100 Tricks, die dein Börsen-Leben vereinfachen werden

Halb verschlafen stieg ich aus meinem Bett. Ich machte mich auf den Weg, um die Post zu holen.

Siehe da: Ich habe ein Päckchen bekommen.

Überrascht machte ich das Päckchen auf. „Wer schickt mir denn etwas Schönes?“, dachte ich mir.

Ich machte das Päckchen erwartungsvoll auf.

Umso mehr freute ich mich als ich sah, dass das Päckchen ein Buch beinhaltete. Als ich den Titel las, freute ich mich noch mehr:

100 ganz legale Börsentipps und -tricks

Der Titel kam mir sehr reißerisch vor. Die Betonung auf „legal“ gab mir zu denken. Der Inhalt ist meistens nicht legal, wenn auf der Verpackung legal drauf steht.

Ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben. Der Titel ist von der Bild-Zeitung – aber der Inhalt von Wikipedia.

In diesem Artikel lernst du 100 ganz „legale“ Börsentricks kennen. 😀

Ich kann dir das Buch nur empfehlen, wenn du dich für die Börse interessierst.

  1. Habe Mut zur Aktie!
  2. Kaufe in der Baisse Standardwerte!
  3. Kaufe nicht, was du nicht verstehst!
  4. Lasse die Gewinne laufen!
  5. Hin und Her macht deine Taschen leer!
  6. Behalte deine alten steuerbegünstigten Wertpapiere!
  7. Kaufe Monopole!
  8. Halte die Kosten tief!
  9. Verkaufe, wenn es am schönsten ist!
  10. Renne nie steigenden Kursen hinterher!
  11. Es ist nicht alles Gold, was glänzt!
  12. Nutze dein Grundwissen, um unterbewertete Aktien zu finden!
  13. Nutze den Modellwechsel nicht nur zum Autokauf – sondern auch zum Aktienkauf!
  14. Sell on Good News – Buy on Bad News!
  15. Nutze den Zinseszins-Effekt!
  16. Bevorzuge Wachstums – und Zuwanderungsländer!
  17. Warte ab, bis sich der Markt beruhigt hat und kaufe in der Zwischenzeit Obligationen!
  18. Wasser ist das Gold der Zukunft.
  19. Im Einkauf liegt der Gewinn.
  20. Die Bild-Zeitung hat immer unrecht.
  21. Lerne auch, einmal Verluste zu ertragen!
  22. Wandelanleihen vereinen die Vorteile von Aktie und Obligation.
  23. Spüre Insider auf! Als Werksspion tust du nichts Verbotenes.
  24. Verkaufe deine Bezugsrechte!
  25. Es kommt auf den richtigen Riecher an.
  26. Politische Börsen haben meist kurze Beine. Nutze die Kurskorrekturen zum Einstieg!
  27. Nutze Phantomsteuern aus!
  28. Kalenderweisheiten müssen neu geschrieben werden.
  29. Versicherungen  sind die besseren Banken.
  30. Altaktionäre und Investmentbanken werden Kassa machen. Komm ihnen besser zuvor! Zeichne und verkaufe wieder!
  31. Private Equity ist auch etwas für Privatanleger.
  32. Wald ist etwas schönes – nur nicht an der Börse.
  33. Verfüge nie über Geld, das du nicht hast!
  34. Investiere bei einem Goldrausch weder in Gold noch in Goldgräber – sondern in Schaufeln!
  35. Das unregulierte Börsensegment steckt voller Abzocker.
  36. Wahljahre sind gute Börsenjahre.
  37. Steigende Zinsen sind Gift.
  38. Herbststürme locken zum Einstieg – aus Schaden werden Versicherungen reich.
  39. An der Börse entscheidet die Zukunft, nicht die Vergangenheit.
  40. Lege nicht alle Eier in einen Korb!
  41. Strategiewechsel sind meist unnötig und gehen ins Geld.
  42. Du erkennst Abzocker und Betrüger an ihrer Sprache.
  43. Erdölaktien sind sichere Werte.
  44. Gas gibt Gas.
  45. Investitionen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten haben viele Schattenseiten.
  46. Sei hart und konsequent, wenn du ein Profi sein willst!
  47. Nebenwerte spielen irgendwann die Hauptrolle.
  48. Nennwertrückzahlungen und Ausschüttungen aus Kapitalreserven sind besser als Dividenden.
  49. Spekuliere nicht mit Währungen!
  50. Kleine kommen ganz groß raus.
  51. Wenn du dir Luxus nicht leisten willst, dann kaufe Luxusaktien!
  52. Nutze die Psychologie des Topmanagements aus!
  53. Schönheit fängt im Mund an.
  54. Kaufe Unternehmen – keine Kurse!
  55. Fahre nie mit angezogener Handbremse!
  56. Von Anleihenfonds profitiert hauptsächlich die Bank.
  57. Wie der Montag, so die Woche – wie der Januar, so das Jahr.
  58. Buch dir den Buchwert ein!
  59. Lass dich nicht ausstoppen!
  60. Zieh den Anker hoch!
  61. Hurra, der Crash ist wieder da!
  62. Buy the rumour – sell the fact!
  63. Beachte die Lage!
  64. Kaufe keine offenen Immobilienfonds!
  65. Gesundheitsunternehmen sind wichtig, um die Bevölkerung zu versorgen.
  66. Setze auf Value-Aktien!
  67. Das Gefährlichste an der Börse ist die Überschätzung.
  68. Schnapp dir unterbewertete Aktien!
  69. Hände weg von Pennystocks!
  70. Wer die Psychologie des Marktes kennt, gewinnt.
  71. Ethisch währt am längsten. Bleibe sauber!
  72. Du kannst an der Börse 1.000% gewinnen – aber nur 100% verlieren.
  73. Verzichte auf deine Stimmrechte gegen gutes Geld! Ziehe Vorzugsaktien vor!
  74. Schokolade läuft immer – und die dazu passenden Aktien erst recht.
  75. Der wichtigste Rohstoff der Welt ist Beton.
  76. Kaufe Unternehmen, bei denen der Chef selbst mit anpackt!
  77. Riesige Rohstoffvorkommen werden die Zukunft absichern.
  78. Turnaroundstories sind die besten Stories.
  79. Kaufe Unternehmen, denen die Arbeit nicht ausgeht!
  80. Nutze den Schwung der Gewinner!
  81. Gute Medizin ist auch Technik.
  82. Antizyklisch investieren bringt viel mehr Rendite. Sei ein Spielverderber!
  83. Sicherheit geht über alles.
  84. Der frühe Anleger fängt den Fisch.
  85. Anfängerglück ist gefährlich.
  86. Achte auf die Ästhetik des goldenen Schnitts! Die Natur hat immer recht.
  87. Geduld bringt Rosen – auch an der Börse.

