne – viel Glück auf eurem Weg wünschen

Chris & Jens

Über die Autoren

Jens und Chris II

Chris & Jens sind die Gründer des Blogs „Geldsystem-verstehen.de“ und die Autoren der Bücher „Der Hamster verlässt das Rad“ und „Tag auf Tag im Hamsterrad„.

 

Ist reich werden ethisch?

„We are not rich, but at least we are honest.“

Viele Eltern erziehen ihre Kinder mit dieser Grundeinstellung. – Sind Reiche nicht ehrlich?

„Geld stinkt“, „Über Geld redet man nicht“ und „Die Reichen sind böse“.

Es gibt viele Sprichwörter, um den Neid gegenüber den Reichen auszudrücken. Alle münden aber in einer Frage: Ist reich werden ethisch?

Diese Frage werde ich in diesem Artikel beantworten. Dazu inspiriert hat mich der Artikel „Reich werden und Ethik – Kann das passen?„.

Wir müssen Reichtum definieren, bevor wir entscheiden, ob er ethisch ist.

Was ist Reichtum?

Reichtum hat nichts mit dem Anhäufen von Geld gemeinsam. Reichtum ist Freiheit: Die finanzielle Freiheit!

Wenn du frei von Schulden und Arbeitgeber bist, dann bist du reich.

Top-Manger verdienen ein Vermögen, aber sie sind nicht reich. Sie rennen im Hamsterrad um ihr Leben – auch wenn es gepolstert und golden ist.

Meine Definition von Reichtum ist eine andere: Reichtum ist die Unabhängigkeit von Geldgebern – von Banken, dem Arbeitgeber, dem Staat,  …

Warum die finanzielle Freiheit nicht ethisch ist…

Die Reichen nehmen den Armen das Geld weg. Wir haben nur eine bestimmte Summe an Geld zur Verfügung. Das Geld der Reichen fehlt den Armen.

Stimmt das wirklich? Nehmen die Reichen den Armen das Geld weg?

Bill Gates gründete mit seiner Frau die Stiftung Giving Pledge. Diese Stiftung sammelt Geld von den reichsten Menschen der Welt. Diese Menschen verpflichten sich, 90% ihres Vermögens zu spenden.

Warren Buffett hat diesen Vertrag unterschrieben.

Die Stiftung nutzt das Geld, um armen Menschen ein Studium zu ermöglichen. In Amerika kostet ein Studium viel Geld. Giving Pledge zahlt den jungen Erwachsenen ihr Studium.

Ich frage dich nochmal: Nehmen die Reichen den Armen das Geld weg?

Der reichste und dritt reichste Mensch spenden 90% ihres Vermögens – und auch viele andere reichen Menschen.

Aber das Geld verdienen sie doch schnell wieder, oder?

Wenn du  von 1.000€ nicht einmal 10€ spendest, dann gibst du auch nicht 1 Million von 100 Millionen € her. Und das ist nur 1%.

Bill Gates und Warren Buffett spenden 90% ihres Vermögens!

Möchtest du mir ernsthaft sagen, dass das nicht ethisch ist? Der Vorwurf kommt komischerweise nie von Menschen, die selbst spenden.

Und reich werden ist doch ethisch!

Die meisten reichen Menschen sind Unternehmer. Dadurch sind sie reich geworden: Sie haben sich ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut.

Ohne Unternehmen keine Arbeitsplätze!

Wir brauchen Unternehmer. Wer schafft sonst unsere Arbeitsplätze? Wer behauptet, dass reich werden unethisch ist, darf bei keinem Unternehmen arbeiten.

Dein Arbeitgeber ist ein Unternehmer. Möchtest für jemanden arbeiten, der unethisch ist?

Ohne Unternehmen keine Produkte!

Besitzt du ein iPhone, ein Android oder ein Windows-Phone? Alle 3 Smart-Phones gäbe es nicht ohne ihren Unternehmen: Apple, Google, Microsoft.

Die Gründer dieser Unternehmen sind sehr reiche Menschen: Steve Jobs, Larry Page und Bill Gates.

Wirf dein Smartphone weg!

