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So investieren Blogger #14: Christoph von Vermögensaufbau-online.de

Mein heutiger Interviewgast ist Christoph von Vermögensaufbau-online.de.

Auf diesem Blog erfährst du alles über das Bloggen und was dazu gehört.

Außerdem schreibt er über seine Investments.

Er selbst investiert hauptsächlich in Anlagemünzen.

Christoph, ich freue mich, dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.

Wie sieht deine Investment Strategie aus?

Ich investiere aktuell sehr viel in meinen Internetauftritt. Dabei spreche ich in erster Linie nicht über Geld, sondern eher über meine Zeit. Mein größtes Investment bin ich selbst!

Ein Teil meines Geldes investiere ich sehr erfolgreich in Anlagemünzen (vor allem Sammlermünzen). Hier sehe ich immer noch sehr großes Potenzial. Dabei spreche ich ausschließlich von Bullion Münzen (999 Feingehalt), zum Beispiel in Gold oder Silber.

Ich gebe in manchen Monaten dreistellige Beträge aus, nur um eine einzige Münze zu bekommen. Doch wenn die gewünschte Sammlung erstmal vollständig ist, bin ich beruhigt.

Je geringer die Auflage einer Münze ist, desto höher werden die Nachfragen und vor allem der Preis sein. Dabei ist der Wert der Münze nicht zu 100% vom Rohstoffwert abhängig.

Ich muss gestehen, mit dem großen Thema Aktien und Börse habe ich mich vorher noch nie beschäftigt, da bin ich ein absoluter Neuling. Erst durch die Verknüpfung und den netten Kontakt in der bestehenden Blog-Community, wuchs mein Interesse.

Im Moment bin ich noch der klassische deutsche Sparer. Meine Spareinlagen werden zurzeit vom Tagesgeld-  und Festgeldkonto vernichtet, das wird sich aber in diesem Jahr ändern.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Um was geht es in deinem Blog?

Allgemein geht es um das Thema Bloggen, SEO, Webseitenaufbau und alles was dazu gehört. Ich teste sehr gerne neue Techniken, Partnerprogramme und Anwendungen und berichte dann ausführlich über Vor- und Nachteile. Auf vermögensaufbau-online.de geht es natürlich auch um Geldthemen, speziell um Affiliate Marketing und Spartipps.

Das war nicht immer so.

Ich habe letztes Jahr mit dem Bloggen begonnen und war totaler Anfänger. Ich träumte vom schnellen Geld durch das Internet, wie man es aus der Werbung eben kennt. Nach wenigen Wochen und einigen Fehlschlägen, beschloss ich einen Neuanfang.

Ich lege sehr viel Wert auf Transparenz.

Welche Ziele hast du?

Eigentlich wollte ich immer nach Amerika, New York! Letztes Jahr konnte ich mir diesen Traum erfüllen und ich war einfach nur sprachlos. Jeder sollte einmal in seinem Leben New York besuchen, die Stadt schläft wirklich nicht.

Mein Geld sinnvoll investieren! Ich muss endlich den klassischen Sparer hinter mir lassen.

Neue Position und schicker Dienstwagen, beruflich bin ich sehr zufrieden.

Wie geht es im Internet für dich weiter?

Zukünftig möchte ich mehr zum Thema Edelmetalle schreiben, speziell Münzen und Co. Das allgemeine Bild vom Münzsammler ist ja eher eingestaubt. Dabei tragen Sie nicht immer Karohemden, Brille und sind über 60 Jahre alt.

Ich möchte in 1-2 Jahren regelmäßige Einkünfte über das Internet erzielen. Besonderes Augenmerk lege ich hier auf Nischenseiten. Im Moment arbeite ich an 3 Seiten die in den nächsten Monaten online gehen.

Neues Ziel, passives Einkommen! Ich werde mehr Freizeit haben und das Leben genießen. Ferne Länder entdecken und spontaner werden. Nichts ist schlimmer als ein Leben nach Plan.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Denk nicht immer so viel nach! Du möchtest dir einen Traum erfüllen? Dann starte am besten noch heute. Ich wollte vor Jahren eine eigene Webseite ins Leben rufen und erst 5 Jahre später hat es funktioniert.

Habe keine Angst vor Fehlschlägen oder schlechtem Feedback. Nur aus Fehlern kannst du lernen und entdeckst, wo deine Stärken liegen. Mein 1. Versuch für eine Webseite war eine Katastrophe.

Gehe auf Personen zu, suche den Kontakt und lerne von Gleichgesinnten.

Hast du weitere Fragen an Christoph?

Schreibe sie in die Kommentare!

Hole dir meinen kostenlosen Kurs: In 3 Schritten zur finanziellen Freiheit!

Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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Wie du die finanzielle Freiheit bekommst, von der du immer geträumt hast

Schnell finanziell frei werden: Das ist das Ziel von vielen Jugendlichen.

Sparen und Investieren in Aktien bringt dich nicht an dein Ziel. Das dürfte kein Geheimnis sein.

Wenn du die finanzielle Freiheit schnell erreichen möchtest, dann baue dir ein Online Business auf.

Am Anfang wollte ich mein Geld durch Aktien verdienen. Ich wollte wie Warren Buffett und Benjamin Graham Value Investing betreiben.

Mir wurde schnell klar, dass ich dafür nicht genug Startkapital hatte.

Also suchte ich nach neuen Wege, um finanziell frei zu werden. Zufällig las ich das Buch The 100$ Start-Up.

Dieses Buch brachte den Stein ins Rollen.

Chris Guillebau beschreibt in diesem Buch die Grundprinzipien des Online Business. Das war mein erstes Buch über Online Marketing, das ich gelesen habe.

Seitdem habe ich extrem viele Bücher über Online Marketing gelesen. Und mein Wissen über dieses spannende Thema ist extrem gewachsen.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du durch ein Online Business die finanzielle Freiheit erreichst.

Das Thema Online Marketing ist extrem komplex. Daher kann ich in diesem Artikel dieses Thema nur an der Oberfläche ankratzen.

Wenn dich das Thema interessiert, schreibe ich aber gerne noch mehr Artikeln darüber.

Lass es mich einfach wissen!

Wenn du dich noch nicht mit Online Marketing beschäftigt hast, empfehle ich dir unbedingt diesen Artikel zu lesen. In diesem Artikel erkläre ich die Grundzüge, wie du dir ein Online Business aufbauen kannst.

In meinem Buch erkläre ich im Detail, wie du dir ein Online Business aufbaust. Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

Traffic und Conversion

Wenn du diesen Artikel gelesen und durchgearbeitet hast, dann bist du schon folgende Schritte gegangen:

  • Du hast dir eine Nische gesucht.
  • Du hast angefangen, kostenlosen Content zu produzieren.
  • Du hast ein kostenpflichtiges Produkt erstellt.
  • Und du kennst das Prinzip eines Online-Funnels.

Was ist der nächste Schritt?

Wenn du mit deinem Online Business erfolgreich sein möchtest, brauchst du 2 Sachen: Traffic und Conversion.

Traffic sind die Besucher, die auf deine Website kommen.

Ohne Besucher, keine Käufer. Im stationären Handel brauchst du Besucher in deinem Geschäft – sonst machst du keinen Umsatz.

Die Conversion ist die Umwandlungsrate der Besucher.

Wenn die Besucher in deinem Geschäft nichts kaufen, machst du keinen Umsatz. Du machst nur Umsatz, wenn du Besucher hast. Und wenn du diese Besucher in Kunden verwandelst.

Wie machst du das am effektivsten?

Durch einen Sales-Funnel.

Wo befindet sich deine Zielgruppe?

Zuerst überlegst du dir, wo sich deine potenziellen Kunden befinden. Welche sozialen Netzwerke verwenden sie? Welche Blogs lesen sie? Welche Key Words geben sie bei Google ein?

Überlege dir, wo sich deine Zielgruppe im Internet herumtreibt!

Je nach Nische kann deine Recherche verschieden ausfallen. Meine Zielgruppe sind junge Menschen, die finanziell frei werden möchten.

Also ist für mich Facebook besonders relevant. Nur sehr wenige Jugendliche nutzen Facebook nicht täglich.

Relevante Key Words könnten „finanzielle Freiheit“, „finanziell frei“, „finaziell frei werden“ oder „Wie werde ich finanziell frei?“ sein.

Nach diesen Key Words richte ich meinen Content aus.

Und meine Zielgruppe liest Blogs wie:

Wenn sich deine Nische aber im B2B-Bereich befindet, könnten LinkedIn und XING für dich viel interessanter sein als Facebook.

Du siehst schon: Die Recherche variiert von Nische zu Nische sehr stark.

Du weißt jetzt, wo sich deine Zielgruppe befindet. Was machst du, um sie von dort abzuholen?

Wie du deinen potenziellen Kunden an der Hand nimmst

Ich habe bereits die 3 großen Plattformen erwähnt, auf denen sich deine potenziellen Kunden aufhalten:

  • Soziale Netzwerke
  • Google
  • Andere Blogs

Hole deine potenziellen Kunden von diesen Plattformen ab. Nimm sie an der Hand!

Je nach Plattform unterscheidet sich deine Herangehensweise.

Dein Ausgangspunkt ist immer dein kostenloser Content. Mit diesem lockst du deine potenziellen Kunden an. Dein kostenloser Content ist der Wurm beim Angeln!

Wenn der Wurm gut ist, beißen die Fische an. Im besten Fall sagen sie sogar den anderen Fischen, dass es bei dir gute Würmer gibt.

Du wirfst deine Angel aus. Du teilst deinen Content auf deinen Social Media Kanälen. Wenn deine Überschrift überzeugt, klicken die User auf den Artikel.

Und wenn der ganze Artikel gut ist, empfehlen sie ihn weiter.

Genau das selbe machst du auf Google: Du optimierst deinen Content für bestimmte Key Words. Wenn deine Überschrift zur Suche der User passt, bekommst du Klicks. Hilft er ihnen weiter, empfehlen sie auch deinen Content weiter.

Wie bringst du die Leser von anderen Blogs auf deinen Blog?

Durch Kommentare und Gastartikel. So einfach ist das.

Kommentiere die Blogs, die deine Zielgruppe auch liest. Und schreibe Gastartikel auf diesen Blogs. In deinem Gastartikel verlinkst du auf deinen Blog. Und schon kommen die Besucher auf deine Website.

Der Sales-Funnel: Wie du deinen potenziellen Kunden zum Kunden machst

Das Prinzip eines Sales-Funnel kennst du bereits: Ein Sales-Funnel ist ein Trichter, den dein Kunde durchläuft.

Im Online-Marketing gibt es teilweise sehr komplizierte Sales-Funnel. Man könnte ein ganzes Buch darüber schreiben. Ich habe vor Kurzem tatsächlich ein Buch darüber gelesen. 😀

Ich stelle dir in diesem Artikel einen einfachen Verkaufstrichter vor. Wenn dir dieses neue Format gefällt, schreibe ich auch noch einen Artikel über Sales-Funnels.

Schreibe einfach in die Kommentare, ob du mehr darüber wissen möchtest!

Einer der einfachsten Funnels ist der E-Mail-Funnel – aber einer der effektivsten.

Was ist der E-Mail-Funnel?

Mit dem E-Mail-Funnel sammelst du die E-Mail-Adressen deiner Kunden ein, bevor du ihnen etwas verkaufst.

Dafür erstellt du eine Lead Page. Eine Lead Page ist eine Landing Page zum Einsammeln der E-Mail-Adressen.

Auf dieser Lead Page machst du deinem Interessenten ein Angebot: Er bekommt ein Freebie und du seine E-Mail-Adresse.

Ein Freebie ist ein kosenloses Produkt, das du deinem Interessenten im Tausch gegen seine E-Mail-Adresse gibst.

Durch die E-Mail-Adresse stärkst du sein Vertrauen. Das machst du, indem du ihm weiterhin kostenlosen Content schickst. Und dann machst du ihm ein Angebot. Du verkaufst ihm ein Produkt.

Und fertig ist dein erster einfacher Sales-Funnel.

Fazit

Der schnellste Weg in die finanzielle Freiheit ist der Aufbau eines Online Business.

Hier hast du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  • Suche dir eine Nische.
  • Positioniere dich in dieser Nische mit deinem kostenlosen Content.
  • Erstelle ein kostenpflichtiges Produkt.
  • Überlege dir, wo sich deine Zielgruppe befindet.
  • Hole deine Zielgruppe ab.
  • Richte deinen ersten Online-Funnel ein und verkaufe dein Produkt.

Wie du dir genau ein Online Business aufbauen kannst, erfährst du in meinem Buch. Ich versende unter allen Eintragungen in meiner Prelaunch-Liste ein Gratis-Exemplar.

Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

Wie gefällt dir das neue Format?

Möchtest du mehr über Online Marketing erfahren?

Schreibe es in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Blog zeigt er dir, wie du finanziell frei wirst.

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Die 10 Vorteile einer Online-Marke für die finanzielle Freiheit

Mit 18 habe ich angefangen, diesen Blog aufzubauen.

Was war meine Motivation?

Mein Ziel war schon damals die finanzielle Freiheit. Und ich wusste: Wenn ich dieses Ziel so schnell wie möglich erreichen möchte, dann muss ich mir eine Online-Marke aufbauen.

Ich hatte zwar noch keinen Plan, wie das gehen soll. Aber ich fing einfach an.

Heute habe ich ein bisschen mehr Ahnung von Online Marketing. Und ich mache immer noch dasselbe: Ich baue mir eine Online-Marke auf.

Der schnellste Weg zur finanziellen Freiheit ist das Schaffen einer Online-Marke. Warum das für dich so wichtig ist, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Wie du dir eine solche Online-Marke aufbauen kannst, erfährst du in meinem Buch. Ich erkläre dir Schritt für Schritt, wie du dabei vorgehen musst.

  1. Wer im Internet nicht gefunden wird, ist tot!

Egal ob du Unternehmer oder Arbeitnehmer bist – wenn du im Internet nicht gefunden wirst, bist du tot.

Früher bist du für den Arbeitgeber tabu gewesen, wenn du Partyfotos auf Facebook hattest. Es war wichtig, dass er nicht die falschen Sachen von dir fand.

Die Tendenz geht aber in eine andere Richtung.

Heute verdienst du bereits viel mehr, wenn du eine Online-Marke hast – und das auch als Arbeitnehmer. Mit viel mehr meine ich das 2 bis 10-fache.

Und beim Unternehmer ist der Unterschied noch größer.

Es gab einmal einen Tierarzt, der sich einen Social Media Kanal aufbaute.  Er postete verschiedene Tiere. Die Menschen waren begeistert.

Als der Social Media Kanal größer wurde, musst er mehrere Tierärzte anstellen – um die Nachfrage zu stillen.

Einige ließen sogar ihre Tiere einfliegen, dass er sie behandelt.

Der Tierarzt verdiente jetzt ein Vielfaches von dem, was er davor verdiente. Und er konnte immer mehr Tierärzte anstellen. Und sich aus dem operativen Geschäft immer weiter entfernen.

Das ist die Macht einer Online-Marke!

2. Der Aufbau eines Online-Business

Ein Online-Business ist von einer Online-Marke nicht mehr weit entfernt. Du musst dir nur mehr eine Monetarisierungs-Strategie überlegen.

Die einfachste Art zur Monetarisierung ist der Verkauf von Info-Produkten.

Wie du durch den Verkauf von Info-Produkten Geld verdienst, lernst du in meinem Buch.

3. Du lernst interessante Menschen kennen.

Wenn du dir eine Online-Marke aufbauen möchtest, musst du die Influencer deiner Nische kennen lernen.

Und diese wirst du auch kennen lernen.

Du musst nur aktiv werden und kommunizieren. Diese Menschen sind meist sehr offen. Du musst keine Angst haben, sie anzusprechen.

Die Influencer sind extrem interessante Menschen. Sie können eine wahre Inspiration für dich sein.

Und das ist auch für mich das Beste am Bloggen: Ich lerne viele interessante Menschen kennen.

Hier sind einige Beispiele von den Menschen, mit denen ich bereits Kontakt haben durfte:

Ich habe aber nicht nur Blogger kennen gelernt:

Und ich blogge jetzt noch nicht einmal ein Jahr lang. Ich bin mir sicher, dass ich noch weitere interessante Menschen kennen lerne.

Wenn du mit mir Kontakt aufnehmen möchtest, kannst du mich gerne anschreiben.

4. Du wirst zur Autorität.

Wenn du dir eine Online-Marke aufbaust, wirst du zu einer Autorität in deiner Nische.

Was bringt dir das?

Finanzielle Freiheit ist für mich nicht nur, tun und lassen zu können, was ich möchte. Mir bedeutet es auch viel, einfach nur glücklich zu sein.

Was hat das mit der Autorität deiner Online-Marke zu tun?

Als Autorität in deiner Nische bekommst du viel Anerkennung. Du bekommst eine Menge E-Mails.

Und einige dieser E-Mails sind dazu da, dich zu loben. Was gibt es besseres als Lob dafür zu bekommen,  anderen Menschen zu helfen?

Das ist wahres Glück!

5. Die Unwirksamkeit von Marktzyklen

Egal in welche Assets du investierst: Aktien, Anleihen, P2P-Privatkredite, Gold, …

Alle unterliegen Marktzyklen. Wenn es an der Börse kracht, fallen fast alle Aktienkurse.

Eine Online-Marke unterliegt solchen Marktzyklen nicht. Du kannst in jeder Krise mit deinem Online-Business Geld verdienen – egal wie schwer die Krise ist.

Auch in Krisen suchen die Menschen nach Wissen. Und wenn du eine Autorität in deiner Nische bist, suchen sie dein Wissen.

Du kannst sogar durch Krisen profitieren: Indem du den Menschen eine Lösung für die Krise anbietest.

Krisen sind Probleme. Und wenn du Probleme löst, verdienst du Geld.

6. Du lernst Marketing.

Marketing ist in vielen Lebensbereichen sehr wichtig – auch, wenn du das auf den ersten Blick nicht siehst:

  • Beziehungen
  • Freundschaften
  • Dating
  • ….

Eine Schlüsseleigenschaft ist, sich selbst zu vermarkten. Die meisten können das nicht.

Die Grundprinzipien von Online Marketing und dem Dating sind die selben.

Am besten siehst du das am Gesetz der Reprozität: Wenn du etwas gibst, bevor du forderst, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass du etwas bekommst.

Deshalb funktioniert Content Marketing. Und deshalb funktionieren Freundschaften und Beziehungen.

Das Leben ist ein Geben und Nehmen.

Wenn du dir eine Online-Marke aufbaust, lernst du diese Prinzipien. Und du kannst sie direkt auf andere Lebensbereiche übertragen.

7. Du wirst gezwungen, dich weiterzubilden.

Wenn du dir eine Online-Marke aufbaust, wirst du gezwungen, dich weiterzubilden. Denn ohne hochwertigen Content funktioniert das nicht.

Und für hochwertigen Content brauchst du Wissen.

Seit ich mit diesem Blog angefangen habe, habe ich mich extrem zum Thema finanzielle Freiheit weitergebildet.

Das Wissen ist nicht mit dem vergleichbar, das ich vorher hatte.

Ich kenne jetzt mehr Möglichkeiten, wie du finanziell frei werden kannst. Und zu einigen Möglichkeiten habe ich ein sehr spezialisiertes Wissen.

Dieses Wissen habe ich in meinem Buch niedergeschrieben. Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

8. Du lernst schneller.

Die effektivste Art zu lernen, ist das Wissen anzuwenden. Deshalb tun sich viele Studenten so schwer: Das theoretische Wissen ist nicht anwendbar.

Wenn du aber dein Wissen in deinem Content verarbeitest, lernst du viel schneller.

Du bekommst einen konkreten Bezug zu diesem Thema. Du wiederholst dein Wissen. Und du hast eine Motivation mehr zu lernen.

Wenn du dich zu einem bestimmten Thema weiterbilden möchtest, dann baue dir in dieser Nische eine Online-Marke auf. Das ist die effektivste Art zu lernen.

9. Du hilfst anderen Menschen, ihr Ziel zu erreichen.

Es gibt nichts schöneres als anderen Menschen zu helfen. Daher stammt auch die Motivation für meinen Blog: Ich möchte dir helfen.

Wenn du dir eine Online-Marke aufbaust, hilfst du ständig anderen Menschen. Du hilfst ihnen, ihr Ziel zu erreichen.

Ich helfe dir, finanziell frei zu werden.

10. Du stiftest einen Wert.

Wenn du die finanzielle Freiheit erreichen möchtest, musst du möglichst viele Werte schaffen.

Durch ein Online-Business schaffst du ein System, das Werte stiftet.