Mit jedem Kauf von Produkten unterstütz du Unternehmen. Und wenn du Unternehmen unterstützt, unterstützt du Unternehmer. Und Unternehmer sind reiche Menschen.

Reich werden ist unethisch?

Dann nutz nicht die Produkte von reichen Menschen. Du unterstützt sie damit. Das ist so als würdest du sagen: „Schokolade ist ungesund.“ – du isst sie aber jeden Tag.

Google ist unethisch? Dann google nicht!

Facebook ist unethisch? Dann benütze es nicht!

Microsoft ist unethisch? Dann nütze nicht die Produkte von Microsoft!

„Accept our terms and use our products or don’t accept our terms and don’t use our products.“

Alle Produkte sind von Unternehmen. Wenn reich werden unethisch ist, musst du im Urwald leben – und du musst dir dein Essen selbst fangen. Aber das ist unethisch, weil du es anderen Tieren weg isst.

Es führt nur ein Weg am moralisch Verwerflichen vorbei: Nichts mehr essen.

Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer!

Das Argument der Moralaposteln: Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer. – Sind die Reichen Schuld daran?

Elmar Weixlbauer beweist in seinem Buch Billionaires Club mathematisch, dass die Schere zwischen Arm und Reich in jedem System größer wird.

Schuld ist nicht der Kapitalismus. Im Kommunismus ist die Schere sogar noch größer. In diesem System ist die Masse der Menschen arm – und wenige Menschen sind reich. Es gibt keine Aufstiegschancen.

Im heutigen Digitalismus wird der Spalt zwischen Arm und Reich größer – aber jeder mit einem Laptop und einem Internetanschluss kann davon profitieren.

Warum sind die Vermögen von Menschen so unterschiedlich?

Weil auch die Persönlichkeiten von Menschen sehr verschieden sind. Die Einen sind ehrgeizig – die Anderen sind faul. Die Einen sind hilfsbereit – die Anderen sind egoistisch. Und die Einen möchten die Welt zu einem besseren Ort machen – und die Anderen beschweren sich über die Welt.

Fazit

Arme Menschen werden niemals reich. Sie sehen Geld als etwas Schlechtes. Sie stoßen es ab.

Geld hat keinen Wert. Es ist ein Gutschein für einen Wert. Und dieser Wert kann positiv oder negativ sein.

Der Staat pumpt Geld in die Waffenindustrie. Dieses Geld hat einen negativen Wert. Es fördert Kriege und zerstört Leben.

Bill Gates, Warren Buffett und Mark Zuckerberg spenden 90% ihres Vermögens. Dieses Geld hat einen positiven Wert. Sie helfen armen Menschen, ihr Studium zu finanzieren.

Die Reichen als böse abzustempeln, ist Schubladendenken. Ausländer sind auch nicht alle kriminell. Es gibt auch kriminelle Österreicher.

Es gibt sicher auch böse Reiche – aber das hat nichts mit ihren Reichtum zu tun. Es gibt auch Arme, die böse sind.

Viele Menschen suchen nach Ausreden. Ich sehe jemanden, der einen krasseren Körper hat – also sage ich: „Der stofft.“ Ich bin nicht reich – also sage ich: „Die Reichen sind böse.“

Und schon habe ich eine Ausrede.

Das Ziel ist für mich nicht mehr attraktiv. Ich möchte nicht stoffen. Und ich möchte nicht böse sein.

Ich könnte aber auch die Reichen fragen, wie sie reich geworden sind.  Ich könnte dann ihr Modell auf mich anwenden – und selbst reich werden.

Aber das ist den meisten Menschen zu viel Arbeit. Und sie brauchen etwas, über das sie sich aufregen können. So können sie ihren Neid ausleben. 😉

Wenn reich werden für dich ethisch ist, dann ist mein Buch das Richtige für dich. In meinem Buch erfährst du, wie du finanziell frei wirst.

Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren.

Was ist deine Meinung dazu?

Ist reich werden ethisch?

Schreibe es in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€ und Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit”.

Bezahle keinen Cent für das Buch, bis es nicht deine finanzielle Freiheit verdoppelt hat

Du hast ein Ziel vor Augen: Du möchtest die finanzielle Freiheit erreichen. Aber du hast keine Ahnung, wo du beginnen sollst.