Du hilfst Menschen, ihr Ziel zu erreichen.

Das hat einen Wert!

Du schaffst Arbeitsplätze.

Das hat einen Wert!

Du spendest Geld.

Das hat einen Wert!

Fazit

Der schnellste Weg zur finanziellen Freiheit ist der Aufbau eines Online-Business.

In ein paar Jahren wird es sich nicht mehr verhindern lassen, dass wir uns eine Online-Präsenz aufbauen müssen: Wer im Internet nicht gefunden wird, ist tot!

Ob das gut oder schlecht ist, darüber lässt sich streiten. Aber es ist die Realität.

In meinem Buch zeige ich dir, wie du dir Schritt für Schritt eine Online-Präsenz aufbaust. Außerdem lerne ich dir, wie du dir nebenbei dein eigenes Online-Business aufziehst.

Egal ob du Schüler, Student oder Arbeitnehmer bist. Ein Online-Business kann sich jeder nebenbei aufbauen – und das ohne Risiko.

In meinem Buch lernst du auch die Grundlagen der finanziellen Freiheit und das richtige Investieren.

Klick hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

In welcher Nische baust du dir ein Online Business auf?

Schreibe es in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Blog zeigt er dir, wie du finanziell frei wirst.

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So investieren Blogger #13: Philipp von Weg-zum-Reichtum

Heute ist Philipp bei mir im Interview.

Philipp macht gerade eine Ausbildung zur männlichen Krankenschwester, wie er es nennt. Nebenbei hat er seinen Blog Weg-zum-Reichtum.net.

Auf diesem Blog kannst du ihn auf seinem Weg zum Reichtum begleiten. Das lässt sich aus dem Namen unschwer erkennen. 😀

Philipp, wie sieht deine Investment Strategie aus?

Ich bin 20 Jahre alt und habe daher den größten Hebel in meinem Humankapital. Aus diesem Grund fokussiere ich mich hierauf. Derzeit befinde ich mich in der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger (männliche Krankenschwester), stehe derzeit 1 und möchte nach der Ausbildung Medizin studieren. Neben dem Studium werde ich arbeiten, hierbei versuche ich nach meiner Ausbildung eine Anstellung auf der ITS zu erhalten und daneben noch als freier Dozent in der Krankenpflegeschule. Im Bereich der Börse verfolge ich die klassische buy-and-hold Strategie. Hierbei habe ich einen heterogenen Mix aus Dividendentiteln und Growth sowohl als Einzeltitel, als auch in 2 ETF. Ich bin weltweit investiert.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Ok gute Frage! Ich habe mich bisher nicht um ein Ranking gekümmert, allerdings würde ich spontan behaupten, dass die Bücher, welche sich bisher am meisten rentiert haben zum einen Gerald Hörhan mit „Investmentpunk“ und Kiyosaki mit „Rich Dad, Poor Dad“ waren, denn sie haben mir die Augen geöffnet, mich umgelenkt von dem Konsumenten hin zum Investor. Für mich allerdings schon fast ein Buch, da sie mit ihrer Philosophie Hand in Hand gehen.

Auch sehr geholfen hat mir „Cashkurs“ von Dirk Müller, denn dadurch habe ich den Umgang mit Versicherungen gelernt, also welche wahrhaftig wichtig ist und welche nicht.

Außerdem ein etwas unterschätztes Exemplar, wie ich denke, „Börse für Dummies“ aus der „für Dummies“-Reihe. Nun ja klingt immer erstmal abschreckend, allerdings brachte es mir einen guten Überblick über alles was sich zum Thema Börse denken lässt, zum einen simple Dinge wie was ist ne Aktie, was ne Anleihe und was ein Derivat. Zum anderen echt nützliche Tipps wie das man die Orderzusätze ruhig nutzen sollte. (Ein Tipp den ich vor meinen ersten Käufen gerne gehabt hätte)

Um was geht es in deinem Blog?

Nun es geht um meinen Weg zum „Reichtum“, dabei kann man mich begleiten und lesen was mich gerade bewegt. Ich werde hier immer eine jährliche Übersicht erstellen um wie viel mein Vermögen gewachsen ist, warum jährlich? Weil das Wachstum derzeit bei mir recht begrenzt ist, aber ich habe dieses Jahr bereits meine Sparrate um 100% steigern können und diese 100% werden dieses Jahr nicht die letzten sein, so zumindest der Plan. Des Weiteren könnt ihr hier auch lesen was SMART ist und ob das verteufeln der Emotionen wirklich der einzig richtige Weg ist. Außerdem starte ich demnächst mehrere Serien zu verschiedenen Börsenstrategien und Portfolios.

Welche Ziele hast du?

Ok, die Frage habe ich ja fast schon mit der Ersten beantwortet. Wer aber nicht hochscrollen möchte und es schon wieder vergessen hat, für den fasse ich es hier nochmal zusammen, wer meine beruflichen Wünsche nicht lesen möchte, im nächsten Absatz geht’s weiter.

Beruflich: -Ausbildung mit mindestens 2,0 bestehen (dann gibt’s 400€ vom AG als Belohnung) – Start Medizinstudium -Anstellung auf Intensivstation – Freiberuflicher Pädagoge -Arzt

Börse: – bis 2020 mindestens 80.000€ gebundenes Kapital in Aktien+ETF – mit 40 genügend Einkommen durch Dividenden und Ausschüttungen für Fixkosten/Monatskosten

Sonstige finanzielle Ziele: – Monatliche Rückflüsse durch P2P-Kredite bis 2020 auf 500 € steigern – Kauf einer vermieteten Wohnung bis 2025 – Kauf weiterer Wohnobjekte – Während des Studiums/ nach der Ausbildung Webseitenbau mit angeschlossenem YT-Kanal zu anderem Thema mit angeschlossenem Shop

Familiäre Ziele: – Hochzeit meiner Freundin – Im Leben mindestens 3 Kinder – unseren kleinen Mops groß kriegen – Familie pflegen statt „Abschiebung“ in stationäre Einrichtungen

Gesundheitliche Ziele: – zwischen den ganzen Zielen auch immer mal zur Ruhe kommen – bis mindestens 40 Gesund bleiben – bis mindestens 80 im Köpfchen gesund bleiben

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Vollgas! Schaka! Von nüx kommt nüx! Alles Sprüche die ich früher gehasst habe, allerdings nach dem „Erwachen“ anders sehe. Macht was aus euch, werdet der Beste bei euch in der Schule/Ausbildung/Arbeit/Hobby und zieht einen Nutzen daraus. Außerdem Lesen bildet zwar, allerdings bildet auch hören und sehen. So nutze ich immer die Phase des Abwaschens um mir Podcasts anzuhören, oder auch YT Videos zu gucken. Auch wenn ich mir mal ein Auto leihe (meist von Mutti da kostenlos^^ ) höre ich auch gerne. Ich werde mir demnächst auch mal ein MP3-Player zu legen, da von meinem Smartphone die Kopfhörerbuchse defekt ist, damit ich beim Radfahren zur Arbeit mich auch weiterbilden kann.

Ich wünsche euch sehr viel Erfolg auf eurem Weg zum Reichtum!

Hast du weitere Fragen an Philipp?

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Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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Wie du nur mit deinem Wissen die finanzielle Freiheit erreichst

Wer die finanzielle Freiheit erreichen möchte, braucht viel Geld.

Oder?

Zumindest behaupten das die meisten .

Ich behaupte etwas anderes: Du brauchst nur dein Wissen, einen Laptop und einen Internet-Anschluss.

Du glaubst mir nicht?

Vor einem Jahr wusste ich auch noch nicht, wie das gehen soll. Aber dann bin ich auf etwas Besonderes gestoßen: Online Marketing.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie du nur mit deinem Wissen die finanzielle Freiheit erreichst. Ich lerne dir, wie du dein Wissen verkaufst – und damit anderen hilfst.

In meinem Buch erkläre ich dir ganz genau, wie du dir ein Online Business aufbauen kannst.

Wenn du schnell genug bist, kannst du ein Gratis-Exemplar gewinnen.

Klicke hier, um mehr darüber zu erfahren.

Begib dich in eine Nische!

Bevor du dir ein Online Business aufbaust und dein Wissen verkaufst, musst du dir überlegen, in welche Nische du gehen möchtest.

Angenommen du hast Zahnschmerzen. Würdest du lieber zum Zahnarzt oder zum Allgemeinarzt gehen?

Natürlich zum Zahnarzt.

Denn der Zahnarzt hat seine Nische enger gewählt. Und so solltest du es auch machen. Wähle nie deine Nische nie zu breit.

Wenn sich aber der Zahnarzt auf eine bestimmte Zahnkrankheit spezialisiert, bekommt er zu wenig Kunden. Wähle deine Nische auch nicht zu eng.

Die Nische meines Blogs ist die finanzielle Freiheit. Ich hätte auch ein allgemeiner Finanz-Blog werden können.

Menschen beschäftigen sich aus den verschiedensten Gründen mit Finanzen: Altersvorsorge, finanzielle Freiheit, Vermögensaufbau, …

Ich spezialisiere mich auf jene, die finanziell frei werden möchten.

Ich habe meine Zielgruppe aber schon etwas ausgeweitet. Früher habe ich mich auf Investment-Strategien spezialisiert.

Das ist eine Möglichkeit, wie du finanziell frei werden kannst. Heute zeige ich dir verschiedene Möglichkeiten.

Es gibt 3 große Massenmärkte, aus denen verschiedene Sub-Nischen hervorgehen:

  • Fitness & Gesundheit
  • Dating & Beziehung
  • Geld verdienen & Geld sparen

Diese Massenmärkte beruhen auf der Bedürfnispyramide. Such dir einen Massenmarkt aus und begib dich in eine Nische.

Deine Nische verbindet 2 Eigenschaften:

  • Sie interessiert dich.
  • Die Nachfrage ist hoch.

Du musst dich in deiner Nische auskennen. Und du musst dich für das Thema interessieren.

Deine Nische darf keine Begleiterscheinung sein, für das du dich gerade interessierst. Du musst dich wirklich dafür interessieren!

Wenn du dir ein Business aufbaust, das dir nicht gefällt, ist das so als würdest du den falschen Job wählen – nur noch schlimmer.

Deine Nische muss deine Leidenschaft sein. Du musst dafür brennen. Beschäftige dich Tag und Nacht mit deiner Nische. Werde der Beste darin.

Du hast Konkurrenten. Du musst dich besser auskennen als jeder einzelner von ihnen.

Es ist wie mit dem Heiraten: Wenn du eine Nische wählst, dann für immer!

Wie du deine Nische finden kannst, erfährst du hier.

Produziere kostenlosen Content!

Wenn du eine Nische gefunden hast, fängst du an, kostenlosen Content zu produzieren.

Kostenlos? Ich wollte doch Geld verdienen?!

Ja, kostenlos. Hättest du gedacht das wird ein Kinderspaziergang? Du kannst nicht einfach für dein Wissen Geld verlangen. In deiner Nische kennt niemand!

Auch wenn du schon ein großes Wissen über dein Thema hast. Du wirst trotzdem nicht als Experte wahrgenommen.

Stelle dein Wissen unter Beweis!

Erstelle einen Blog mit WordPress und fange an, kostenlose Artikeln zu schreiben. Das ist der erste Schritt.

Als nächstes stellst du dir folgende Fragen:

  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Wo finde ich sie?
  • Was ist das Problem meiner Zielgruppe?
  • Wie kann ich ihr Probleme lösen?

Du hast dir bereits eine Nische ausgesucht. Also kennst du auch deine Zielgruppe. Meine Zielgruppe sind junge Menschen, die finanziell frei werden möchten.

Wo befindet sich deine Zielgruppe? Welche Blogs liest sie? Auf welchen Plattformen treibt sie sich rum? Und welche Suchanfragen gibt sie bei Google ein?

Was sind die Probleme deiner Zielgruppe? Möchte sie abnehmen? Möchte sie Muskeln aufbauen? Möchte sie reich werden? Möchte sie finanziell frei werden?

Wie kannst du das Problem lösen? Jeder Blogartikel löst ein Problem. Erst dadurch gewinnst du die Aufmerksamkeit deiner Leser.

Welches Problem löst dieser Blogartikel?

Du möchtest finanziell frei werden, aber du bist noch jung. Also kannst du mit kapitalintensiven Investments nicht viel anfangen.

Ich zeige dir eine Möglichkeit, ohne Startkapital finanziell frei zu werden.

Aber nicht nur deine Blogartikel müssen Probleme lösen – sondern auch deine Produkte.

Die finanzielle Freiheit ist ein komplexes Thema. Es gibt viele Möglichkeiten, wie du finanziell frei werden kannst. Leider verlierst du schnell den Überblick.

Mein Buch gibt dir einen Überblick. Es löst ein Problem.

Dein Wissen = dein Produkt

Wie verdient ein Unternehmen Geld?

Durch Produkte.

Dein Produkt ist dein Wissen. Die Menschen zahlen dafür, dein Wissen zu erhalten. Dieses Wissen kannst du in verschiedenen Formen anbieten:

  • E-Books/Bücher
  • Selbstlernkurse
  • Coaching-Programme
  • Seminare
  • Webinare

Du musst nur darauf achten, dass dein Wissen wirklich hochwertig ist.

Um dir einen vernünftigen Online-Funnel aufzubauen, brauchst du 4 Preisklassen:

  • Das Freebie:

Das Freebie ist gratis. Du erhältst dafür die E-Mail-Adressen deiner potenziellen Kunden.

Eine E-Mail-Adresse ist das wertvollste, das du im Online Marketing bekommen kannst. Du kannst dadurch per Knopfdruck Geld verdienen.

„Nimm mir alles, nur nicht meine E-Mail-Liste.“ – Jeff Walker

  • Der Kundenaktivator:

Der Kundenaktivator verwandelt den Interessenten in einen Kunden. Er ist ein billiges Produkt.

Das könnte zum Beispiel ein E-Book oder ein Buch sein.

Du musst deinen Interessenten so schnell wie möglich in einen Kunden verwandeln. Denn jetzt ist er heiß. Er ist interessiert!

Und genau dafür gibt es den Kundenaktivator. Ein zufriedener Kunde kauft öfter. 😉

  • Das Abonnement:

Sobald du den Interessenten in einen Kunden verwandelt hast, möchtest du ein regelmäßiges Einkommen.

Der Kunde hat bereits den Kundenaktivator gekauft. Es ist jetzt viel wahrscheinlicher, dass er das Abonnement auch kauft.

Durch das Abonnement erhältst du jetzt ein regelmäßiges Einkommen. Dein Kunde zahlt pro Monat.

  • Das hochpreisige Produkt:

Deine Abonnenten sind deine treusten Fans. Sie zahlen dafür, regelmäßig Wissen von dir zu bekommen.

Innerhalb des Abonnements stellst du ihnen ein hochpreisiges Produkt vor. Das könnte ein hochpreisiges Coaching-Programm sein. Oder ein Seminar. Oder ein Work-Shop.

Das hochpreisige Produkt kostet Hunderte bis Tausende von Euros. Dort möchtest du deine Leser hinbekommen.

Mehr über das Erstellen eines Infoproduktes findest du hier.

Ein Online Business ist eine Gelddruckmaschine

Du hast jetzt alle Komponenten, die du brauchst. Jetzt führen wir sie zusammen.

Dadurch entsteht ein Online-Funnel. Ein Funnel ist ein Trichter, durch den du deinen Kunden schickst.

Zu Beginn befindet sich dein potenzieller Leser auf einer Plattform. Auf einem anderen Blog, auf Social Media Kanälen oder auf Google.

Von dieser Plattform lenkst du deinen potenziellen Leser auf deinen Blog. Durch einen Gastartikel. Durch einen Social Media Post. Oder durch SEO.

Auf deinem Blog kommt dein potenzieller Interessent auf eine Lead Page. Eine Lead Page ist eine Landing Page zum Einsammeln von E-Mail-Adressen.

Du könntest diese Lead Page zum Beispiel in einem Blogartikel verlinken.

Warum gibt dir dein potenzieller Kunde seine E-Mail-Adresse? Weil du ihn mit einem Freebie „bestichst“. Ein Freebie ist etwas kostenloses, das du deinem Interessenten gegen den Tausch seiner E-Mail-Adresse gibst.

Der potenzielle Kunde landet jetzt in deinem E-Mail-Funnel. Dort bekommt er weitere kostenlose Inhalte präsentiert.

Und dann ein kostenpflichtiges Produkt.

Du verwandelst den Interessenten in einen Kunden. Das Produkt muss natürlich zu den kostenlosen Inhalten passen.

Das erste Produkt, das du deinem Kunden verkaufst, heißt auch Kundenaktivator. Es sollte ein billiges Produkt sein. Es ist dazu da, einen Interessenten in einen Kunden zu verwandeln.

Ein zufriedener Kunde kauft sehr wahrscheinlich nochmal.

Fazit

Wenn du finanziell frei werden möchtest, brauchst du nicht viel Geld. Du brauchst nur einen Laptop, einen Internetanschluss und viel Know-How.

Online Marketing ist das mächtigste Tool der finanziellen Freiheit.

Ein Online Business ist eine Lizenz zum Gelddrucken. Wenn du dir einmal einen Online-Funndel aufgebaut hast, kannst du damit per Knopfdruck Geld verdienen.

In meinem Buch zeige ich dir, wie du dir ein solches Online Business aufbauen kannst. Du lernst von Grund auf, wie du Traffic auf deine Website bekommst. Und wie du diesen Traffic in Kunden verwandelst.

Ich habe bereits eine Prelauch-Liste erstellt.

Wenn du dich in diese Liste einträgst, bekommst du alle Informationen zum Buch. Außerdem verlose ich unter allen Eintragungen ein Exemplar kostenlos.

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In welcher Nische möchtest du dir ein Online Business aufbauen?

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Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Blog zeigt er dir, wie du finanziell frei wirst.

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5 Möglichkeiten, sich finanziell abzusichern

Die kleine Marie bekommt von ihrem Vater eine Eiskugel geschenkt.

Sie freut sich wie ein kleines Kind. Sie ist ja auch eines. 😀

Ein entgegenkommender Fußgänger gibt ihr einen Schubs. Und das Eis fällt hinunter.

Sie weint.

Was ist passiert?

Verluste schmerzen uns 2,5 mal stärker als uns Gewinne erfreuen. Das hat eine Studie gezeigt.

Deshalb sehnen wir uns nach Sicherheit.

Diese Sicherheit geben wir aber auf Kosten der finanziellen Freiheit ein Stück weit auf.

In diesem Artikel zeige ich dir 5 Möglichkeiten, durch die du dich finanziell absichern kannst.

Wenn du Möglichkeiten kennen lernen möchtest, um finanziell frei zu werden, empfehle ich dir mein Buch. Klick hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

 

  1. Diversifikation

Die wirkungsvollste und einfachste Möglichkeit zur finanziellen Absicherung ist die Diversifikation.

Durch die Diversifikation teilst du deine Einkommensströme auf.

Du bist Unternehmer? Dann baue dir nicht nur ein Unternehmen auf. Automatisiere dein Business und adaptiere dein Wissen auf ein neues.

Du bist Investor? Dann investiere nicht in eine Aktie. Investiere in Tausende.

Am Anfang empfiehlt es sich außerdem, seinen Job beizubehalten. Dieser gibt dir zusätzliche Sicherheit. Und eine zusätzliche Einkommensquelle!

Später solltest du diesen aber aufgeben. So gewinnst du mehr Freiheit. Und du kannst deine Zeit in eigene Projekte investieren.

Die meisten Unternehmer sind auch Investoren.

Warum?

Weil sie ihre Einkommensströme diversifizieren.

Beim Start eines Business solltest du aber dein Geld in dein Business fließen lassen. Reinvestiere das Geld in dein Business!

Später solltest du dein Geld auch in andere Business investieren. Dadurch erhöhst du deine Diversifikation.

Du kannst dann natürlich auch anfangen, in andere Asset-Klassen zu investieren. Zum Beispiel in Anleihen, Rohstoffe, Immobilien, P2P-Privatkredite, …

Wie du dir ein Weltportfolio aufbaust, erfährst du hier.

2. Aufbau einer Online-Präsenz

Der Aufbau einer Online-Präsenz wird in der New Economy immer wichtiger.

Wer im Internet nicht gefunden wird, ist tot.

Das gilt für Unternehmer und Arbeitgeber.

Eine Online-Präsenz hat aber noch einen zweiten positiven Nebeneffekt: Sie kapselt dich von Marktschwankungen ab.

Alle Investments unterliegen Zyklen:

  • Wenn es an der Börse kracht, fallen fast alle Aktien-Kurse.
  • Wenn die Immobilienblase platzt, verlieren fast alle Immobilien an Wert.
  • Wenn die Menschen zahlungsunfähig werden, fallen fast alle Kredite aus.

Aber deine Online-Präsenz besteht weiterhin. Die Menschen suchen weiter deinen Rat. Und sie unterstützen dich.

Auch in einer Wirtschaftskrise.

Wirst du in einem Bereich als Experte wahrgenommen, hast du gewonnen. Dann hast du eine Gelddruckmaschine.

Du kannst dann nur mit deinem Wissen Geld verdienen. Du kannst Produkte aus dem Nichts schaffen, die sich beliebig vervielfachen lassen. Und du kannst diese Produkte per Knopfdruck verkaufen.

In meinem Buch zeige ich dir, wie du dir eine solche Online-Präsenz aufbauen kannst. Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

3. Bildung

„Bildung ist der wirksamste Schutz gegen Armut.“ – Prof. Dr. Bruno Binder

Wofür wirst du bezahlt? Für die Stunden, die du am Schreibtisch verbringst?

Nein!

Für den Wert, den du lieferst.

Wie kannst du deinen Wert erhöhen?

Indem du in dein Human Kapital investierst. Ganz nach dem Motto: Schärfe die Säge!

Kennst du die Geschichte?

Ein Forster verbringt Stunden damit, einen Baum umzusägen.

Du fragst ihn: „Wieso schärfst du nicht die Säge? Dann tust du dich leichter.“

„Ich habe keine Zeit. Ich muss den Baum fällen“, antwortet er.

Mache das nicht! Anstatt dich auf den Baum zu konzentrieren, fokussierst du dich auf die Säge. Und deine Säge bist du.

Investiere in dein Human Kapital, um deinen Wert zu erhöhen.

Verlasse dich dabei aber nicht auf die staatliche Bildung. Bilde dich auch privat weiter.

Ich studiere Wirtschaftsinformatik und lese zusätzlich ein Buch pro Woche. Und höre mir Biografien als Hörbücher an. Und setze das neue Wissen um.

Sei immer hungrig und bilde dich ständig weiter!

4. Cash

Die Inflation frisst dir dein Geld weg.

Trotzdem solltest du Geldreserven halten.

Warum?

Cash-Bestandteile geben dir Sicherheit. Wenn du dein Auto unerwartet reparieren musst und die Börse kracht, ist das blöd. Du möchtest nicht deine Aktien billig verkaufen.

Und genau dafür haben wir unseren Notgroschen.

Außerdem kannst du nicht im Supermarkt einkaufen und dem Kassierer ein Aktienpaket in die Hand drücken.

Du brauchst dafür Geld.

Das Geld ist nur Mittel zum Zweck. Wenn du dir etwas gönnen möchtest, brauchst du Geld. Die meisten Hotels akzeptieren keine Immobilie als Bezahlung.

Achte daher immer darauf, dass du ein bisschen Cash auf der Seite hast.

Mehr über den Notgroschen erfährst du hier.

5. Wahl der richtigen Branche

Viele Branchen stehen gerade vor einem großen Umbruch. Sie werden Opfer der New Economy.

Und die New Economy kennt keine Gnaden.

„The winner takes it all.“

Ich empfehle dir immer deiner Leidenschaft nachzugehen. Wer etwas gern macht, macht es gut.

Nur wer seiner Leidenschaft folgt, kann richtig gut darin werden.

Es gibt dabei aber ein paar Einschränkungen. Viele Berufe werden in den nächsten Jahren von der Bildfläche verschwinden.

Wer geht heute noch in Banken?

Die Banken stehen vor einem großen Problem: Keiner braucht sie.

Heute kannst du alles ganz einfach online erledigen. Nicht einmal für die Vergabe eines Kredites brauchst du eine Banke – dafür gibt es P2P-Plattformen.

Und für das Anlegen deines Geldes brauchst du sie sowieso nicht!

Große IT-Konzerne haben bereits heute Banklizenzen (Facebook, Google, ..). Die Frage ist nur, wann sie diese nutzen.

In den nächsten Jahren werden viele Banker auf der Straße stehen. Es gibt einfach keine Nachfrage mehr für sie.

Wenn du Banker werden möchtest, musst du eine ganze Branche umkrempeln.

Das Gleiche gilt für Zeitungen, Schallplattenfirmen, Videotheken, Autofirmen, …

Überlege dir gut, in welcher Branche du arbeiten möchtest. Vergiss nicht, dass noch ein paar Jährchen bis zu deinem Ruhestand vergehen.

Und in diesen Jahren wird sich viel tun. Das kann ich dir versprechen!

Fazit

Die Menschen sehnen sich nach Sicherheit. Wenn du finanziell frei wirst, gibst du aber diese Sicherheit ein Stück weit auf.

In diesem Kapitel hast du 5 Möglichkeiten kennengelernt, wie du dich finanziell absichern kannst:

  1. Diversifiziere deine Einkommensströme!
  2. Erschaffe dir eine Online-Präsenz!
  3. Investiere in dein Human Kapital!
  4. Habe immer genug Geld!
  5. Wähle die richtige Branche!

In meinem Buch lernst du konkret, wie du finanziell frei werden kannst. Klicke hier, um dir dein kostenloses Exemplar zu sichern.

Kennst du weitere Möglichkeiten, um sich finanziell abzusichern?

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philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir, wie du finanziell frei wirst.

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So investieren Blogger #12: Monika, Autorin des Buches „Finanziell frei“

Heute ist Monika bei mir zu Gast im Interview.

Monika ist bereits finanziell frei. Und Autorin des Buches Finanziell frei: Wie ich es geschafft habe, mit 45 ohne Geldsorgen zu leben.

Sie hat sogar ein Gastkapitel für mein Buch über Immobilien geschrieben.

In unserem Interview erzählt sie uns, mit welcher Investment Strategie sie das geschafft hat. Und was ihre weiteren Zielen sind.

Monika, ich freue mich, dich in meinem Interview begrüßen zu dürfen.

  1. Monika, wie sieht deine Investment Strategie aus?

Die erfolgreichste Strategie war bei mir der Kauf einer Immobilie vor 20 Jahren. Damals waren die Preise eher niedrig und die Mieteinnahmen haben von Anfang an die Kreditkosten getragen. Ich konnte weiteres erspartes Geld in die Tilgung stecken. Auf diesem Weg ist die Immobilie heute schuldenfrei und ich kann von den Mieteinnahmen leben.

Inzwischen versuche ich mich auch mit Aktieninvestments. Dabei begreife ich mich derzeit allerdings noch als Lernende und kann noch keine wirklichen Erfolge vorweisen. Allerdings sehe ich Aktien auch als ein langfristiges Engagement. Ich würde auch bei meiner Mietimmobilie sagen, dass diese in den ersten Jahren eher erst im Wert gesunken und dann wieder gestiegen ist. Einziger Unterschied: Ich konnte es nicht täglich überprüfen und kam aus dem Kauf auch in unsicheren Zeiten nicht raus.

2. Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Rich Dad – Poor Dad lese ich gerade und finde es nochmal ganz gut auf den Punkt gebracht. Wenn mir auch ein bisschen viel darüber geredet wird, wie es nicht geht.

Das liebe Geld: Sei nett zu ihm, dann ist es immer bei dir Der ganz andere Finanz-Ratgeber von Kate Northrup, weil sie viele weibliche Galubenssätze zum Thema Geld unter die Lupe nimmt.

Der reichste Mann von Babylon von Georg Clason bringt die Prinzipien, wie man reich wird, gut auf den Punkt.

3. Um was geht es in deinem Buch?

Ich erzähle meine Geschichte, wie ich es mit 45 geschafft habe, finanziell frei zu sein. Dabei geht es um grundsätzliche Haltungen, um Fügungen, um Mut und um zeitweises Hinterfragen von vielen Mainstreamvorstellungen, wie die Welt zu sein hat.

Im letzten Jahr musste ich mich mit Geldanlagen neu beschäftigen. Ich hatte eine Wohnung teuer verkauft, das Geld wollte wieder angelegt werden. In diesem Zusammenhang war ich viel im Netz unterwegs und habe viele Blogs gelesen, die alle im weitesten Sinne an ihrer finanziellen Freiheit arbeiten.

Es gibt aber wenige Menschen, die es „geschafft“ haben und darüber schreiben. Entweder haben die sich alle zurückgezogen, weil man in Deutschland ja bekanntlich nicht über Geld spricht. Oder es gibt sie nicht? In jedem Fall habe ich gedacht, dann kann ich ja mal meine Geschichte aufschreiben. Um Mut zu machen, dass es tatsächlich geht. Vielleicht kann mein Weg für die Eine oder den Anderen ja ein Vorbild sein.

4. Welche Ziele hast du?

Ich möchte mich noch freier von gesellschaftlichen Konventionen machen. Das betrifft besonders alle Vorstellungen des Arbeitslebens. Ich arbeite, weil es mir Spaß macht. Geld ist kein Mittel, um meine Miete zu zahlen, sondern gibt mir Anerkennung, dass ich für meine Kunden Nutzen stifte. Das muss ich mir aber immer wieder selber sagen. Denn auch ich bin sehr stark verfangen in so einer preußisch, protestantischen Arbeitskultur.

Was meine Finanzen angeht, so muss ich die eigentlich nicht mehr groß vermehren. Aber es macht schon Spaß, das Vermögen wachsen zu sehen. Von daher gehe ich mal davon aus, dass es auch in den nächsten Jahrzehnten wachsen wird. Im Durchschnitt 4% Rendite zu erzielen ist kein Ziel, das ich brauche, sondern so ein bisschen eine Frage der Ehre. Und wahrscheinlich wird es jetzt viele Leser geben, die dieses Ziel sehr niedrig empfinden. Aber da bin ich konservativ vorsichtig.

5. Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Immer wieder über Geld und das Leben nachzudenken. Nichts muss so sein, wie es ausschaut.

Hast du weitere Fragen an Monika?

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philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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10 Mindsets, die du für die finanzielle Freiheit brauchst

Arbeite nicht zu viel, sonst vergisst du auf das Geldverdienen!

Kommt dir das bekannt vor?

Viele Menschen arbeiten vor sich hin – mit dem Ziel finanziell frei zu sein. Sie gehen einen Job nach, den sie nicht mögen. Mit dem verdienten Geld kaufen sie sich Dinge, die sie nicht brauchen.

Und wozu?

Um Menschen zu beeindrucken, die sie nicht leiden können.

So sieht das typische Leben der Mittelschicht aus.

Jeder möchte finanziell frei werden. Aber die wenigsten haben die Mindsets dafür.

In diesem Artikel stelle ich dir 10 Mindsets vor, die du für die finanzielle Freiheit brauchst.

In meinem Buch erfährst du mehr über die finanzielle Freiheit. Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

 

  1. Schaffe Werte!

Wer Geld verdienen möchte – mit dem Ziel Geld zu verdienen, wird scheitern. Ein Geld ist nur ein Gutschein für einen Wert.

Als es noch kein Geld gab, wurden die Werte direkt getauscht. Brot gegen Fleisch.

Das Problem dabei ist, dass viele Werte nicht ewig halten. Brot kann schimmeln.

Geld wird aber nicht verfaulen.

Viele Menschen erkennen nicht mehr, welchen Wert Geld hat. Es ist ein Papier, auf dem Zahlen stehen.

In Wahrheit ist es ein Gutschein für einen Wert.

Wenn du Werte schaffst, dann kommt das Geld zu dir. Du begibst dich auf die andere Seite der Medaille.

Jetzt kaufst du keinen Wert, sondern verkaufst einen.

Schaffe Werte, für die Menschen bereit sind zu zahlen!

2. Wir leben im Überfluss!

In den Nachrichten hörst du oft, dass zu wenig Geld vorhanden ist. Von den Armen wird dieses Gejammer gerne übernommen.

Kein Wunder, dass sie arm sind!

Eines muss dir klar sein: In der westlichen Welt leben wir im Überfluss. Wenn du reich werden möchtest, dann kannst du das auch.

In Österreich, Deutschland oder der Schweiz geboren zu werden, ist ein Privileg. Nutze dieses Privileg!

3. Gib und nimm erst später!

Arme Menschen sind auf das Nehmen gepolt. Sie wollen alles sofort haben.

Die Reichen geben bevor sie nehmen. Sie säen bevor sie ernten.

Wenn du finanziell reich werden möchtest, musst du zuerst investieren. Die Früchte bekommst du später.

Du musst viel Zeit und Geld in dein Business investieren, bevor es ertragsfähig wird.

Wenn du neue Kontakte knüpfen möchtest, musst du zuerst etwas geben. Du bekommst erst später etwas zurück.

Möchtest du neue Kunden gewinnen, gibst du ihnen zuerst kostenlosen Content. Du erhältst erst später etwas zurück.

Gib bevor du nimmst!

4. Habe große Ziele!

Alle Menschen haben unterschiedliche Ziele. Der Eine möchte einfach nur abnehmen. Und der Andere möchte sich einen richtig krassen Body aufbauen.

„Think big!“ – Donald Trump

Alle erfolgreichen Menschen haben richtig große Ziele.

Und diese solltest du auch haben. Hast du zu kleine Ziele, werden dich alle Probleme aus der Bahn werfen. Und es wird Probleme geben.

Hast du aber große Ziele, machst du immer weiter – egal was passiert.

Habe große Träume und verwirkliche sie!

5. Habe bereits am Anfang das Ende im Sinn!

Die meisten Menschen denken zu kurzfristig. Sie wissen nicht einmal, was übermorgen passiert.

Wenn du finanziell frei werden möchtest, musst du bereits am Anfang das Ende im Sinn haben.

Wie wird sich die finanzielle Freiheit anfühlen? Welche Träume wirst du dir verwirklichen? Wie wird dein Leben sein?

Stelle dir dein Leben in der finanziellen Freiheit genau vor. Und halte es auch schriftlich fest.

Aber auch kurzfristig solltest du das Ende im Sinn haben.

Denke bereits bei der Produktion deines Produktes daran, wie es sein muss, dass es sich verkauft. Wie muss das Design aussehen? Wie sollte die Verpackung aussehen?

Wie könntest du das Cover eines Buches gestalten? Wen könntest du das Vorwort schreiben lassen? Welche Testimonials sind sinnvoll?

Habe immer das Ende im Sinn!

6. Arbeite an dich und nicht an deiner Umgebung!

Arme Mensche suchen die Fehler in der Umgebung. Sie suchen nach Ausreden: „Das Wetter ist scheiße.“

Wenn sie Probleme in ihrer Beziehung haben, ist der Partner Schuld.

Damit brauchen sie sich mit dem Thema nicht weiter beschäftigen. Ihre Umgebung können sie sowieso nicht verändern.

Was sie aber verändern können, sind sie selbst.

Die meisten Menschen sind so sehr mit dem Baumfällen beschäftigt, dass sie ihre Axt vergessen. Wieso schärfen sie nicht einfach ihre Axt?

Arbeite an dich, wenn du etwas verändern möchtest!

7. Denke Win/Win!

Die meisten Menschen denken Win/Lose. Sie versuchen für sich das Beste herauszuschlagen.

Das funktioniert aber nur, wenn die andere Person Lose/Win denkt.

Win/Win funktioniert immer.

Das Prinzip ist einfach: Du konzentrierst dich nicht darauf, das größte Stück Kuchen zu bekommen. Du vergrößerst den Kuchen einfach.

Kreiere Win/Win Situationen!

Was bringt dem Anderen dein Angebot? Was kannst du dem Anderen geben?

8. Du musst das Rad nicht neu erfinden!

Die meisten Menschen suchen nach etwas Neuem. Sie suchen ein neues Geschäftsmodell. Sie suchen eine neue Art, Geld zu verdienen.

Aber wieso willst du das Rad neu erfinden?

Es ist viel einfacher ein bestehendes System auf dich zu adaptieren.

Es gibt viele Menschen, die dein Ziel schon erreicht haben.

Du möchtest dir ein Business aufbauen?

Suche dir ein Geschäftsmodell, das funktioniert. Und adaptiere es auf dein Business.

Ich empfehle dir ein Online Business. Wie du dir ein solches Business aufbaust, erfährst du in meinem Buch.

9. Geld stinkt nicht!

Kennst du die Sprichwörter „Geld stinkt.“ oder „Die Reichen sind böse.„?

Streiche sie aus deinem Gedächtnis!

Diese Wörter stammen von armen Menschen. Sie suchen eine Ausrede, warum sie arm sind.

Mit einem solchen Mindset wirst du nie finanziell frei. Warum solltest du reich sein wollen, wenn die Reichen böse sind?

Wir möchten nicht böse sein.

Und warum sollten wir Geld besitzen wollen, wenn es stinkt?

Also ich besitze nicht gerne stinkende Sachen. 😀

10. Deine Motivation muss über das Geld hinausgehen!

Wenn deine einzige Motivation das Geld ist, wirst du einfach aufhören.

Kennst du Menschen, die einfach aufhören, wenn sie ein bisschen Erfolg haben?

Warum machen sie das?

Wieso hören sie kurz vor ihrem Durchbruch auf?

Weil ihre Motivation nicht tiefgreifend genug ist.

Angenommen dein Ziel ist es, viel Geld zu verdienen. Spätestens nach 1.000.000€ wirst du aufhören.

Warum?

Weil es dich nicht erfüllt, noch mehr Geld zu verdienen.

Wenn aber dein Ziel ist, möglichst vielen Menschen zu helfen, wirst du weitermachen.

Fazit

Ohne diese Mindsets kannst du nicht finanziell frei werden. Das ist unmöglich!

Eigne dir diese Mindsets so schnell wie möglich an.

Mindsets, die du nicht haben solltest, findest du hier.

In meinem Buch erkläre ich dir nicht nur weitere Mindsets. Ich zeige dir auch Möglichkeiten, die du hast, um finanziell frei zu werden.

Das Buch gibt dir einen Überblick über das komplexe Thema „Die finanzielle Freiheit“.

Ich habe bereits eine Prelaunch-Liste erstellt. Wenn du dich in diese Liste einträgst, bekommst du alle Informationen zum Buch.

Außerdem versende ich unter allen Eintragungen ein kostenloses Exemplar. Klicke hier, um dir das kostenlose Exemplar zu sichern.

Welche Mindsets haben dir auf dem Weg zur finanziellen Freiheit geholfen?

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Die 3 Grundregeln der finanziellen Freiheit

Du möchtest finanziell frei werden?

Das kannst du auch!

Das Prinzip hinter der finanziellen Freiheit ist einfachste Grundschulmathematik. Das könnte ich einen Volksschüler erklären.

Dieses Prinzip lässt sich auf eine einfache Formel herunterbrechen:

Dein Vermögen = (Einkommen – Ausgaben) * Zinsen

Das Gute daran ist, dass du alle 3 Variablen dieser Gleichung selbst verändern kannst.

In diesem Artikel erkläre ich dir, was es mit den 3 Säulen der finanziellen Freiheit auf sich hat. Dadurch bekommst du einen Gesamtüberblick über das komplexe Thema finanzielle Freiheit.

Wie du genau finanziell frei werden kannst, erfährst du in meinem Buch. Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

Du kannst dich bereits in eine Prelaunch-Liste eintragen.

Ich verlose unter allen Eintragungen ein Gratis-Exemplar.

1. Sparen

Die härteste aber auch einfachste Methode sein Vermögen aufzubauen ist, mehr zu sparen.

Sage nicht du kannst nicht sparen!

Jeder kann das.

Ich meine damit nicht, dass du vor Hunger sterben sollst. Oder, dass du dir nichts mehr gönnen sollst.

Du sollst die unnötigen Ausgaben reduzieren, die dich nicht glücklich machen.

Der erste Schritt beim Sparen ist ein Haushaltsplan.

Was ist ein Haushaltsplan?

Ein Haushaltsplan stellt deine monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüber. Dadurch kannst du deine Sparquote berechnen.

Erst wenn du weißt, wofür du dein Geld ausgibst, kannst du sinnvoll sparen.

Der Ernährungsplan des Fitness-Athleten ist der Haushaltsplan des Sparers.

Du musst das aber nicht für immer machen. Mit der Zeit weißt du, wofür du dein Geld ausgibst. Du weißt, worauf du achten musst.

Ich mache das mittlerweile auch nicht mehr.

Aber am Anfang empfehle ich dir, unbedingt ein Haushaltsbuch zu führen. Mittlerweile gibt es auch gute Apps dafür. Diese vereinfachen das Ganze.

Wenn du das Haushaltsbuch eine Zeit lang führst, fängst du an, deine unnötigen Ausgaben zu eliminieren. Lasse sie einfach weg!

Zigaretten sind eine unnötige Ausgabe. Sie haben keinen Mehrwert – weder für dich, noch für deine Umwelt.