Kennst du das?

Mir ging es auch so als ich mit 18 beschlossen habe, finanziell frei zu werden. Ich beschäftigte mich immer mehr mit dem Thema. Aber eine Frage blieb mir unbeantwortet:

Wo soll ich anfangen?

Und genau diese Frage soll dir mein Buch beantworten. Deine Schule in die finanzielle Freiheit zeigt dir verschiedene Möglichkeiten, wie du die finanzielle Freiheit erreichen kannst.

Dabei gehe ich auf alle 3 Säulen der finanziellen Freiheit ein: Sparen, Verdienen und Investieren.

In diesem Artikel stelle ich dir den Inhalt des Buches vor. Ich fasse die wichtigsten Inhalte zusammen. Dadurch weißt du, ob das Buch überhaupt etwas für dich ist.

Die Grundlagen der finanziellen Freiheit

Möchtest du eine Gelddruckmaschine?

Natürlich möchtest du eine!

Sie bringt dir aber nichts, wenn du nicht das richtige Fundament hast. Jede Gelddruckmaschine braucht ein Fundament. Sonst versinkt sie im Boden.

Im 1. Kapitel des Buches kümmern wir uns um dein Fundament. Dieses Kapitel verändert deine Glaubenssätze. Es verändert deine Weltanschauung. Und es verändert deine Paradigmen.

Verinnerliche diese neuen Glaubenssätze! Erst dann kannst du finanziell frei werden.

Wir stärken deine erste Säule der finanziellen Freiheit: Das Sparen. Du lernst die Finanzirrtümer der Mittelschicht. Und du lernst, warum du dein Geld nicht nur verdienen sondern auch behalten sollst.

Sauge das 1. Kapitel in dich auf! Egal wie du die finanzielle Freiheit erreichen möchtest. Wenn du dieses Kapitel nicht verstanden hast, wirst du niemals finanziell frei.

Wie investiere ich richtig?

Die 2. Säule der finanziellen Freiheit ist das Investieren. Darum kümmern wir uns im 2. Kapitel.

Wenn du das 1. Kapitel gelesen hast, kannst du bereits Sparen.

Im 2. Kapitel lernst du das gesparte Geld zu investieren. Beim Investieren kannst viele Fehler machen. Diese Fehler kosten dich viel Zeit – und Geld.

Investiere richtig!

In diesem Kapitel lernst du, wie 5 verschiedene Asset-Klassen funktionieren. Und wie du in diese investieren kannst:

  • Aktien
  • Anleihen
  • P2P-Privatkredite
  • Immobilien
  • Rohstoffe

Ich habe mir dabei 2 Experten zur Hilfe geholt: Monika Reich und Lars Wrobbel.

Monika Reich ist eine Immobilien-Millionärin und durch Immobilien finanziell frei geworden. Sie erklärt dir die Grundlagen von Immobilien.

Und Lars Wrobbel ist ein Experte von P2P-Privatkrediten. Er investiert selbst in diese Asset-Klasse. Er schreibt auf seinem Blog darüber. Und er hat ein Buch mit Kolja Barghoorn über P2P-Privatkredite geschrieben.

Über die 3 restlichen Investment-Klassen stelle ich eine passive Anlagestrategie vor. Ich erkläre dir, wie du dir mit ETFs ein Weltportfolio aufbaust.

Das hat 2 Vorteile:

  • Zeitersparnis
  • Diversifikation

Unternehmertum

Wenn du dein Geld zur Seite legst und fleißig investierst, wirst du irgendwann finanziell frei – in 30 bis 40 Jahren.

Möchtest du jung die finanzielle Freiheit erreichen? Und das Leben genießen?

Dann musst du dich unternehmerisch betätigen. In der Digital Economy ist das nicht so schwer, wie du dir vorstellst.

Heute kann jeder Unternehmer werden.

Im 3. Kapitel erkläre ich dir die Grundsätze des Unternehmertums: Was ist der Unterschied zwischen einem Unternehmer und einem Freelancer? Was ist das Lean Start-Up Prinzip? Wie finde ich eine Idee? Wie verändert die New Economy verschiedene Geschäftsbereiche?