Ich weiß, dass es schwer ist, das Rauchen aufzuhören. Aber wenn du finanziell frei werden möchtest, musst du Opfer bringen.

Macht dich die 10.000. Handtasche wirklich glücklicher?

Shoppe weniger und spare das Geld!

Mehr über das Sparen findest du hier.

2. Mehr verdienen

Durch das Sparen kannst du schnell dein Vermögen aufbauen. Aber irgendwann kannst du nicht mehr sparen.

Außer auf Lasten deiner Gesundheit. Und das ist nicht Sinn der Sache!

Mehr verdienen kannst du bis ins Unendliche. Und wenn du es richtig machst, leidet deine Gesundheit nicht darunter.

Wie schaffst du es, mehr zu verdienen?

Du musst den Menschen einen Wert bieten – egal ob du Arbeitnehmer oder Unternehmer bist.

Du wirst immer für den Wert bezahlt, den du lieferst.

Geld ist ein Gutschein für einen Wert. Wenn du dir ein Brot kaufst, kaufst du dir einen Wert.

Und wenn du eine Dienstleistung vollbringst, verkaufst du einen Wert.

Wenn du Werte schaffst, bekommst du Geld.

Am leichtesten geht das natürlich als Unternehmer. Dann kannst du ein System schaffen, das Werte liefert.

Du möchtest schnell finanziell frei werden? Dann empfehle ich dir, nebenbei ein Online Business aufzubauen.

Warum ein Online Business?

Du bist ungebunden und du hast kein Risiko.

Durch den Verkauf von digitalen Infoprodukten kannst du vielen Menschen helfen. Und wenn du vielen Menschen hilfst, wirst du viel Geld verdienen.

Hilf 1.000.000 Menschen und du verdienst 1.000.000€!

In meinem Buch zeige ich dir, wie du dir ein solches Online Business aufbauen kannst.

3. Investieren

Die letzte Säule der finanziellen Freiheit ist das Investieren. Das Investieren ist ein Multiplikator – ein Turbo.

Deine Rendite wird mit deinen Ersparnissen multiplizierst. Dadurch verkürzt du deinen Weg zur finanziellen Freiheit.

Im besten Fall profitierst du vom Zinseszins. Dann baut sich dein Vermögen exponentiell auf.

Aber in welches Investment sollst du investieren? Es gibt so viele verschiedene:

  • Aktien
  • Anleihen
  • Rohstoffe
  • P2P-Privatkredite
  • Immobilien
  • Alternative Investments
  • Unternehmensbeteiligungen

Das beste Investment ist, das du selbst kreierst.

Wenn du dir ein Online Business aufbaust, kreierst du ein Investment. Du kannst das verdiente Geld reinvestieren – in PPC-Marketing und Outsourcing.

Angenommen du investierst dein Geld in Aktien. Dann ist 10% ein hohe Rendite, oder?

Wenn du aber in PPC-Marketing investierst, kannst du Renditen von 100-300% erzielen.

Natürlich empfiehlt es sich, zu diversifizieren. Du musst nicht dein ganzes Geld in dein Online Business investieren.

Du kannst zusätzlich in Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien und P2P-Privatkredite investieren.

Für die meisten Privatanleger macht nur das passive Investieren Sinn!

Baue dir daher ein Weltportfolio auf. Dann hast du die ganze Welt im Depot.

„Investiere passiv – lebe aktiv!“

Wenn du eine passive Anlagestrategie verfolgst, hast du mehr Zeit für dein Online Business.

Durch dein Online Business kannst du mehr Geld verdienen als durch deine Investments. Halte dich an das 80/20 Prinzip!

80% deiner Einnahmen entstehen durch 20% deines Aufwandes. Und diese 80% der Einnahmen kommen garantiert von deinem Online Business.

Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass du es richtig machst.

Fazit

Das Prinzip der finanziellen Freiheit ist Grundschulmathematik. Sie lässt sich auf eine einfache Formel herunterbrechen:

Dein Vermögen = (Einkommen – Ausgaben) * Zinsen

Alle dieser 3 Variablen kannst du beeinflussen: Du kannst mehr sparen. Du kannst mehr verdienen. Und du kannst eine höhere Rendite einfahren.

Die wirkungsvollste Stellschraube ist dein Einkommen. Dieses kannst du bis ins Unendliche steigern.

Du kannst nicht unendlich viel sparen – ohne zu sterben. Und du kannst deine Rendite nicht unendlich steigern.

Baue dir nebenbei ein Online Business auf!

Dadurch schaffst du einen Wert, der Anderen hilft. Ich empfehle dir dafür den Verkauf von Informationsprodukten.

Infoprodukte kann jeder erstellen. Jeder kann schreiben – also kann auch jeder ein Buch schreiben.

Jeder kann sprechen – also kann auch jeder einen Audiokurs aufnehmen.

Dafür gibt es unendlich viele Möglichkeiten.

Außerdem kreierst du durch dein Online Business dein eigenes Investment. Dadurch machst du deine dritte Variable viel wirkungsvoller – deine Zinsen.

In meinem Buch Deine Schule in die finanzielle Freiheit lerne ich dir, wie du alle 3 Säulen nutzt, um finanziell frei zu werden.

Du lernst:

  • Finanzielles Grundwissen
  • Das richtige Mindset
  • Wie du richtig investierst
  • Und wie du dir ein Online Business aufbaust

Du kannst dich bereits jetzt in meine Prelaunch-Liste eitragen. Unter allen Eintragungen versende ich ein kostenloses Exemplar.

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Was machst du, um finanziell frei zu werden?

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So investieren Blogger #11: Markos vom Finanzille-Feiheit-mit-Dividende-Blog

In der 11. Folge von So investieren Blogger ist Markos bei mir zu Gast.

Markos ist der Gründer vom Finanzielle-Freiheit-mit-Dividenden-Blog.

Auf seinem Blog erklärt er die, wie du die finanzielle Freiheit mit Dividendenaktien erreichst. Wie sich aus dem Namen unschwer erkennen lässt. 😀

Er selbst möchte die finanzielle Freiheit mit 40 erreichen. Er beschäftigt sich bereits 16 Jahre mit Investments.

Markos, ich freue mich, dich in meinem Interview begrüßen zu dürfen.

Wie sieht deine Investment Strategie aus?

Ich investiere seit 6 Jahren konsequent in solide Aktienunternehmen, die jedes Jahr ihre Dividendenzahlungen erhöhen und einen kleinen Prozentsatz meines Dividenden Depots wird auch in High Yield Dividenden Aktien investiert.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

In den vergangenen 16 Jahren habe ich sehr viele Investment Bücher gelesen.

Um was geht es in deinem Blog?

In meinem Finanz-Blog möchte ich Schritt für Schritt zeigen, wie man es mit Dividendeneinnahmen zur Finanziellen Freiheit schafft.

In vielen Ländern auf der Welt, spielen Dividendenzahlungen für die Altersversorgung eine Schlüsselrolle. Z.B. in USA, Kanada und in Großbritannien. In Deutschland werden Dividendenzahlungen steuerlich benachteiligt und Rentner, sowie Frührentner und Privatiers gelten sogar als Schmarotzer. Diejenigen, die sich über gesellschaftliche Konventionen hinweg setzen, werden auch immer wohlhabender.

Darum kenne ich keine bessere und nachhaltige Möglichkeit, als sich ein konstantes und jährlich steigendes Passives Einkommen durch Dividenden Growth Aktien aufzubauen!

Welche Ziele hast du?

Die Finanzielle Freiheit bis Mitte 40 erreichen und mein Dividenden Depot mit Dividenden Aristokraten weiter ausbauen. Weiterhin meine Leser mit interessanten Artikeln zum Thema Finanzen informieren. Ich denke mal, dass die Artikel aus den Mainstream Medien einfach nicht ausreichen, damit die Leser sich mittelfristig ein Vermögen aufbauen können.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Das Leben ist eine Reise – ein Spiel. Man sollte nicht seine Zeit und Geld mit Trading an der Börse verplempern. Mit Buy & Hold und soliden Dividenden-Aktien kann man ruhig schlafen und sich langfristig durch reinvestieren der Dividendeneinnahmen einen tollen Dividenden Cashflow für später aufbauen.

Hast du weitere Fragen an Markos?

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Die 7 einfachen Schritte zur finanziellen Freiheit

Du kämpfst dich hoch bis zum Gipfel.

Du kletterst immer weiter. Schritt für Schritt.

Es ist hart aber du machst weiter. Du möchtest den Gipfel unbedingt erreichen.

Du schwitzt Blut.

Aber trotzdem machst du nicht schlapp.

Die finanzielle Freiheit ist ein Prozess. Das geht nicht von heute auf morgen.

Der Weg ist hart. Aber du machst weiter, weil du das Ziel unbedingt erreichen möchtest.

Du gibst nicht auf.

Du möchtest nicht mehr für deinen Chef arbeiten. Du möchtest nicht mehr örtlich und zeitlich gebunden sein.

Du bist nicht der erste, der beschließt, finanziell zu werden. Den Weg sind bereits viele gegangen. Auch Tony Robbins, der diese 7 Schritte-Formel aufgestellt hat. Diese 7 Schritte bringe ich dir heute in diesem Artikel näher.

 

In meinem Buch Deine Schule zur finanziellen Freiheit erfährst du mehr darüber, wie du finanziell frei werden kannst.

Klicke hier, um mehr über mein Buch zu erfahren.

1. Schritt: Entscheide die wichtigste Finanzentscheidung deines Lebens!

Es gibt eine Entscheidung in deinem Leben, die alles verändert: Dass du anfängst.

Erst wenn du anfängst, erzielst du Ergebnisse!

Mein Opa sagt immer: „Wissen ist Macht!“

Aber Wissen ist erst macht, wenn du es umsetzt.

Daher lautet die wichtigste Finanzentscheidung: Werde zum Investor!

Fange an, dein Erspartes zu investieren. Fange an, dein Geld für dich arbeiten zu lassen.

2. Schritt: Werde zu einem Insider, der die Spielregeln kennt!

Wenn du als Investor überleben möchtest, musst die Spielregeln kennen.

Du sollst zwar ins Handeln kommen. Aber investiere nicht ohne eine Ahnung zu haben.

Lerne die Grundlagen der Investments, in die du investierst.

In meinem Buch werden die Grundlagen von Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Immobilien und P2P-Privatkrediten erklärt. Dadurch kannst du bereits in sehr viele verschiedene Asset-Klassen investieren.

Und dir so eine hohe Diversifikation aufbauen.

3. Schritt: Gestalte das Spiel so, dass du es gewinnen kannst!

Wie viel Geld brauchst du, um finanziell frei zu werden?

Die meisten würden eine Zahl zwischen 10-100 Millionen nennen. Manche glauben sogar ein Vermögen von 1 Mrd. € zu brauchen, um sich ihre Träume zu erfüllen.

Aber für die meisten reicht ein Vermögen von 1.ooo.ooo€ aus. Oder sogar noch weniger.

Wenn du 1.000.000€ mit einer Rendite von 10% anlegst, hast du ein jährliches Einkommen von 100.000€. Das sind über 8.000€/Monat. Und das passiv!

Davon lässt sich gut leben.

Und ein Vermögen von 1.000.000€ kann sich jeder aufbauen. Du musst nur die Disziplin dafür haben!

Wenn du monatlich 360€ in einen Sparplan investierst, hast du bei einer Rendite von 10% nach 40 Jahren 1.028.517,59€.

Um monatlich 360€ zu sparen, musst du kein Top-Verdiener sein. Du musst dich auch nicht zu Tode sparen.

Du brauchst nur ein bisschen Disziplin und einen langen Atem.

4. Schritt: Wo soll ich mein Geld anlegen?

Ich habe dir gesagt, dass du anfangen sollst, ein Investor zu werden.

Aber wo sollst du das Geld anlegen?

Das Sparbuch wird es ja nicht sein – bei einem Leitzins von 0%. Da finden wir bessere Möglichkeiten.

Wenn du noch am Anfang stehst, empfehle ich dir, einen ETF-Sparplan zu besparen. Dadurch kannst du monatlich eine bestimmte Summe investieren.

Außerdem kannst du eine gute Diversifikation erzielen. Mit einem ETF-Sparplan kannst du in verschiedene ETFs und ETCs investieren.

Dadurch deckst du Aktien, Anleihen und Rohstoffe ab.

Später kannst du zusätzlich in P2P-Privatkredite investieren. Und wenn du das Kapital hast, in Immobilien.

5. Schritt: Erstelle einen Einkommensplan fürs Leben!

Wie viel wirst du in deinem Leben verdienen?

Das ist natürlich schwer vorhersehbar. Aber je mehr du verdienst, desto mehr kannst du investieren. Und desto früher wirst du finanziell frei.

Wenn du wirklich schnell finanziell frei werden möchtest, dann musst du dir nebenbei etwas aufbauen. Ich spreche von einem Online Business.

Mit einem Online Business, kannst du aus dem Nichts Geld erschaffen. Das ist wie eine Gelddruckmaschine.

Hast du nicht auch schon davon geträumt, dein eigenes Geld zu drucken?

Dann baue dir ein Online Business auf!

Außerdem kreierst du dir so dein eigenes Investment. Wenn du in dein eigenes Business investierst, ist die Rendite weit über 100%. Und nicht 10%.

Wie du dir ein Online Business aufbaust, erfährst du in meinem Buch.

6. Schritt: Investiere wie die 0,001%!

Die Reichen haben zum Investieren andere Instrumente zur Verfügung als die Mittelschicht.

Aber zu Zeiten des Internets ist alles anders. Heute stehen auch der Mittelschicht alle Türen offen.

Die meisten Privatanleger schlagen den Markt nicht. Und auch die meisten Fondsmanager verfehlen das Ziel.

Wieso investierst du dann aktiv? Wenn du den Markt sowieso nicht schlägst?

Für die meisten Privatanleger macht nur das passive Investieren Sinn!

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Höhere Renditen als die meisten aktiven Investoren
  • Geringeres Risiko (höhere Diversifikation)
  • Mehr Zeit

Mehr Rendite und mehr Zeit. Besser geht es kaum.

Und selbst wenn du als aktiver Investor 5-10% Rendite mehr einfahren würdest. (Das gelingt nur den besten Investoren.)

Du kannst die Zeit sinnvoller nützen. Wenn du dir in dieser Zeit ein Online Business aufbaust, dann holst du mehr Rendite raus.

7. Schritt: Teile mit Anderen!

Geld hat keinen Wert – keinen positiven und keinen negativen.

Erst wenn du dein Geld einsetzt, bekommt es einen Wert.

Wenn du damit Atomwaffen kaufst, bekommt das Geld einen negativen Wert. Du machst etwas Schlechtes mit deinem Geld.

Wenn du aber einen Teil deines Geldes spendest, bekommt es einen positiven Wert. Du hilfst damit anderen Menschen.

Wenn du mit deinem Geld das Leben deiner Familie schöner gestalten kannst, hat es einen positiven Wert.

Und wenn du deiner Liebsten ein Geschenk machst, hat es auch einen positiven Wert.

Konsum macht nicht glücklich – aber Freiheit schon!

Und Teilen macht auch glücklich.

Verwirkliche deine Träume. Aber vergiss nie den anderen Menschen etwas zurückzugeben.

Alleine wärst du gar nicht in der Situation, etwas zurückgeben zu können.

Fazit

Die finanzielle Freiheit ist ein steiniger Weg. Aber sonst wäre sie auch nichts wert.

Wenn jeder einen super Köper aufbauen kann, dann ist er nichts mehr wert. Und mit der finanziellen Freiheit ist es das gleiche.

Auf dem Weg ändert sich aber nicht nur dein Kontostand – sondern auch deine Persönlichkeit.

Du wirst lernen:

  • Aus Fehlern zu lernen.
  • Dass du alles lernen kannst.
  • Dass dein Wissen dein höchstes Gut ist.

Ich möchte, dass du finanziell frei wirst!

Und deshalb schreibe ich ein Buch, wie du das erreichen kannst. Dieses Buch soll dir einen Überblick über dieses komplexe Thema geben.

Klicke hier, um dich in meine Prelaunch-Liste einzutragen. Dann bekommst du alle relevanten Informationen zum Buch.

Und wenn du Glück hast, gewinnst du ein Gratis-Exemplar.

Welche der 7 Schritte zur finanziellen Freiheit bist du schon gegangen?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

 

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir, wie du finanziell frei wirst.

Folge ihm auf Twitter und Facebook!

Warum möchtest du finanziell frei werden?

Ich fahre zu einem Kumpel von mir. Er ist unzufrieden mit seinem Job.

Deshalb möchte ich mit ihm darüber reden.

Ich frage ihn: „Wieso gehst du täglich zur Arbeit?“

„Weil ich muss!“

„Aber musst du das wirklich?“

Mit dem Problem ist er nicht alleine. Viele Menschen gehen nicht gerne zur Arbeit. Sie arbeiten, weil sie „müssen“.

Aber wer zwingt sie denn dazu? Wer zwingt meinen Kumpel, zur Arbeit zu gehen?

Der einzige Mensch, der täglich für uns Entscheidungen trifft, sind wir selbst.

Kenne dein warum!

Du musst nicht finanziell frei werden. Aber es gibt viele gute Gründe dafür. 10 dieser Gründe verrate ich dir in diesem Artikel.

Außerdem schreibe ich gerade an meinem Buch Deine Schule in die finanziell Freiheit. In diesem Buch gebe ich dir einen Überblick der Möglichkeiten, die du hast, um finanziell frei zu werden.

Du kannst dich bereits jetzt in meine Prelaunch-Liste eintragen. Dann bekommst du alle Informationen über das Buch per E-Mail.

Ich verlose unter allen Eintragungen ein Gratis-Exemplar.

  1. Keine finanziellen Sorgen!

Die meisten Menschen machen sich Sorgen über ihre Finanzen. Gleichzeitig sagen sie, Geld sei ihnen nicht wichtig.

Ist das notwendig?

Es ist nicht besonders schön, sein Leben lang finanzielle Sorgen zu haben. Du sollst das Leben genießen. Du sollst Spaß haben.

Damit meine ich nicht, dass du dich nicht über deine Finanzen kümmern sollst. Oder über deine Finanzen nicht nachdenken sollst.

Ich möchte dir sagen: Beherrsche deine Finanzen – sonst beherrschen sie dich!

Den meisten Menschen ist Geld sehr wichtig. Es ist sogar das Wichtigste in ihrem Leben.

Aber nicht, weil sie vom Geld besessen sind – sondern, weil es ihnen Sorgen macht. Sie kommen mit ihren finanziellen Mitteln nicht aus.

Warum sagen sie dann, dass ihnen Geld nicht wichtig ist?

Weil sie sich ihre Situation schön reden wollen. Das ist ein psychologischer Trick.

Wenn wir ein Ziel nicht erreichen, ist es uns auf einmal nicht mehr wichtig.

Mehr über finanzielle Ängste findest du hier.

2. Lerne interessante Menschen kennen!

Es gibt viele Wege, um finanziell frei zu werden. Hier und hier findest du noch mehr Möglichkeiten.

Viele dieser Wege bringen einen netten Nebeneffekt mit sich: Du lernst verdammt interessante Menschen kennen!

Ich blogge jetzt noch nicht einmal ein Jahr. Und ich habe schon so viele Menschen kennen gelernt. Einer ist interessanter als der andere. Und alle sind sehr ambitioniert.

Kein Geld der Welt kann das ersetzen. Wenn du die Autoren der Bücher kennen lernst, die du liest, hat das was.

Dadurch entstehen oft gute Kooperationen und Win-Win-Win Situationen.

Bei meinem Buch Deine Schule in die finanzielle Freiheit haben mir zwei Gastautoren geholfen:

Außerdem schreibt mir Florian Müller ein Vorwort.

Das bringt mir etwas. Das bringt ihnen etwas. Und das bringt dir etwas.

3. Hilf anderen Menschen!

Liebst du es, anderen Menschen etwas zurückzugeben?

Ich auch!

Kannst du das, wenn du arm bist?

Nein!

Klar, du kannst den Menschen auch Zeit geben. Die meisten Menschen haben aber kein Geld und keine Zeit.

Und richtig vielen Menschen kannst du erst helfen, wenn du Geld hast.

Um viel Geld zu verdienen, musst du Werte schaffen. Diese Werte helfen anderen Menschen.

Du kannst dein Geld verdienen, indem du anderen Menschen hilfst. Auf meinem Blog helfe ich hauptsächlich jungen Menschen, finanziell frei zu werden.

Ich schaffe einen Wert.

Und wenn ich dadurch Geld verdiene, möchte ich einen Teil davon spenden. Dadurch helfe ich wieder Menschen.

Und ein Großteil meiner Leser wird einen Teil ihres Geldes spenden. Dadurch entsteht ein Kreislauf des Gebens.

Das ist mein Traum: Vielen Menschen zu helfen!

4. Kein Chef!

Viele Menschen müssen täglich ihren Chef in den Arsch kriechen. Wenn er mit einer Compliance-Vorschrift kommt, müssen sie sich daran halten.

Wenn du finanziell frei bist, hast du keinen Chef.

Keine Compliance-Vorschriften! Keine Kleidungsvorschriften! Keine Arschkriecherei!

Das ist herrlich!

Und nichts anderes ist die finanzielle Freiheit: Du kannst tun und lassen, was du willst.

Du entscheidest, wann du arbeitest. Du entscheidest, wo du arbeitest. Und du entscheidest, mit wem du arbeitest.

5. Bekomme mehr Anerkennung!

Das größte Verlangen von Menschen ist Anerkennung.

Unser Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, dass er uns eine gute Arbeitsumgebung bereitstellt.

Er darf uns nicht schlagen. Er darf uns das Trinken nicht verbieten. Er muss uns Essenspausen genehmigen.

Aber er muss uns keine Anerkennung geben.

Wenn du finanziell frei bist, wirst du genug Anerkennung für 10 Menschen bekommen:

  • Von deinen Kooperationspartnern.
  • Von deinen Kunden und Followern.
  • Von Menschen, die das auch schaffen wollen.
  • Und von deinen Vorbildern.

6. Örtliche und zeitliche Unabhängigkeit!

Wo möchtest du am liebsten arbeiten?

In Las Vegas? In New York? Oder doch lieber auf Hawaii?

Wenn du finanziell frei bist, kannst du arbeiten, wo du möchtest.

Du möchtest deinen Wohnort nicht genau festlegen? Und reisen?

Auch das kannst du.

Du kannst auch zuhause arbeiten und immer wieder nette Urlaube machen. Das Geld hast du ja!

Eines meiner Träume ist das Reisen. Ich möchte aber keine Weltreise machen – sondern immer wieder kleine Ausflüge. Und interessante Menschen kennen lernen.

Ich möchte meine Idole treffen. Seminare und Masterminds besuchen. Und nach Silicon Valley.

Du bist aber nicht nur örtlich völlig ungebunden – sondern auch zeitlich. Du brauchst jetzt keinen Wecker mehr. Keiner sagt dir, wann du aufstehen musst.

Mehr über ortsunabhängiges Arbeiten findest du hier.

7. Mache das, worauf du Bock hast!

Möchtest du das machen, was du willst? Und nicht was andere wollen?

Das möchte jeder!

Wenn du finanziell frei bist, kannst du für die Projekte arbeiten,  die du willst.

Du möchtest ein neues Unternehmen gründen?

Dann mache es!

Du möchtest ein Buch schreiben?

Dann mache es!

Du möchtest die Menschen vor Ort coachen?

Dann mache es!

Du hast alle Möglichkeiten der Welt!

8. Erfülle dir deine Träume!

Du hast in diesem Artikel bereits zwei meiner großen Träume kennen gelernt:

  • Vielen Menschen helfen.
  • Und reisen/meine Vorbilder kennen lernen.

Konsum macht nicht glücklich. Aber jeder Mensch hat materielle Träume. Und das ist auch nicht schlimm.

Wenn du das Geld hast, sollst du dir etwas gönnen.

Aber viele Träume lassen sich erst durch die finanzielle Freiheit realisieren.

9. Arbeite effizienter!

Der typische Arbeitnehmer arbeitet 40 Stunden in der Woche. Arbeitet er effizienter, was passiert dann?

Kann er dann früher mit der Arbeit aufhören?

Nein!

Er bekommt einfach mehr Arbeit zugeschoben.

Wenn du finanziell frei bist, ist das anders. Du kannst jetzt selbst entscheiden, wie lange du arbeitest.

Wenn du mit etwas früher fertig bist, bist du wirklich fertig.

10. Schaffe Systeme!

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit schaffst du Systeme. Diese Systeme arbeiten dann für dich.

Du hast jetzt einen laufenden Cash-Flow, ohne dafür zu arbeiten.

Viele dieser Systeme lassen sich auch wieder verkaufen. Zum Beispiel ein Unternehmen, das du aufgebaut hast.

Einen Job kannst du nicht weiterverkaufen.

Am Anfang wird dir das Schaffen von Systemen noch schwer fallen. Aber mit der Zeit lernst du es.

Wenn ein Unternehmen von dir scheitert, kannst du dir einfach ein neues aufbauen. Du weißt ja jetzt wie es geht.

Fazit

Egal welche Gründe du hast, finanziell frei zu werden. Kenne immer dein Warum!

Du hast in diesem Artikel meine 10 Gründe kennen gelernt, warum ich finanziell frei werden möchte.

In meinem Buch lernst du, wie du das auch umsetzen kannst.

Und wenn du schnell genug bist, bekommst du ein Exemplar kostenlos.

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Warum möchtest du finanziell frei werden?

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Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir, wie du finanziell frei wirst.

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So investieren Blogger #10: Jürgen vom ETF-Blog

Mein heutiger Gast ist Jürgen vom ETF-Blog.

Ich besuche seinen Blog regelmäßig, um mein Wissen über das passive Anlegen zu erweitern.

Er bringt gerade ein E-Book heraus. Dieses hat er mir sogar zugeschickt.

Sein Ziel ist, von seinem Blog leben zu können.

  1. Jürgen ,wie sieht deine Investment Strategie aus?

Grundlage meiner Investment-Strategie ist die Moderne Portfoliotheorie, gemäß der Anleger ihr Risiko bei gleichen Ertragschancen reduzieren, indem sie in verschiedene Anlageklassen investieren. Anlageklassen sind u. a. Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe und der Geldmarkt.

Dabei setze ich auf marktgängige ETFs, da ich von den Vorteilen börsengehandelter Indexfonds absolut überzeugt bin.

70 Prozent investiere ich in Aktien-ETFs (50 Prozent MSCI World Index und 20 Prozent MSCI Emerging Markets Index), 20 Prozent in europäische Staatsanleihen, 5 Prozent in Immobilien-REITS und 5 Prozent in Rohstoffe.

2. Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

Gerd Kommer: Souverän Investieren mit Indexfonds & ETFs, 4., akt. Aufl., Campus Verlag, Frankfurt/New York 2015.

Jessica Schwarzer: Einfach erfolgreich anlegen, Börsenbuchverlag, Kulmbach 2015.

Judith Engst/Janne Jörg Kipp: Indexzertifikate, ETFs und ETC s für Dummies, Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2013.

3. Um was geht es in deinem Blog?

Es geht auf meinem Blog um Geldanlage mit ETFs und die Philosophie des passiven Investierens.

Börsengehandelte Indexfonds gibt es in Europa seit rund 15 Jahren und sie sind einfach, transparent und kostengünstig und außerdem noch sehr flexibel, beispielsweise als Sparplan.

Der größte Vorteil ist, dass man mit nur einem einzigen ETF – zum Beispiel auf den MSCI World Index – von vornherein eine sehr breite Risikostreuung hat.

Bei einigen Direktbanken kann man bereits ab 25 Euro monatlich in einen Sparplan auf solch einen Fonds investieren.

Dabei kauft man jedes Mal ca. 1.600 verschiedene Unternehmen aus 23 Industrie-ländern.

Meine Zielgruppe ist die Generation Y, die Millennials, die leider nur sehr wenig an der Börse engagiert sind und dringend etwas für ihre Altersvorsorge tun müss(t)en.

Auf meinem Blog kann man Alles lernen, was man heute über Geldanlage wissen muss.

4. Welche Ziele hast du?

Mein Ziel ist, in absehbarer Zeit von meinem Blog leben zu können. Erste Werbeeinnahmen sind bereits geflossen und fließen auch weiterhin.

Darüber hinaus habe ich gerade ein 230-Seiten-E-Book im PDF-Format (DIN A5-Querformat, sehr lesefreundlich) beendet, das ich über meinen Blog verkaufen werde.

Es heißt „Finanzcoaching – für die finanzielle Basis deines Lebens“ und ich liefe darin nutzwertige Informationen für meine Zielgruppe über Geldanlage, Immobilienfinan-zierung und Versicherungen. Die finanziellen Basics sozusagen.

Dabei gebe ich auch konkrete Produktempfehlungen ab und erspare meinen Lesern eine Menge Zeit, die sie sonst für eigene Recherchen aufwenden müssten.

Dabei wende ich mich an Selbstentscheider, die Bankern und Finanzberatern nicht (mehr) vertrauen, sondern ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen.

5. Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Die eigenen Finanzen eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und zum langfristigen Vermögensaufbau (Stichwort Altersvorsorge) in ETF-Sparpläne zu investieren.

Diese gibt es bei jedem Online Broker und fast alle haben spezielle Aktionsangebote, bei denen es ausgewählte ETFs ohne Ordergebühren gibt, so dass wirklich 100 Prozent des Sparbeitrages in den jeweiligen ETF fließen.

Auf meinem Blog habe ich eine Serie über ETF-Sparpläne und den abschließenden Gesamtvergleich findest du hier:

http://etf-blog.com/die-etf-sparplaene-der-online-broker-im-abschliessenden-vergleich/

Vielen Dank für das Gespräch!

Hast du weitere Fragen an Jürgen?

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Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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13 Inspirationen für die finanzielle Freiheit

Du sitzt an deinem Schreibtisch.

Links neben dir ein Kaffee. Rechts ein Haufen von zerknülltem Papier.

Du schlägst dir auf den Kopf. Du kommst einfach nicht weiter.

Du hast ein Ziel vor Augen: Die finanzielle Freiheit.

Aber womit sollst du anfangen?

Das fragen sich viele, die beschließen, finanziell frei zu werden.

So ist es auch mir gegangen.

Tim Chimoy stellt in seinem Buch I love Mondays 16 atemberaubende Persönlichkeiten vor, die es geschafft haben. Sie sind finanziell frei. Und könnten unterschiedlicher nicht sein. Jeder kann es schaffen!

In diesem Artikel gebe ich dir 13 dieser Geschichten weiter. Dann findest du sicher einen Weg, finanziell frei zu werden.

  1. Christian Häfner

Auch mit langweiligen Themen lässt sich Geld verdienen. Das zeigt Christian Häfner sehr eindrucksvoll.

Nach seinem BWL-Studium arbeitete er drei Jahre als IT-Projektmanager.

Während des Studiums gründete er eine Event-Firma – im Alter von 18 Jahren. Und während der Festanstellung gründete er Happy Coffee.

Nach drei Jahren Berufserfahrung gründete er FastBill. Und setzte alles auf eine Karte.

FastBill ist eine webbasierte Software, die ein Abrechnungs- und Buchhaltungsmodul bietet.

2. Thorsten Kolsch

Für viele ist eine „Lebensanstellung“ ein Versprechen – eine Belohnung.

Nicht aber für Thorsten Kolsch. Für ihn ist eine „Lebensanstellung“ eine Drohung. Er liebt die Freiheit.

Thorsten lernte in seiner Ausbildung bei Warner Music das Musikbusiness kennen. Später wechselte er zu AOL und erlernte Online Marketing Skills.

Obwohl er bei AOL gut verdiente, kündigte er den Job und machte sein eigenes Ding. Er gründete die Plattform Schlagr.de – ein Schlagerportal.

3. Patrick Baumann

Nach seinem Studium der Wirtschaftskommunikation arbeitete Patrick als Angestellter in Agenturen.

Patrick fühlte sich bei seinem Job eingesperrt. Er fühlte sich wie im Knast. Er war örtlich gebunden. Daher machte er sich im Bereich Webdesign selbständig.

Als Freelancer war er sein eigener Boss. Aber trotzdem tauschte er noch Zeit gegen Geld. Daher suchte er nach Möglichkeiten, sein Einkommen von seiner Arbeitszeit abzukoppeln.

Patrick startete mit dem Bloggen. Er nutzte es zwar nie, um damit ernsthafte Einkünfte zu generieren.

Aber dadurch ergab sich für ihm eine Möglichkeit: Er bekam den Auftrag, für ein Billardgeschäft einen Onlineshop zu erstellen.

Er erstellte die Seite nicht nur, sondern beteiligte sich auch an dem Unternehmen.

4. Peter Eich

Während dem Studium arbeitete Peter als Rad-Reiseleiter. Dabei bemerkte er, dass auf vielen Radreisen noch viel Verbesserungspotenzial gab.

Also gründete er sein Unternehmen Inselhüpfen.

Seitdem gründete er bereits mehrere Unternehmen. Darunter auch bikemap.net.

Peter entdeckte neben dem Fahrradfahren seine zweite Leidenschaft: das Gründen. Er machte sein Hobby nicht zum Beruf – sondern zum Unternehmen.

5. Mars Dorian

Mars war schon in seiner Schulzeit sehr kreativ. Zeichnen war seine Leidenschaft.

Als er mit der Schule fertig war, reiste er viel.

Als er nach Hause zurückkam, musste er sich zwischen einer Festanstellung und der Selbständigkeit entscheiden.

2010 startete er sein eigenes Online Business. Auf seiner Website veröffentlichte er nicht nur seinen Blog, sondern auch seine künstlerischen Arbeiten.

Seine ersten Einnahmen erzielte er durch das Erstellen von Buch Covers. Später schrieb er auch sein eigenes E-Book. Es hilft anderen Freelancern dabei, sich online besser zu vermarkten.

Mittlerweile schreibt er auch Romane.

6. Sebastian Prestele

Sebastian begann 2004 eine Ausbildung in einer Tauchschule. 2007 wechselte er ins dazugehörige Hotel. Er hatte somit sein damaliges Ziel erreicht.

Als Tauchlehrer lernte er eine Menge interessante Leute kennen. Am meisten interessierte er sich für jene, die ihr eigenes Ding machten.

So erwachte in ihm der Wunsch, auch sein eigenes Ding zu machen.

Bei seinem Hotel-Job bekam er die Aufgabe, sich um die Website zu kümmern. Damals kam er das erste Mal mit Online Marketing in Kontakt.

Zu dieser Zeit las er auch einige Blogs. Kurze Zeit später verdiente er bereits mit seinen eigenen Blogs die ersten paar hundert Euro.

Heute verdient er sein Geld mit dem Blog Phuketastic. Mit diesem Blog verdiente er nicht nur ein paar hundert Euro.

7. Dariush Kashani

Dariush begann 1997 eine IT-Ausbildung – zu einer Zeit, in der das Internet noch nicht so fortgeschritten war wie heute. 1997 war ich ein Jahr alt. 😀

Er hatte aber ein Gespür dafür, welche Möglichkeiten das Internet mit sich bringen könnte. Daher entschied er sich ganz bewusst für diese IT-Ausbildung.

Nach seiner Ausbildung arbeitete er in der Computerabteilung im Mediamarkt. Damals kam er das erste Mal mit dem  Verkaufen in Kontakt.

Dariush war ein erfolgreicher Verkäufer. Aber wollte mehr aus seinem Leben machen. Daher begann er in der Niederlande Internationale Wirtschaft zu studieren.

2003 packte er ohne Abschluss seine Koffer. Er ging nach Dubai, um seine Geschäftsidee umzusetzen.

Er beriet Unternehmen und zeigte ihnen neue Möglichkeiten, ihre Projekte zu finanzieren.

8. Katja Andes

Katja begann nach dem Abi ein duales Studium der BWL – in Kooperation mit Siemens.

2 Jahre nach dem Abschluss ihres Studiums arbeitete Katja nur mehr halbtags bei Siemens. Sie begann ein Studium in Management. Zu dieser Zeit kam sie das erste Mal mit Entrepreneurship in Kontakt.

2011 gründete sie eine Plattform, die Gründer dabei hilft, ihre Ideen umzusetzen – das Ideacamp.

2013 gründete sie das Sunny Office. Die Idee dahinter war, dass sie Ortsunabhängige zum gemeinsamen Arbeiten zusammenbrachte – nicht in einem Büro , sondern in einer Villa im Süden.

9. Marc Herbrechter

Marc arbeitete nach dem Abschluss seines IT-Studiums bei einen Online Shop. Die Bezahlung war gut. Er war in leitender Position.

Aber seine Freiheit war ihm wichtiger.

Also kündigte er seinen Job. Und begann sich als Unternehmensberater selbständig zu machen. Er berät IT-Unternehmen, hauptsächlich im Bereich e-Commerce.

Er bekommt noch heute lukrative Jobangebote. Aber seine Freiheit ist ihm wichtiger.

10. Justin Jura

Justin wurde durch die Liebe zum digitalen Nomaden. 2012 lernte er seine Frau kennen. Kurz darauf packte er seine Koffer. Und es ging ab nach Russland.

Seinen Job in Deutschland musste er aufgeben. Also suchte er sich einen neuen – in Russland. Dabei scheiterte er aber kläglich.

Er machte sich als Übersetzer selbständig. Und baute sich so ein Einkommen auf – bei einer täglichen Arbeitszeit von 4 Stunden.

In Zukunft möchte er sein Einkommen mehr skalieren, indem er eine Agentur gründet.

11. Janette Zeuner

Janette lebt vom Self Publishing. Also vom Online-Verkauf von eigenverlegte Bücher. Ihre Bücher werden in 60 Ländern vertrieben.

Mittlerweile betreibt sie auch eine Agentur, die anderen dabei hilft, ihre Bücher zu verlegen. Sie hilft beim Buchdesign und bei der E-Book-Programmierung.

12. Deniz Polat

Deniz Polat fährt zweigleisig. Aber er arbeitet nicht wie andere als Angestellter – sondern als Freelancer. Er arbeitet als freier Softwareentwickler.

Und baut sich nebenbei ein Business auf, das ihm ein passives Einkommen generiert.

13. Nico Richter

Nico arbeitete nach seinem Studium im Bereich E-Commerce. Der Job war zwar gut bezahlt. Nico war erfolgreich. Aber seine Sehnsucht nach Unabhängigkeit stieg.

Als er auf die Paleo-Ernährung stieß, gründete er den Blog Paleo360. Er gab seinen Lesern viel kostenlosen Content. Und später verkaufte er ein Kochbuch.

Und dieses Kochbuch war sein Durchbruch. Er verdiente dadurch nicht nur Geld. Er vergrößerte auch seine Reichweite. Denn es verkaufte sich blendend.

Mittlerweile bietet er auch Mini E-Books und Ernährungspläne im Abo an.

Fazit

Es gibt so viele Möglichkeiten, finanziell frei zu werden. Du hast in diesem Artikel 13 davon kennen gelernt.

Tim Chimony verrät dir in seinem Buch I love Mondays weitere wichtige Tipps zum Thema finanzielle Freiheit. Die restlichen 3 Geschichten findest du auch in seinem Buch.

Wichtig ist nur, dass du anfängst. Und zwar jetzt!

Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Der Zeitpunkt ist nie perfekt.

Als ich mit diesem Blog im Sommer 2015 anfing, hatte ich auch keine Ahnung vom Bloggen. Oder von Online Marketing. Und bereits heute hat sich daraus etwas schönes entwickelt.

Und er wächst weiter.

Denn ich lerne mit der Zeit immer mehr über das Bloggen. Und über Online Marketing. Und so sollst du es auch machen.

Fange heute an! Und bilde dich nebenbei in diesem Bereich weiter. Dann hast du schon gewonnen.

Wie baust du dir ein passives Einkommen auf?

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Über den Autor:

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Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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Welcher Anlagetyp bin ich?

Nur rote Zahlen im Depot.

Du schläfst schlecht. Deine Tage sind trüb. Du kannst dich auf nichts anderes konzentrieren als dein Depot.

Und eines Tages, wer hätte es gedacht? Du verkaufst dein gesamtes Depot mit großen Verlusten.

Was war dein Fehler?

Du hast deine Risikotoleranz falsch eingeschätzt. Es gibt keinen fataleren Fehler.

Wenn du deine Risikotoleranz zu hoch einschätzt, verkaufst du panisch. Und wenn du sie zu niedrig einschätzt, erwirtschaftest du eine geringere Rendite.

Es ist aber immer besser, die Risikotoleranz zu niedrig als sie zu hoch einzuschätzen. Denn im zweiten Fall machst du hohe Verluste.

Jessica Schwarzer schreibt in ihrem Buch Einfach erfolgreich anlegen von den 3 Anlagetypen. Im Grunde handelt es sich dabei um 3 verschiedene Risikotoleranzen.

In diesem Artikel erkläre ich dir, wovon deine Risikotoleranz abhängt. Und ich stelle dir die 3 Musterportfolios vor, die Jessica mit dem Institut für Vermögensaufbau zusammengestellt hat.