Das lernst du im 3. Kapitel.

Außerdem zeige ich dir, wie du dir Schritt für Schritt ein Online-Business aufbaust. Und wie du mit deinen Infoprodukten Geld verdienst.

Ein Online-Business kannst du dir nebenbei aufbauen – ohne Risiko und ohne Startkapital.

Es garantiert dir zeitliche und örtliche Freiheit. Du kannst dann selbst entscheiden, wann und wo du arbeitest.

Ein Online-Business kann sich jeder aufbauen. Jeder kann irgendetwas besonders gut. Du bauchst dafür nur das nötige Know-How.

Und das lernst du in meinem Buch.

Was sagen andere Unternehmer und Investoren?

„Das Buch gefällt mir gut. Vor allem gut finde ich, dass du die drei
wichtigen Pfeiler Mindset, Investment und Entrepreneurship aufgenommen
hast.“

Sebastian Krog – Blogger, Podcaster, Investor

„Philipp A. Kammerer schreibt darüber, wie Menschen die finanzielle Freiheit erreichen können. Er zeigt auf, wie sie mit wenig Kapitaleinsatz als Solopreneure im Internet unternehmerisch tätig werden und wie sie ihre Unternehmensgewinne erfolgreich anlegen können.  Lesenswert für alle, die sich ein Internet-Business aufbauen wollen.“

Dr. Jürgen Nawatzki – Blogger, Autor, Investor

„Zuerst mal großen Respekt für dieses Ergebnis! Du hast wirklich fast
alle wichtigen Aspekte aufgegriffen und damit einen umfassenden
Überblick über das Thema vermittelt.“

Rico Ludwig – Blogger, Investor

„Habe dein Buch mal durchgelesen. Es ist echt interessant und selbst ich als in Finanzthemen interessierter Mensch konnte noch das eine oder andere neue lesen.“

Chris & Jens – Blogger, Autoren, Investoren

„Das folgende Buch bietet den idealen Einstieg für junge Menschen, sich einen ersten Überblick über sämtliche Themen wie Vorsorge, finanzielle Freiheit, Business und Selbstverwirklichung zu schaffen. Dein verständlicher und lockerer Schreibfluss, gepaart mit Humor, macht es angenehm, das Buch zu lesen. Außerdem zeigst du systematische Fehler auf, die ein Großteil der meisten Menschen macht, sei es, dass sie Konsumkredite aufnehmen oder ein „Haus in der Pampa“ auf Kredit zu kaufen.“

Florian Müller – Blogger, Autor, Vermögensverwalter, Investor

Fazit

Wenn du noch nicht so richtig weißt, wie du das mit der finanziellen Freiheit angehen sollst, ist dieses Buch perfekt für dich.

Es gibt dir ein Fundament und verschiedene Möglichkeiten, wie du finanziell frei werden kannst.

Aber auch wenn du dich schon länger mit der finanziellen Freiheit beschäftigst, gibt es dir einen interessanten Input.

Vielleicht überdenkst du ein paar Glaubenssätze. Oder du hast bis jetzt nur gespart und investierst. Aber du hast dich noch nicht unternehmerisch betätigt.

Dann arbeitest du nur an 2 Säulen der finanziellen Freiheit.

Um schnell an dein Ziel zu gelangen, musst du an allen 3 Säulen arbeiten:

  • Sparen
  • Investieren
  • Verdienen

Der schnellste Weg zur finanziellen Freiheit ist der Aufbau eines Online Business. Dadurch hast du den größten Hebel.

Du kannst aus dem Nichts Infoprodukte erstellen. Du hast keine Produktionskosten. Du hast kein Risiko.

Du kannst ohne Geld dich und deine Produkte vermarkten.

Und du kreierst dir dein eigenes Investment. Den Gewinn deines Business kannst reinvestieren: In PPC-Marketing und in Outsourcing.

Wenn du das geschickt machst, erwirtschaftest du Renditen von 100-300% – und nicht 10%.

Wie du das machst, lernst du in meinem Buch.

Hast du noch Fragen zu meinem Buch?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€ und Autor des Buches „Deine Schule in die finanzielle Freiheit„.