Die richtige Risikotoleranz herausfinden

Die richtige Risikotoleranz herauszufinden, ist das A und O beim Investieren. Machst du dabei nur einen kleinen Fehler, kann das fatale Auswirkungen haben.

Du solltest dich immer fragen: Wie viel Risiko bin ich bereit einzugehen?

Und im Zweifelsfall gehst du immer weiniger Risiko ein. Ein zu geringes Risiko einzugehen, hat kleinere Auswirkungen als ein zu hohes Risiko.

Es wird zwar dann deine Rendite schmäler. Aber dafür reagierst du nicht panisch auf Kursabstürze.

Wovon hängt deine Risikotoleranz ab?

Pauschalisieren lässt sich das natürlich nicht. Es gibt auch keine Formel dafür. Aber es gibt einige Faktoren, die einen Einfluss auf die Risikotoleranz haben:

  • Dein Lebensalter:

Je geringer dein Lebensalter, desto höher ist deine Risikotoleranz. Ein 19-jähriger Student kann mehr Risiko eingehen als ein Pensionist.

  • Deine Börsenerfahrung:

Je höher deine Börsenerfahrung, desto höher ist deine Risikotoleranz. Mit der Erfahrung entwickelst du ein Gespür für fallende Kurse. Einen börsenerfahrenen Anleger macht ein Crash weniger aus als einen Börsenneuling.

  • Dein Anlagehorizont:

Je höher dein Anlagehorizont, desto höher deine Risikotoleranz. Aktien schwanken kurzfristig sehr stark, aber langfristig steigen sie. Hältst du ein Weltportfolio über 10 oder mehr Jahre, ist es fast unmöglich, dass du eine negative Performance erzielst.

  • Deine psychische Verfassung:

Depressive Menschen haben eine niedrigere Risikotoleranz als glückliche. Wenn es dir schlecht geht, ziehen dich fallende Kurse noch mehr hinunter.

  • Deine Fixkosten:

Wenn deine Fixkosten niedrig sind, dann benötigst du auch einen geringeren Notgroschen. Dadurch erhöht sich dein Risiko.

  • Deine Verantwortung gegenüber Mitmenschen:

Wenn du bereits Kinder hast, ist deine Risikotoleranz niedriger als von Kinderlosen. Dann setzt du nicht nur dein Geld aufs Spiel, sondern auch das Essen deiner Kinder.

Aufgrund diesen Faktoren kannst du dich in 3 Anlagetypen einteilen. Jeder Anlagetyp entspricht einer Risikostufe:

  • Konservativ
  • Der Mischtyp
  • Und riskant

Diese 3 Musterdepots empfiehlt Jessica Schwarzer in ihrem Buch:

Der konservative Anlagetyp

Der konservative Anlagetyp versucht sein Depot möglichst schwankungsarm aufzubauen. Dann erleidet er nie große Kursverluste. Und gerät nicht in Panik.

Aktien sind sehr volatil – also schwankungsstark. Deshalb beträgt der Aktienanteil in diesem Depot nur 35%. Und sogar bei den Aktien wird auf eine niedrige Volatilität geachtet.

Die Zusammensetzung des Depots sieht dann wie folgt aus:

  • 30% Staatsanleihen in Euro
  • 25% Unternehmensanleihen in Euro
  • 10% Pfandbriefe in Euro
  • 8% Qualitätsaktien mit hohem Bekanntheitsgrad
  • 8% Schwankungsarme Aktien
  • 8% Value-Aktien
  • 8% Schwellenländer-Aktien
  • 5% Indexierte Anleihen in Euro

Die Staatsanleihen minimieren die Volatilität unseres Depot. Das Ziel des Depots sind geringe Kursschwankungen. Wir investieren bewusst in Anleihen der eigenen Währung. So vermeiden wir das Währungsrisiko. Die Staatsanleihen decken wir mit dem iBoxx Socereigns Eurozone ab.

Die Unternehmensanleihen bilden wir über den iBoxx EUR Liquid Corporate 100 Total Return Index ab. Dieser Index enthält 100 Unternehmensanleihen aus 13 Ländern.

Die Pfandbriefe decken wir mit dem iBoxx EUR Liquid Covered Index ab. Pfandbriefe sind noch sicherer als Staats- und Unternehmensanleihen. Ihr Ausfallrisiko ist geringer.

Die Qualitätsaktien werden mit dem MSCI World Quality abgedeckt. Der Index enthält hoch qualitative Aktien aus Industrieländern. Der amerikanische Anteil macht mehr als 50% der gesamten Marktkapitalisierung aus.

Die schwankungsarmen Aktien decken wir mit dem MSCI World Minimum Volaty ab. Der Index enthält die schwankungsärmsten Aktien. Wer hätte das gedacht? 😀 Und sorgt so für ruhige Nächte.

Die Value-Aktien bringen wir durch den MSCI World Value ins Depot. Die Auswahl der Aktien erfolgt durch klassische Value-Faktoren – wie dem Kurs-Buchwert-Verhältnis.

Die Schwellenländer-Aktien kaufen wir durch den MSCI Emerging Markets. Schwellenländer-Aktien sind nichts für schwache Nerven, aber renditestark. Warum sie auch in das Depot eines konservativen Anlegers gehören, erfährst du hier.

Die inflationsindexierten Anleihen deckst du über den iBoxx Euro Inflation-Linked Total Return Index ab. Eine hohe Rendite darfst du dir durch diese Anleihen nicht erhoffen. Sie dienen nur zur Inflationsbereinigung. Dafür gewehrleisten sie die Sicherheit des Depots.

Der Mischtyp

Der Mischtyp geht mehr Risiko als der konservative aber weniger Risiko als der riskante Anlagetyp ein. Die Bestandteile des Portfolios bleiben bei allen 3 Anlagetypen gleich. Es verändern sich nur die prozentualen Anteile.

Dir ist sicher aufgefallen, dass 2 Bestandteile zu dem Portfolio hinzugekommen sind: Nebenwerte und Dividendenaktien.

Die Nebenwerte decken wir mit dem MSCI Europe Small Cap ab. Dieser Index enthält mehr als 900 Aktien aus 28 Ländern. Er hat den MSCI Europe in den letzten Jahren klar outperformt. Das zeigt die Macht von Nebenwerte.

Die Dividendenaktien beziehen wir über den Stoxx Global Select Dividend 100. Der Index enthält 100 Dividendentiteln. Das sind die Aktien mit der höchsten Dividendenrendite, die die letzten 5 Jahre die Dividende nicht reduziert haben.

Der riskante Anlagetyp

Mehr Risiko bedeutet mehr Rendite. Das riskante Portfolio hat einen Aktienanteil von 80%.

Das Portfolio ist somit sehr volatil. Es geht oft rauf und runter. Aber der riskante Anlagetyp hält das aus. Denn er hat eine hohe Risikotoleranz.

Fazit

Bei der Zusammensetzung des Portfolios muss immer die persönliche Risikotoleranz beachtet werden. Sonst verlierst du sehr viel Geld.

Jessica Schwarzer gibt jedem Anlagetyp ein Portfolio, das an seine Risikotoleranz angepasst ist. Ihr Buch Einfach erfolgreich anlegen kann ich nur empfehlen.

Wichtig ist, dass du deine Risikotoleranz nie überschätzt. Das machen die meisten Privatanleger. Wähle am Anfang besser eine geringere Risikotoleranz. Du wirst es mir danken.

Als welchen Anlagetyp würdest du dich einstufen?

Als den konservativen oder den riskanten? Oder doch eher als den Mischtyp?

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Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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So investieren Blogger #9: Michael von Geldkatze

Auf dieses Interview bin ich besonders stolz.

Heute ist Michael vom Blog Geldkatze bei mir zu Gast.

Er ist wirklich eine interessante Person. Und hat bereits eine Erfahrung von über 10 Jahren in der Investment-Branche.

Besonders wichtig sind ihm wohltätige Zwecke. Bereits heute spendet er 10% seines Einkommens.

Sein Ziel ist, mit Ende 30 finanziell frei zu sein.

Michael, wie sieht deine Investment-Strategie aus?

Ich verfolge eine breit diversifizierte Investmentstrategie. Vor 10 Jahren habe ich begonnen, und zwar mit einer Verteilung von 20% Anleihen (Staatsanleihen, Corporate Bonds) und 80% Aktien (Stock Picking; Fokus: Europa, Blue Chips und Nebenwerte). Meinen Investment-Stil von damals würde ich als Contrarian Value Investing bezeichnen (antizyklisch). Ich habe ziemlich viele Qualitätsaktien getrackt, historische Analysen angestellt und auf Krisenjahre gewartet. Kaufgelegenheiten boten sich insbesondere nach der Dot Com Babble und nach der Finanzkrise 2007 / 2008. Im Jahr 2012 habe ich den Großteil meines Portfolios umgeschichtet und einen erheblichen Teil aus den Kursgewinnen in Immobilien gesteckt. 2015 habe ich den größten Teil meiner Einzelwerte veräußert und auf ein ETF-Weltportfolio umgeleitet. Hierbei handelt es sich allerdings nur um geringe monatliche Sparraten. Der weitaus größerer Teil meiner Investitionen flieβt u.a. in direkte Unternehmensbeteiligungen und in den Aufbau eigener Business-Projekte.

Was sind die besten 3 Investment Bücher, die du gelesen hast?

  1. Rich Dad Poor Dad
  2. Letters of Warren Buffett
  3. The Intelligent Investor

Um was geht es in deinem Blog?

Es geht um das wundervolle Thema Vermögensaufbau. Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren privat mit unterschiedlichen Kapitalmärkten und habe beruflich in der Vermögensverwaltung und im Investment Banking gearbeitet.

Dabei habe ich so einiges gesehen, viel gelernt und auch gemerkt, dass selbst die größten Kapitalmarktexperten sehr oft falsch lagen mit ihren Analysen. Ausschlaggebend für die Gründung meines Blogs war sicherlich auch die Tatsache, dass mein Freundeskreis hauptsächlich aus Leuten besteht, die keinen Bezug zum Thema Vermögensaufbau oder Kapitalmarkt haben. Und ich habe mich gefragt:

Wie kann ich so vielen Menschen wie möglich einen relativ sicheren Weg zum Vermögensaufbau zeigen?

Wie kann ich ihnen die Angst vor dem Investieren nehmen?

Wie kann ich den Menschen zeigen, worauf sie achten müssen und wie kann man sich eine „Goldene Gans“ züchten, die, wenn sie gut und anständig gefüttert wird, später goldene Eier legt?

Kurzum: Es geht darum, die eigene Sparquote zu erhöhen und das überschüssige Kapital zu vergröβern. Das ist die „mechanische“ Seite des Investierens. Das ist schnell gelernt. Wenn Du A machst, passiert B. Viel wichtiger ist es, an Deinen Gewohnheiten und Glaubenssätzen zu arbeiten. Sie sind maßgeblich dafür verantwortlich, ob Du dazu in der Lage bist, Vermögen aufzubauen.

Welche Ziele hast du?

Meine Ziele reichen bis ins Jahr 2100. Es sind ziemlich viele. Die Kernelemente sind, eine große glückliche Familie zu haben und Gutes in der Welt zu tun. Bereits heute flieβen 10% meiner Gesamteinnahmen in wohltätige Zwecke. Mein mittelfristiges finanzielles Ziel ist es, die finanzielle Freiheit mit Ende 30 zu erlangen. Darunter verstehe ich einen monatlichen Cash Flow (angepasst an Inflation und nach Abzug von Steuern) von mind. 5.000€ pro Monat. Alles, was darüber hinaus geht, möchte ich in nachhaltige Geschäftsmodelle investieren, die eine positive Auswirkung auf Mensch und Natur haben und eine gewisse Rendite einbringen.

Welchen Tipp möchtest du meinen Lesern mitgeben?

Schau Dich jetzt, in diesem Moment um. Egal, ob Du gerade in einem Café sitzt oder auf Deinem Bett liegst. Du wirst erkennen, dass alles, was Du siehst, als eine Idee begonnen hat. Nicht Deine Umstände bestimmen Dein Leben, sondern die Art, wie Du Dinge siehst und worauf Du Deinen Fokus legst. Reichtum beginnt im Kopf und genau dort solltest Du ansetzen, denn es ist der Ort, an dem Ideen beginnen, Realität zu werden.

Wenn Du nicht bereit für ein finanziell freies Leben bist, wirst Du es so machen wie die meisten Lotto-Millionäre. Du wirst keinen Cent ausgeben und so leben wie vorher – oder: Alles auf den Kopf hauen und bei Null anfangen.

Hast du weitere Fragen an Michael?

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Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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Die Finanzkrise 2007 und was du daraus lernen kannst

2007 – der Beginn der Finanzkrise.

2008 meldeten die Lehmann Brothers den Konkurs an.

2009 war die Wirtschaftskrise in vollem Gange.

Der Kurs von Goldman Sachs brach um 78% ein. Goldman Sachs wäre ohne staatliche Förderung bankrott gegangen.

Aber wie ist die Wirtschaftskrise zustande gekommen? Was hat sich von 2005-2007 abgespielt, dass einige Big-Player viel Geld verloren? Und kleine Spekulanten das große Geld machten? Wie kam es zur Immobilienblase? Und infolge zu den Billionen-Schulden von Donald Trump?

Diesen Fragen gehen wir heute auf die Spur.

Ich habe das Buch The Big Short: Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte gelesen. Und gebe dir dieses Wissen in diesem Artikel weiter.

Hypothekenanleihen – der Ursprung der Finanzkrise

Ein neuer Markt ist entstanden: zweitklassige Hypothekenanleihen.

Hypothekenanleihen sind nichts anderes als Kredite für Häuslebauer. Also bis dahin nichts Außergewöhnliches. Investoren konnten diese Kredite kaufen. Und darauf hoffen, dass die Häuslebauer ihre Raten zurückzahlen konnten.

Was ist nun der Haken an diesen Hypothekenanleihen?

Die Kredite hatten einen variablen Zinssatz. Die Kreditnehmer wurden mit einem Lockzins angelockt. Was sie noch nicht wussten: Die Zinsen stiegen mit der Zeit. Die Häuslebauer nahmen Kredite auf, für die sie schlicht und einfach zu wenig verdienten.

Die Hypothekenanleihen wurden von den Ratingagenturen bewertet. Mit AAA für die höchste Bonität, AA für eine etwas schlechtere, und BB für minderwertige Anleihen.

CDOs – ein Bündel von Hypothekenanleihen

Die mit BB bewerteten Anleihen wollte niemand haben. Und Rentenfonds durften nur in die höchste Bonität investieren – in AAA-Anleihen.

Also ließen sich die Ratingagenturen etwas besonders einfallen: Sie schnürten mehrere Hypothekenanleihen zu einem Paket zusammen. Und bewerteten es mit AAA wegen der „Diversifikation“. In diesen Paketen befanden sich auch Anleihen niedrigster Bonität. Diese Pakte nannten sie CDOs.

Diese Diversifikation macht aber null Sinn. Denn die Korrelation zwischen den Krediten ist nicht 0,3. Wie es dir Ratingagenturen vorgaben. Sondern 1. Die Kredite korrelieren zu 100% miteinander. Das entspricht eine Diversifikation von 0.

Aber das war egal. Die Privatanleger glaubten den Ratingagenturen. Und investierten in den boomenden Hypothekenanleihenmarkt.

Und die Rentenfonds konnten jetzt auch in BB-Anleihen investieren.

Für die großen Investmentbanken der Wall Street war das mit einer Gelddruckmaschine vergleichbar. Sie wollten nicht in diese Hypothekenanleihen investieren. Sie verdienten mit ihrem Handel. Auch die Lehmann Brothers.

Als die Banken nicht mehr genügend Kreditnehmer fanden, erstellten sie synthetische Hypothekenanleihen. Und schnürten diese wieder zu einem Bündel – zu CDOs.

Credit Default Swaps – eine Versicherung gegen CDOs

Gegen den Ausfall von den Hypothekenanleihen konnte man sich versichern. Diese Versicherungen heißen Credit Default Swaps.

Mike Burry, ein Aktieninvestor, beschaffte sich alle Informationen über Hypothekenanleihen, die er kriegen konnte.

Mike Burry hatte eine außergewöhnliche Begabung, sich Wissen schnell anzueignen. Dafür hatte er ein soziales Defizit. Schuld daran war das Asperger-Syndrom.

Er erkannte nach und nach die Fehler im Hypothekenanleihen-System: Die Preise der Immobilien mussten nicht sinken, dass der Markt kollabierte. Wie behauptet wurde. Er durfte nur nicht steigen.

Also kaufte er sich Credit Default Swaps in der Höhe von Millionen von Dollar. Und spekulierte auf den Ausfall von Hypothekenanleihen. Und damit auf die Finanzkrise.

Burry versicherte sich gegen Ausfälle von Krediten, in die er nicht investierte. So als würdest du dich gegen den Brand deines Nachbarn versichern.

Er nahm nicht nur privat eine Shortposition auf die Hypothekenanleihen an. Er investierte auch mit seinem Fonds in die Credit Default Swaps.

Dafür bekam er später viele Hass-E-Mails von seinen Investoren. Sie wollten ihr Geld zurück. Konnten aber nicht aussteigen, weil sie vertraglich gebunden waren.

Mike Burry vergnügte sich nicht mit seiner Short-Position. Er spekulierte auch gegen sämtliche Finanzinstitute. Unter anderem auch gegen die Ratingagenturen.

Die Lehmann Brothers gingen pleite

Am 15. September 2008 war es soweit: die Lehmann Brothers meldeten Insolvenz an.

Wie konnte das geschehen?

Die großen Investmentbanken verdienten doch so viel Geld mit dem Handel ihrer Hypothekenanleihen.

Sie wollten aber nie in Hypothekenanleihen investieren. Sie wollten nur mit ihnen handeln. Und die Ordergebühren kassieren.

Als der Markt aber zusammenbrach blieben sie auf Hypothekenanleihen sitzen. Wieso sollte auch noch jemand in diese Anleihen investieren?

Immer mehr Anleihen fielen aus. Die Zinsen stiegen. Und die Immobilienpreise fielen im Sturzflug.

Viele Menschen verloren ihr Zuhause und ihren Job.

Keiner wollte mehr in minderwertige Hypothekenanleihen investieren. Jetzt waren die Credit Default Swaps gefragt.

Die Investmentbanken wollten ihre Verluste minimieren.

Mike Burry verkaufte seine Credit Default Swaps. Und konnte sein Vermögen und das seiner Investoren verdoppeln.

Sein Interesse am Finanzmarkt war danach erloschen. Menschen, die am Asperger-Syndrom leiden, verflüchtigen sich in ihre Hobbys – ausgelöst durch ihre soziale Schwäche.

Dadurch werden sie in ihrem Hobby extrem schnell sehr gut. Wenn sie aber mit dem Hobby schließlich negative Emotionen verbinden, kann sich das schnell ändern. Ihr Interesse verschwindet. Und sie suchen sich ein neues Hobby.

Mike Burry kaufte sich eine Gitarre. Obwohl er nicht Gitarre spielen konnte. Und sich dafür davor nicht interessierte. Er hat sein neues Hobby gefunden.

Die Finanzkrise war vorhersehbar.

War es ein Geheimnis, dass der Hypothekenmarkt zusammenbricht?

Nein, das musste passieren.

Selbst die Verkäufer der Hypothekenanleihen waren sich dessen bewusst.

Hast du sie gefragt: „Wie sieht es mit den Hypothekenanleihen in 10 Jahren aus?“ Dann haben sie geantwortet: „10 Jahre? Wir sind froh, wenn sie 2 Jahre überleben.“

Warum wurden sie dann trotzdem verkauft?

Es ging um Geld. Die Investmentbanken verdienten während den Boomzeiten gutes Geld damit. Sie machten wortwörtlich aus Scheiße Gold.

Dass sie aber auf diesen Anleihen sitzen bleiben könnten, haben sie nicht berücksichtigt. Und schließlich mussten sie die Credit Default Swaps teuer bezahlen.

Fazit

Kaufe keine CDOs – in welcher Form sie dir auch angeboten werden!

Achte darauf, wen du dein Geld leihst – vor allem wenn du in P2P-Privatkredite investierst. Ist der Kreditnehmer auch wirklich kreditwürdig? Kann er dir den Kredit zurückzahlen.

Die Vergangenheit hat gezeigt: Die Geschichte wiederholt sich.

Das war sicher nicht die letzte Finanzkrise. Und wieder werden viele Menschen viel Geld verlieren. Und andere viel Geld verdienen.

Gehöre zu den Gewinnern!

Und investiere in keine minderwertigen Kredite. Das mag eine Zeit lang gut gehen. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt. Und immer mehr Kredite fallen aus. Und das System bricht zusammen.

Die Geschichte hat mir auch gezeigt, wie wichtig Karma ist: Tu gutes und dir wird gutes getan. Tu böses und dir wird böses getan.

Goldman Sachs und die anderen Investmentbanken aus Wall Street können heute ein Lied davon singen.

Wenn du dich in die Zeit der Finanzkrise zurückversetzen möchtest, dann empfehle ich dir das Buch The big short zu lesen.

Mittlerweile gibt es den Film dazu auf DVD. Der Finanzwesir hat dazu eine Filmkritik geschrieben.

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Die 20 Gebote für rationale Anleger

Gott erschuf die Bibel. Und gab uns 10 Regeln – die 10 Gebote.

Jede Religion hat ihre eigenen Regeln.

Auch jeder Staat hat seine Regeln – die Gesetze.

Und jede Sportart: Die Spielregeln.

Für alles im Leben gibt es bestimmte Regeln. Wenn wir uns nicht daran halten, müssen wir mit den Konsequenzen leben.

Und so ist es auch beim Investieren. Kommer schreibt in seinem Buch von den 20 Geboten der rationalen Anleger. Und ich gebe dir sie in diesem Artikel weiter.

Verstößt du gegen sie, musst du mit den finanziellen Konsequenzen leben.

  1. Baue zuerst deine Schulden ab!

Sich mit Schulden ein Vermögen aufzubauen, ist unmöglich. Das ist so als würdest du mit einem gebrochenen Bein für einen Sportwettbewerb trainieren.

Das Bein muss erst heilen bevor du den Wettbewerb gewinnen kannst. Und so ist es auch mit deinen Schulden.

Wenn du Schulden hast, ist das beste Investment, diese abzubezahlen.

Denn du zahlst für deine Schulden Zinsen. Der Zinseszins-Effekt arbeitet gegen dich. Das musst du ändern.

Zahle deine Schulden ab!

Eine Ausnahme ist ein Investment-Kredit. Dann kannst du die Zinsen von den Steuern abschreiben.

Ich rede von einem Konsumkredit.

Mehr über das Zurückzahlen von Schulden findest du hier.

2. Habe realistische Erwartungen!

Dein Vermögensberater verspricht dir eine jährliche Rendite von 20%. Und das bei geringstem Risiko. Wie absurd!

Eine Rendite von 20% ist zwar erreichbar. Aber dann musst du ein glückliches Händchen oder einen guten Fondsmanager haben. Beides gibt es sehr selten.

Und das Risiko ist bei einer Rendite von 20% nicht gering. Rendite entsteht durch Risiko. Auf deinem Sparkonto bekommst du auch nicht 20% Zinsen.

Die Marktrendite beträgt durchschnittlich 8-10%. Was darüber hinausgeht, hat mit Risiko, Glück und einem großen Zeitaufwand zu tun.

Habe immer realistische Erwartungen! Gier führt selten zu guten Investment-Entscheidungen. Und Gier hat auch noch niemanden reich gemacht.

Was ich über Vermögensberater denke, findest du hier.

3. Falle nicht auf die Investmentpornografie rein!

Die Kurse fallen. Die Zeitungen schreiben: „Aktien im Tiefflug. Wir werden alle sterben.“

Die Kurse steigen. Die Zeitungen schreiben: „Der DAX auf Rekordjagd. Wir werden alle reich.“

Was ist das gefährliche an Investmentpornografie?

Sie gibt eine bestimmte Meinung in eine extreme Richtung wider. Meistens lässt sich dadurch die Meinung des Marktes ableiten.

Wenn du auf die Investmentpornografie hörst, handelst du genau entgegengesetzt zu Benjamin Grahams Regel: „Buy cheap and sell dear.“

Du kaufst teuer und verkaufst billig. Du handelst also azyklisch. Also mit der Meinung des Marktes.

Du sollst aber antizyklisch handeln. Also entgegengesetzt zu der Meinung des Marktes.

Lass dich nicht von der Investmentpornografie beeinflussen. Lese sie einfach nicht!

Mehr über die Investmentpornografie findest du hier.

4. Schätze die Kosten richtig ein!

Kosten haben einen großen Einfluss auf deine Rendite. Das unterschätzen viele Privatanleger.

Ein aktiver Fonds muss einen passiven um die Kosten übertreffen. Um erst gleichgut abzuschneiden wie der passive.

Um dir das bildlich zu machen. Stelle dir folgendes Szenario vor: Du möchtest 10.000€ investieren. Und hast zwei Fonds zur Auswahl:

  • Einen aktiven.
  • Und einen passiven.

Der aktive Fonds hat laufende Kosten von 3%. Und der passive Fonds von 0,3%.

Wir nehmen eine durchschnittliche Rendite von 10% p.a. an.

Nach 10 Jahren kommt der aktive Fonds auf einen Vermögensendwert von 19.700€. Und der passive Fonds auf 25.200€. Der Unterschied beträgt 28%.

Nach 20 Jahren ist der aktive Fonds 38.700€ wert. Und der passive 63.700€. Das ist ein Unterschied von 65%.

Nach 30 Jahren schafft es der aktive Fonds auf ein Vermögen von 76.100€. Und der passive von 160.800€. Hier beträgt der Unterschied 111%.

Der Unterschied zwischen einem aktiven und einem passiven Fonds ist eine Rendite von 111% in 30 Jahren.

Mehr über die Kosten beim Investieren findest du hier.

5. Erkenne den Zusammenhang zwischen Risiko und Rendite!

Warum werfen Schwellenländer-Aktien eine höhere Rendite ab als Industrieländer-Aktien?

Weil ihr Risiko höher ist.

Warum werfen Small Caps eine höhere Rendite ab als Large Caps?

Weil ihr Risiko höher ist.

Warum sind Aktien rentabler als Anleihen?

Weil ihr Risiko höher ist.

Warum sind die Zinsen auf dem Sparbuch so niedrig?

Weil das Risiko gering ist.

Rendite und Risiko sind untrennbar. Je höher das Risiko, desto höher die Rendite.

6. Ignoriere vergangenheitsbezogene Ertragszahlen!

Die Börse ist wie der Hund der Wirtschaft. Sie lauft entweder vor. Oder hinkt hinterher. Aber selten läuft sie parallel zur Wirtschaft.

Und genau deshalb sind vergangenheitsbezogene Daten unnütz.

Die Börse wird nicht durch vergangene Daten beeinflusst – sondern durch zukünftige. Und diese sehen nur die Glaskugelpropheten.

Der vergangene Gewinn ist bereits im Preis des Unternehmens eingepreist. Nicht aber der zukünftige.

Viele Investment-Strategien basieren darauf, welche Gewinne ein Unternehmen in der Zukunft machen könnte. (Die Betonung liegt auf könnte 😉 )

Sicher sind diese aber nicht. Das Unternehmen kann sich auch ganz anders entwickeln, wie erwartet.

7. Ignoriere Prognosen!

Weißt du, was morgen passiert? Kannst du in die Zukunft sehen?

Nein!

Und das können die Gaskugelpropheten a la Finanzexperten auch nicht. Und trotzdem glauben ihnen viele Privatanleger.

Sie werden selten hinterfragt. Eine rationale Begründung gibt es dafür nicht.

Woher sollen Mr. DAX und co. wissen, was an der Börse passiert? Nur weil sie einmal ein Ereignis richtig vorausgesagt haben. Und das zufällig.

Eine Studie hat ergeben: Dass ein Finanzexperte einen Kurs richtig voraussagt, entspricht tatsächlich dem Zufall.

Die Arbeit könnte auch ein Affe übernehmen.

Was schließen wir daraus?

Ignoriere die Kursprognosen der Glaskugelpropheten!

8. Habe ein Misstrauen gegen Finanzangebote!

Dein Vermögensberater möchte dir wieder einmal ein Finanzprodukt andrehen. Du hast zwar keine Ahnung davon. Weil es so komplex und intransparent ist, dass es komplexer und intransparenter nicht sein könnte.

Aber du vertraust ihm trotzdem. Immerhin ist er ein „Experte“ dafür.

Die versteckten kosten beachtest du dabei auch nicht.

Wie auch? Das Produkt ist extrem intransparent.

Diese Fehl-Investition hättest du aber ganz leicht umgehen können.

„Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du verstehst.“ – Warren Buffett

Und das gilt auch für Finanzprodukte: Investiere nur in Produkte, die du verstehst!

Du kaufst dir auch keinen Computer, wenn du damit nicht umgehen kannst.

Und genau deshalb sind ETFs meine Favoriten unter den Finanzprodukten. Sie sind transparent, einfach zu verstehen und billig.

Mehr über ETFs findest du hier.

9. Nutze die Macht der Diversifikation für dich!

„Diversifikation ist das Einzige, was es an der Börse umsonst gibt.“ – Harry Markowitz

Ein konzentriertes Portfolio macht nur Sinn, wenn du Warren Bufett bist. Du bist nicht Warren Buffett?

Dann nütze die Macht der Diversifikation für dich!

Aktien bringen 3 Risiken mit sich:

  • Das Unternehmensrisiko
  • Das Marktsegmentrisiko
  • Und das Risiko des Gesamtmarktes

Und alle 3 Risiken lassen sich durch Diversifikation minimieren.

Das Unternehmensrisiko ist das Risiko eines einzelnen Unternehmens. Und lässt sich bereits mit einem ETF stark minimieren.

Das Marktsegmentrisiko ist das Risiko einer Region oder eines Landes. Und lässt sich durch mehrere ETFs minimieren.

Und das Risiko des Gesamtmarktes ist das Risiko aller Aktien. Wenn es an der Börse kracht, können auch einmal alle Kurse fallen. Es lässt sich durch das Beimischen von anderen Asset-Klassen minimieren. Zum Beispiel von Rohstoffen, Immobilien, P2P-Privatkrediten, alternativen Investments, …

Mein Ansatz ist: Habe die ganze Welt in deinem Portfolio! Dann bist du dabei, wenn sich irgendetwas gut entwickelt.

Wie du dir ein Weltportfolio aufbaust, findest du hier.

10. Betrachte das Portfolio als Ganzes!

Viele Privatanleger machen den Fehler, nur einen bestimmten Teil ihres Portfolios zu betrachten. Zum Beispiel ihr Aktien-Depot.

Das eingegangene Risiko und die Rendite lassen sich aber erst durch einen Blick auf das ganze Portfolio berechnen.

Ein 19-jähriger Student hat eine andere Risikotoleranz als ein 40-Jähriger, der gerade einen Kredit abbezahlt.

Warum ist das so?

Das Eigenheim und der Kredit sind Teil des Portfolios. Sie ändern das Risiko und die Rendite des Gesamtportfolios.

Und das Human Kapital muss auch berücksichtigt werden.

Ein 19-Jähriger wird in seinem Leben noch mehr Geld verdienen als ein 40-Jähriger. Er hat in seinem Leben noch mehr Zeit zum Arbeiten und zum Lernen. Beides sind Faktoren, die das Einkommen beeinflussen.

Bei der Einschätzung des Risikos und der Rendite musst du dein Portfolio immer als Ganzes betrachten. Auch alternative Investments, wie Münzensammlungen, Wein, Oldtimer, …

11. Behalte den Grundcharakter der Börse im Hinterkopf!

Outperformst du den Markt?

80% der aktiven Anleger werden diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten.

Genauso, wenn du in eine Männerrunde die Frage wirfst: „Bist du überdurchschnittlich gut im Bett?“

Es können aber nur 50% aller Männer überdurchschnittlich gut im Bett sein. Und 50% sind unterdurchschnittlich gut. So ist der Durchschnitt definiert.

An der Börse ist es nicht anders. 50% outperformen den Markt. Und 50% underperformen den Markt.

Bist du dir immer noch so sicher, dass du den Markt outperformst?

12. Schätze deine eigene Risikotoleranz richtig ein!

Viele Privatanleger überschätzen ihre eigene Risikotoleranz. Und wenn es an der Börse kracht, verlieren sie ihre Nerven.

Jeder muss seine Risikotoleranz selbst bestimmen.

Aber tendenziell gilt: Je länger dein Anlagehorizont ist, desto höher ist deine Risikotoleranz.

Wenn du dein Geld über 30 Jahre anlegst, macht dir ein kurzfristiger Kursverlust nicht viel aus. Wenn du es aber in 5 Jahre wieder brauchst, dann schon.

13. Nutze Faktorprämien!

An der Börse gibt es 3 Risikoprämien, die deine Rendite erhöhen. Und dafür auch dein Risiko. Daher der Name Risikoprämien.

Und diese 3 Risikoprämien sind:

  • Value-Aktien
  • Small-Cap-Aktien
  • Schwellenländer-Aktien

Mische diese 3 Marktsegmente mit ETFs deinem Portfolio bei. Und erhöhe so deine Rendite.

Warum jeder Privatanleger in Schwellenländer investieren sollte, erfährst du „hier“.

14. Beachte die Efficient-Market-Theorie!

In einem effizienten Markt sind bereits alle Informationen eingepreist.

Wie kommt das zustande?

Durch Angebot und Nachfrage.

Die Markteilnehmer reagieren entsprechend auf neue Informationen. Mit Panikattacken. Oder mit Euphorie.

Und lassen so die Kurse in die Höhe fliegen oder in die Tiefe stürzen.

Es kommt zwar trotzdem zu Preismissbildungen. Aber ist wird immer schwieriger, den Markt konstant outzuperformen.

50% der Marktteilnehmer schlagen den Markt. Aber nicht immer die selben. Sie wechseln sich immer wieder ab. In Summe schlagen den Markt nur die wenigsten.

Für die meisten Privatanleger macht nur das passive Investieren Sinn!

15. „Probieren kostet nichts“ gilt an der Börse nicht!

Du willst trotzdem den Markt schlagen?

Gut. Aber dann wundere dich nicht, wenn dir die Kosten bei der Rendite abgehen.

Stockpicking und Markettiming kosten Geld. In Form von Transaktionskosten.

Die Buy-and-Hold-Strategie ist die billigste.

16. Springe nicht ins trübe Wasser!

Ich habe es bereits gesagt: Investiere nie in Finanzprodukte, die du nicht verstehst.

Je intransparenter, desto gefährlicher sind die Produkte.

Investiere in keine Hedgefonds, Derivate oder ähnliche Produkte.

17. Mache um die 16 Investmentprodukte, in die du nicht investieren solltest, einen großen Bogen!

Investiere nicht in diese 16 Investmentprodukte!

18. Betreibe Buy-and-Hold!

Egal ob du in Einzelaktien oder in ETFs investierst. Bei Berücksichtigung von Kosten und Steuern schlägt Buy-and-Hold die meisten Trading-Strategien.

Nicht nur in Sachen Rendite. Sondern du sparst dir auch Zeit. Zeit ist dein wichtigstes Gut.

Ich weiß, du weißt sicher mit der Zeit etwas besseres anzufangen! 😉

19. Folge den Erkenntnissen der Wissenschaft!

Nur weil dir irgendwer eine Investment-Strategie empfiehlt, muss sie noch lange nicht funktionieren.

Studien besagen, dass die meisten aktiven Strategien nicht nachhaltig den Markt schlagen. Sondern nur für einen bestimmten Zeitraum.

Daher empfehle ich dir das Indexing. Das passive Investieren mit Indexfonds.

20. Mache nichts, wenn die Kurse fallen!

Die Kurse purzeln. Am liebsten möchtest du alle Aktien verkaufen. Und nie wieder zur Börse zurückkommen. Wer kennt das nicht?

Mach  das nicht! Wenn du das machst, hast du verloren.

Dann hast du gegen dich selbst verloren. Schon Benjamin Graham wusste:

„Dein größter Feind an der Börse bist du selbst.“

Fazit

Beachte diese 20 Regeln. Und du gehörst zu den Top-Privatanlegern.

Die meisten Privatanleger missachten diese Regeln – aus Unwissenheit.

Und dann wundern sie sich, dass sie ihr Geld nicht perfekt für sich arbeiten lassen. Mache das nicht!

Du kennst jetzt die 20 Gebote für rationale Anleger. Nutze den Vorteil für dich.

Der Finanzkoch hat weitere 23 Regeln für dich.

Welche Anleger-Regeln fallen dir noch ein?

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Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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So investieren Blogger #8: Florian von Börseneinmaleins

In der 8. Folge von So investieren Blogger ist Florian Müller bei mir zu Gast.

Florians Blog www.boerseneinmaleins.de startete im April 2015. Seine Passion, welche er bei Prof. Otte entdeckte, ist das Schreiben.

Er konnte während seiner Arbeit bei diesem renommierten Finanzprofessor auch schon als Ghostwriter für ein Werk von ihm agieren. Dadurch kam letztendlich der Entschluss, einen eigenen Blog aufzubauen.

Florian, wie wird man erfolgreich an der Börse?

Lieber Philipp, eine sehr gute Frage – die man nicht pauschal beantworten kann. Es spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. In meinem Buch „Vorsorgemodell 4.0 – Das ZARAS Prinzip für eine erfolgreiche Geldanalage“, habe ich die Eckpfeiler einer erfolgreichen Strategie aufgestellt. Das Akronym ZARAS steht für folgende Begriff: Zeit, Ausdauer, Rationalität, Aktien und Sparen. Hierbei gehe ich detailliert auf die einzelnen Komponenten ein und zeige, was eine Vielzahl an Börsenneulingen grundsätzlich falsch macht und wie man sich auch mit kleinen monatlichen Sparbeträgen ein Vermögen ganz einfach aufbauen kann. Da ich aus meiner praktischen Arbeit im Portfoliomanagement hunderte von Depots vermögender Kunden gesehen habe, konnte ich die häufigsten Fehler ausfindig machen und eine gewisse Parallelität der Depotstrukturierung erkennen.

Wann hast du das erste Mal am Aktienmarkt investiert?

Ich habe schon mit 18 oder 19 Jahren angefangen, verschiedene Fonds zu besparen. Diese habe ich mit monatlich anfänglich 25€ während meiner Studentenzeit weiter gefüttert. Als ich 2008/2009 den Aktiencrash live miterlebte, unter anderem war ich zu dieser Zeit in Köln beim Institut für Vermögensentwicklung beschäftigt und hatte direkten Einblick in das Fondsmanagement, bekam ich selbst kalte Füße und verkaufte meine kompletten Fonds fast am Tiefpunkt. Hierbei realisierte ich einen großen Verlust. Das Geld aus dem Verkauf der Fonds steckte ich aber sofort wieder in Einzeltitel. Ich hatte eine Allianz bei 57€ gekauft und eine AXA bei knapp unter 9€. Zudem holte ich mir spekulativ einen griechischen Wettanbieter namens OPAP ins Depot. Ich hatte nach 3 Jahren satte Gewinne, die ich realisierte und mit den Altverlusten verrechnen ließ. Einer meiner Fehler war, dass ich eigentlich nur verkauft habe, da ich mit den Titeln über 100% im Plus lag und mir gedacht habe, so kann es nicht weitergehen. Ein häufiger Fehler, den Privatanleger machen – Gewinne einfach nicht laufen lassen. Mittlerweile fahre ich eine recht einfache Strategie mit ETFs und einem global diversifiziertem Portfolio.

Wie hat sich deine Sicht geändert?

Da ich beruflich täglich den Aktienmarkt verfolge, könnte ich zu dieser Frage viel erzählen. Besonders fiel mir in letzter Zeit auf, ist, dass manche Medien speziell in Deutschland sehr reißerisch kommunizieren. Das hat den Effekt, dass einzelne Hiobsbotschaften in Sachen Wirtschaft allgemein und Unternehmensnachrichten im Speziellen kurzzeitig die genannten Aktien heftig ins Schwanken bringt. Ich erwähne beispielsweise für das Jahr 2015 nur den dramatischen Absturz von VW oder Linde. Dass bei so schwergewichtigen Einzeltitel eine Kurskorrektur von deutlich mehr als 10% an einem Tag vorkommt, konnte ich nicht glauben. Eine gewisse Irrationalität scheint damit einherzugehen. Zudem sind die Märkte heutzutage sehr manipulativ gesteuert und hängen derzeit an Indikatoren wie dem Ölpreis oder der FED sowie der EZB. Zudem verstärken automatische Stopp Loss Marken und Algorithmen eine Bewegung des Marktes erheblich stärker als früher. Ich nenne hier nur den Marktverlust des DAX am schwarzen Montag des 24.08.2015 von kurzzeitig knapp 800 Punkten. Dieser ist rational nicht erklärbar. Unruheherde gibt es zu jeder Börsenzeit. Nach der Finanzkrise war anschließend das Thema Griechenland und das Zerbrechen der Euro Zone im medialen Fokus. Dann kam der Konflikt Russland/Ukraine, und derzeit sind China und der niedrige Ölpreis sowie der Leitzins Themen der Medien. Es gibt immer wieder neue Themen, die „en vogue“ werden.

Welche Strategien funktionieren am Aktienmarkt?

Nach meinen beruflichen und privaten Erfahrungen an der Börse seit nunmehr knapp 15 Jahren, verfolge ich eine recht simple und höchst effektive Methode. Ich bespare ganz stoisch monatlich ETFs. In der Theorie mag dies recht langweilig klingen. In der Praxis vermeide ich damit Fehler wie den Aktionismus. Dies bedeutet, dass sich viele Privatanleger von Emotionen leiten lassen und auch ständig gewillt ist, Transaktionen zu tätigen – also Aktie verkaufen oder kaufen. Eine feste Strategie über Jahrzehnte zu fahren und stur daran festzuhalten, gelingt wohl den wenigsten Privatanlegern.

Wieso glaube ich an so eine simple Strategie? Ganz einfach. Neulich las ich über einen der erfolgreichsten Fonds in Amerika. Er hatte solide Aktientitel gekauft und danach keinerlei Transaktionen mehr getätigt. Diese Beharrlichkeit und der Verzicht auf Aktionismus führte letztendlich zum Erfolg. Dabei verstrichen jedoch Dekaden. Mein ehemaliger Chef bei einer unabhängigen Vermögensverwaltung formulierte es immer so „Der ertragsärmste Bankkunde mit einem Depot ist wohl einer der erfolgreichsten Anleger“. Sprich, derjenige mit den wenigsten Transaktionen und einer klaren soliden Strategie erzielt meistens die höchste Rendite, ist jedoch für die Bank nicht ertragreich. Wieso? Weil erst durch ständige Transaktionen die Bank Geld an Ihnen verdient. Deshalb ist für mich die passive Strategie, verbunden mit der sturen monatlichen Investition in ETFs, die Beste.

Wie wichtig sind Dir Dividendeneinnahmen?

Dividenden sind natürlich ein Schmankerl obendrauf. In der heutigen Zeit, in der es mit einer Nullzinspolitik und keinerlei großartigen Renditen für Tagesgeld, Festgeld geschweige denn für das Sparbuch gibt, ist eine Dividende als zusätzliche Komponente in einem ausgewogenen Depot natürlich Gold wert. Was mir an meiner Strategie gefällt: ich erhalte bei den meisten ETFs quartalsweise Ausschüttungen, die aus Dividenden generiert werden. Somit partizipiere ich mit meiner Strategie an den Dividendenauszahlungen der Konzerne. Alleine dieses Jahr werden die Dax Konzerne über 30 Milliarden € an Dividende an Ihre Aktionäre auszahlen. Ein Rekord!

Was soll ein Anfänger beim Investieren beachten?

Ein Börsenneuling sollte sich gezielt erst mal ein fiktives Musterdepot anlegen, um ein Gefühl für die Börse und deren Schwankungen bekommen. Es gibt etliche Leute, welche emotional an der Börse agieren. Dies kann fatale Folgen haben, wenn man sich später mit richtigem Geld an die Börse wagt. Jeder tickt anders und hat verschiedene Schmerzgrenzen. Dessen sollte man sich vorher bewusst sein. Auch sollte man sich gezielt die Frage stellen, ob man es auch schafft, mal kurzzeitig deutlich im Minus zu stehen und diese Durststrecke auszuhalten. Viele Privatanleger scheitern an diesem Punkt und kehren dann frustriert der Börse den Rücken. Siehe die New Economy Blase Anfang der Jahrtausendwende oder der Fall Telekom. Die Risikoaffinität spielt dabei auch eine große Rolle. Es gibt unterschiedliche Typen von Privatanlegern. Sie sollten sich klar werden, ob Sie für die Börse überhaupt geeignet sind und auch in Phasen fallender Märkte ruhig schlafen können. Fazit: Jeder sollte sich ein Gespür dafür verschaffen, wie die Börse überhaupt funktioniert. Und sich eine klare Strategie festlegen, in der man sich wohlfühlt und an der man auch über Jahre oder sogar Dekaden festhalten kann. Ansonsten wird es wie im Casino laufen.

Wie würdest du 10.000 Euro anlegen?

Gezielt und gleichmäßig aufgeteilt in verschiedene ETFs mit einem globalen Ansatz. Vielleicht nicht den kompletten Betrag auf einmal, sondern jeweils in 2 Tranchen innerhalb eines angemessen zeitlichen Korridors.

Was bedeutet für dich der Begriff „Finanzielle Freiheit“? Und kann jeder die „Finanzielle Freiheit“ erreichen?

Für mich würde finanzielle Freiheit nicht mehr bedeuten als mein jetziger Zustand. Mir macht meine Arbeit Spaß, von daher ist dies ein positiver Nebeneffekt, der sich vielleicht irgendwann mal ergeben sollte. Finanzielle Freiheit ist ja ein sehr weitreichender Begriff. Dadurch, dass ich mit einigen Persönlichkeiten befreundet bin, wie beispielsweise Gerald Hörhan (er ist finanziell frei mit Anfang 40), hat sich mein Tagesverlauf nicht sonderlich geändert. Wenn ich von meinen passiven Einnahmen leben könnte, sie sozusagen meine monatlichen Fixkosten abdeckten, würde ich mehr in Freizeit investieren und einige Länder und Kulturen bereisen. Statussymbole brauche ich nicht, weil ich mich dem allgemeinen Konsumgebaren der heutigen Gesellschaft größtenteils entzogen habe.

Ich denke, es ist nicht so wichtig, finanziell frei zu sein, sondern vielmehr seiner Profession im Leben nachzugehen. Das schafft Lebensqualität. Wenn man dem nachgehen kann, was einem liegt und Spaß macht, kommt der Erfolg, auch womöglich in der monetären Form.

Ich denke, wenn man eine eiserne Spardisziplin schon in jungen Jahren hat, sich dem Mainstream der Medien entzieht und über Jahrzehnte an der Börse sein Geld anlegt, kann man ein großes Vermögen anhäufen. Ob es reicht, finanziell unabhängig zu sein, ist meines Erachtens nicht das primäre Ziel, das im Vordergrund stehen sollte. Aber Geld beruhigt. Wie sagte schon Goethe: „Am Ende ist das Geld doch das Zeichen aller Notwendigkeiten und Bequemlichkeiten des Lebens“

Ist die Börse zum Casino geworden?

Es gibt mittlerweile unzählige Finanzprodukte zum Zocken. Zertifikate in reiner Form, mit Barrieren, Turbo, Bonus und und und..

Die Gier ist immer vorhanden und das schnelle Geld reizt natürlich. Aber neben dem erfolgreichen Trader, der dann Nachahmer in den Bann zieht, gehen von 100 Leuten vermutlich 90 komplett leer aus. Der eine aber hochgejubelt und für das Marketing eingesetzt – am Ende verdienen hauptsächlich die Banken. Bitte nicht von reißerischer Werbung blenden lassen. Natürlich ist der Reiz da, doch die Geschichte hat gezeigt, dass die erfolgreichsten Anleger die Langfristanleger sind und nicht die Zocker. Mit einer soliden Strategie kann man beruhigt schlafen und muss sich nicht tagtäglich von Kurschwankungen anstecken lassen, worunter auch das Gemüt extrem leidet.

Wie viele Artikeln wurden bisher auf deinem Finanz-Blog veröffentlicht?

Ich habe seit April 2015 über 40 Kolumnen geschrieben. Im Dezember 2015 kam zusätzlich mein Buch Vorsorgemodell 4.0 – Das ZARAS Prinzip für eine erfolgreiche Geldanlage  heraus, welches man über die Plattform Amazon als Kindleversion oder als Printversion für schmales Geld bestellen kann.

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Finanz-Blog zu gründen?

Es war schon immer mein Wunsch nur hatte ich anfänglich von der technischen Seite ein wenig Angst. Aber mit WordPress und ein wenig Hilfe ging das alles doch relativ problemlos. Das Schreiben liegt mir und ich möchte mein Wissen, welches ich durch jahrelange private und berufliche Praxis erworben habe, gerne Anfängern und Neulingen an der Börse weitergeben.

Welche Vorteile bringt dein Blog gegenüber anderen Finanz-Websites?

Ich habe kein Interessenskonflikt. Sprich ich schreibe was ich denke und was ich für richtig erachte. Niemand schreibt mir vor, auf welche Meinung es hinausläuft. Diese Unabhängigkeit der Berichterstattung ist heutzutage fast nicht mehr gegeben in der deutschen Medienlandschaft, weil viele Finanzwebseiten eine bestimmte Intention oder Ausrichtung haben. Ich kann ganz frei schreiben, was mir auf dem Herzen liegt. Durch meinen Job als Portfoliomanager bekomme ich direkten Einblick in das, was dem Kunden derzeit auf dem Herzen liegt oder welche Sehnsüchte und Ängste ihn gerade belasten. Daraus kann sich ad hoc eine Fragestellung für einen neuen Beitrag ergeben. Dies kann kein Finanzredakteur. Das ist mein großer Vorteil. Ich sitze an der Quelle der Realität.

Was ist dein größtes Anliegen, das du deinen Bloglesern mit auf den Weg geben möchtest?

Sei beharrlich und halte an einer einfachen ETF Strategie fest. Die Zeit und der Zinseszins entfalten sich erst im Laufe der Jahre. Durch die immer schnelllebiger werdende Zeit wird es immer schwieriger, an langfristigen Werten und Normen festzuhalten. Dies lohnt sich aber auf Dauer und man wird dann fürstlich entlohnt. Die Altersvorsorge muss neu überdacht werden. Diese Vorsorge beruht auf einer Strategie und der psychologischen Komponente. Es gilt, dieser zu vertrauen und über einen längeren Horizont treu zu bleiben. Ich habe dafür das ZARAS Modell entwickelt. Die Buchstaben stehen für Zeit, Ausdauer, Rationalität, Aktien und Sparen. Hierbei lernt man die Grundregeln und Verhaltensweisen, welche an der Börse unbedingt notwendig sind, um erfolgreich agieren zu können. Wenn man diese Methode stur befolgt und seinen Fokus neu justiert, kann man entspannt in die Zukunft blicken und muss sich wenig Sorgen um seine finanziellen Lebensabend machen. Detaillierte Erläuterungen zum ZARAS Prinzip finden sich in meinem neu erschienenen Buch Vorsorgemodell 4.0 – Das ZARAS Prinzip für eine erfolgreiche Geldanlage, das die Grundlagen eines kostengünstigen und einfachen Vermögensaufbaus mit ETFs liefert.

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Zum Autor

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Florian Müller ist Blogger und Finanzautor. Derzeit arbeitet Müller bei einer unabhängigen Vermögensverwaltung in Frankfurt am Main und betreut dort wohlhabende Kunden. Nebenbei betreibt er seinen eigenen Blog www.boerseneinmaleins.de

16 Investmentprodukte, von denen du die Finger lassen solltest

Es ist 8 Uhr morgens. Du hast dir heute freigenommen.

Denn du hast heute einen Termin mit deinem Vermögensberater.

Du machst dir noch schnell einen Kaffee. Um deiner Müdigkeit entgegenzuwirken. Du möchtest ja einen guten Eindruck hinterlassen.

Du rennst zu deinem Auto. Es ist schon 8:15. Um halb 9 fängt dein Termin an.

Du bist pünktlich  angekommen. Dein Vermögensberater empfängt dich mit einem Glas Sekt.

„Ich habe schon auf dich gewartet.“, sagt er – mit Dollarzeichen in den Augen.

Euer Gespräch läuft super. Er stellt dir verschiedene Investmentprodukte vor. ETFs sind nicht dabei. Warum erfährst du hier.

Dein Vermögensberater spricht dabei wie Dagobert Duck, der gerade das Geschäft seines Lebens macht.

Beim nächsten Gespräch mit deinem Vermögensberater bist du gewappnet. Denn in diesem Artikel lernst du 16 Investmentprodukte kennen, die du besser vermeiden solltest.

1. Kapitallebensversicherungen

Eine Kapitallebensversicherung ist eine Kombination aus einer Lebensversicherung und eines Wertpapiersparvertrags.

Eine Risikolebensversicherung kann zu viel günstigeren Konditionen abgeschlossen werden. Und jederzeit gekündigt werden.

Die bessere Alternative zu einem Wertpapiersparvertrag wäre ein ETF-Sparplan. Dieser hat weniger versteckte Kosten. Und hat den gleichen Effekt.

Wie du dir einen ETF-Sparplan einrichtest, wird dir im Buch Vorsorgemodell 4.0 erklärt.

2. Geschlossene Fonds

Geschlossene Fonds investieren nicht in Aktien sondern in Projekte. Zum Beispiel in Immobilien, Flugzeuge, Schiffe, Windfarmen, Filme, …

Das Problem dabei, ist dass diese Fonds extrem komplex sind. Und sehr hohe Kosten aufweisen. Diese Kosten fehlen dir bei der Rendite.

Außerdem geht der Anleger Rechts- und Haftungsrisiken dabei ein. Du kannst nicht nur dein eingesetztes Kapital verlieren. Es kann zu einer Nachschusspflicht kommen.

3. Offene Immobilienfonds

Die Bewertung des Immobilienbestandes erfolgt durch die Fondsgesellschaft selbst. Dadurch entstehen intransparente Risiken.

Wie auch andere komplexe Fonds haben die offenen Immobilienfonds hohe laufende Kosten. Auch die Transaktionskosten sind nicht gering.

Die Liquidität der offenen Immobilienfonds ist nicht zu jedem Zeitpunkt gegeben. Es kann dir in Krisenzeiten passieren, dass du sie nicht verkaufen kannst. 2007 und 2013 war das tatsächlich der Fall.

Die bessere Alternative zu offenen Immobilienfonds sind REITs. Ein Real Investment Trust ist eine spezielle Form einer Immobilienaktiengesellschaft. Eine solche REIT-Gesellschaft muss mindestens 90% des Gewinns in Form von Dividenden ausschütten.

4. Dachfonds

Ein Dachfonds ist ein Fonds der in Fonds investiert. Daher der Name Dachfonds.

Dadurch entstehen extrem hohe Kosten. Denn das Management der Dachfonds muss wieder bezahlt werden. Es werden also zwei Ebenen bezahlt.

Publikumsfonds sind schon zu teuer. Dachfonds sind um einiges teurer.

5. Zertifikate

Zertifikate sind rechtlich gesehen Bankschuldverschreibungen. Wenn die Bank in Schwierigkeiten gerät, geht es auch dem Zertifikat nicht besonders gut.

Die Zertifikate der Lehmann Brothers sind heute weniger wert als ein Stein.

Außerdem sind Zertifikate sehr komplex und intransparent. Deshalb verstecken sie auch Kosten.

6. Unternehmensanleihen

Unternehmensanleihen kombinieren das Risiko einer Aktie und die Rendite einer Staatsanleihe.

Das ist nicht besonders clever!

Wenn du das Risiko einer Aktie tragen möchtest, solltest du in eine Aktie investieren. Am besten in Form eines ETFs.

Und wenn du die Rendite einer Staatsanleihe erwirtschaften möchtest, solltest du in eine Staatsanleihe investieren. Am besten in eine mit hoher Bonität und kurzer Laufzeit.

7. Staatsanleihen von Schwellenländern

Staatsanleihen von Schwellenländern sind zwar rentabler als jene von Industrieländern. Aber sie weisen ein höheres Risiko auf.

Sie eignen sich also nicht für den risikolosen Teil deines Portfolios.

Und im risikobehafteten Teil würde ich hauptsächlich auf Aktien setzten. Denn diese können mehr Rendite erwirtschaften.

8. Branchenfonds

Dein Portfolio sollte ein global ausgeglichenes Weltportfolio sein. Investier in die ganze Welt.

Das lässt sich aber mit Branchen-ETFs nur schwer realisieren. Denn es gibt viel mehr kostengünstige ETFs für Länder und Regionen.

Das Übergewicht einzelner Branchen ist keine sinnvolle Anlagestrategie.

Wie du dir ein Weltportfolio aufbaust,  erfährst du hier.

9. Bausparverträge

Ein Bausparvertrag ist ein Mischprodukt aus Anlage und Kredit.

Mischprodukte sind immer die schlechtere Wahl, weil sie unnötig komplex sind.

Als Anlage eignet sich ein Bausparvertrag nicht. Vor allem nicht in der heutigen Niedrigzinsphase.

Aber auch wenn du einen Kredit aufnehmen möchtest empfehle ich ihn dir nicht. Denn die Zinssätze eines „normalen“ Immobilienkredites sind mindestens genauso billig. Wenn nicht billiger.

10. Private Equity

Private Equity ist eine Beteiligung an kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Meist werden sie mit viel Fremdkapital finanziert.

Der Private-Equity-Index erwirtschaftete eine durchschnittliche jährliche Rendite von 6,3%. Der MCSI World Small Cap 7,1%.

11. Hedge-Fonds

Hedge-Fonds sind extrem intransparent. Denn sie dürfen nicht nur in Wertpapiere in investieren – sondern auch in illiquide Investments. Wie zum Beispiel Kunst.

Viele Hedge Fonds wenden auch eine Shorting Strategie an. Sie wetten auf fallende Kurse. Dadurch erhöht sich ihr Risiko.

Durch ihre Komplexität und Intransparenz sind sie unnötig teuer.

12. Gold

Gold gilt als Krisenwährung. Dass das aber nicht mehr der Fall ist, haben die letzten 5 Jahre gezeigt. Gold ist auf seinem Fünf-Jahres-Tief angelangt.

Was ist das Problem mit Gold?

Gold hat keinen wirtschaftlichen Mehrwert. Unternehmen bieten einen wirtschaftlichen Mehrwert: Sie entwickeln sich weiter.

Aber Gold liegt nur im Tresor rum. Ihr Preis wird allein vom Angebot und der Nachfrage bestimmt.

13. Direktanlage in Rohstoffe

Rohstoffe müssen gelagert werden. In den meisten Fällen kannst diese aber nicht selbst lagern – außer Edelmetalle.

Dadurch entstehen Lagerkosten. Diese Lagerkosten sind meist so hoch, dass eine Direktanlage unrentabel ist.

14. Aktiv gemanagte Aktienfonds

Aktive Fonds haben viel höhere Kosten als ETFs. Ein Ausgabeaufschlag von 5% ist keine Seltenheit.

Die Fondsmanager versprechen den Markt zu schlagen. Aber tatsächlich schaffen das die wenigsten. Und die es schaffen, nicht langfristig.

ETFs und Indexfonds sind die bessere Wahl.

15. Aktiv gemanagte Rentenfonds

Aktive Rentenfonds investieren in Anleihen. Durch die anfallenden Kosten und die geringere Rendite von Anleihen sind diese noch zweifelhafter als aktive Aktienfonds.

Eine mittelfristige Anleihe weist durchschnittlich eine reale Rendite von 2,3% auf. Ein aktiver Rentenfonds die Hälfte.

16. Inverse ETFs und andere Shorting Strategien

Durch eine Shorting Strategie kannst du auf fallende Kurse setzten. Dafür gibt es mittlerweile sogar Inverse ETFs.

Inverse ETFs sind das Gegenpaar zum „normalen“ ETF. Wenn der ETF fällt, steigt der Inverse ETF. Und umgekehrt.

Shorting Strategien sind sehr spekulativ. Und riskant.

Denn der Verlust einer Aktie ist begrenzt. Wenn das Unternehmen bankrott geht, hast du dein eingesetztes Kapital verloren.

Aber eine Aktie kann bis ins Unendliche steigen. Also kann es passieren, dass du mehr Geld verlierst als du eingesetzt hast. Wenn du auf fallende Kurse setzt.

Fazit

In diese 16 Finanzprodukte solltest du nicht investieren. Sie bringen entweder hohe Kosten oder ein hohes Risiko mit sich. Oder beides.

Jürgen hat dazu auch einen guten Artikel geschrieben.

Leider werden dir von deinem Vermögensberater diese Produkte empfohlen. Und nicht ETFs und Indexfonds. Warum erfährst du hier.

Aber jetzt bist du gewappnet. Du kennst jetzt die 16 Finanzprodukte, in die du nicht investieren solltest.

Wenn dir das nächste Mal dein Vermögens- oder Bankberater ein solches Produkt empfiehlt, wirst du hellhörig.

Hast du bereits in eines dieser 18 Investmentprodukte investiert?

Wenn ja, warum?

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Über den Autor:

philipp

Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€. Auf seinem Investment Blog zeigt er dir mehr über verschiedene Investment Strategien.

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