Eine Auswahl der besten Aktien:

  1. Allianz-Gruppe
  2. Diethelm Keller Silber Hegner
  3. Frisensius
  4. Frisensius Medical Care
  5. Geberitt
  6. Monsanto
  7. Nestle
  8. Norilsk Nickel
  9. L´Oreal
  10. Petroleo Brasilerio
  11. Teva
  12. Vinci
  13. Walt Disney

Fazit

Der Titel des Buches ist sehr reißerisch – aber der Inhalt umso besser. Dieses Buch gibt dir 100 Tricks mit auf den Weg, die dein Börsenleben vereinfachen.

Alle Tipps sind sehr einfach umzusetzen.

Für Anfänger eignet sich das Buch nicht. Anfänger müssen die Grundlagen lernen, bevor sie diese Tipps verstehen.

Wenn du aber die Standardliteratur durchgearbeitet und etwas Erfahrung gesammelt hast, ist das Buch sehr empfehlenswert.

Klare Kaufempfehlung!

Welche Börsen-Tipps hast du auf Lager?

Schreibe sie in die Kommentare!

Über den Autor:

philippkammerer_1447971009_67Philipp Amadeus Kammerer ist der Gründer von Investment Amad€, Autor des Buches “Deine Schule in die finanzielle Freiheit” und auf dem besten Weg zur finanziellen Freiheit.

 

Mehr Geld verdienen vs. eine bessere Rendite erzielen – Größerer Fortschritt?

Wie sollst du deine Zeit nutzen? Um mehr Geld zu verdienen? Oder um eine bessere Rendite zu erzielen? In diesem Beitrag möchte ich einen Denkfehler aufdecken, den ich vor allem oft bei Menschen entdecke, die gerade erst anfangen sich mit den Finanzenthemen auseinanderzusetzen. Bevor ich jedoch anfange diese Thematik zu erklären, möchte ich auf den Artikel Warum du mehr Geld verdienen solltest von smart-reich-werden.de hinweisen. Dieser Artikel bietet eine gute Ergänzung zu diesen.

Rein mathematisch betrachtet…

Auf einem Klassentreffen sehen sich zwei alte Bekannte wieder: der Investor und der Unternehmer. Der Investor hat sich in seinem Leben damit beschäftigt, die bestmögliche Rendite zu erzielen. Auch der Unternehmer hat sein Geld vernünftig angelegt, jedoch konzentrierte er sich mehr um das Geldverdienen und erreichte damit „nur“ eine Durchschnittsrendite von 10%. Dem Investor hingegen gelang es mit seinem Know-How über Investments eine Rendite von satten 20% zu erzielen. Die Rendite vom Investor ist also doppelt so hoch als vom Unternehmer.

Nun kommt jedoch das monatliche Einkommen ins Spiel. Der Investor konnte sich jedes Monat 2.000€ auf die Seite legen und anschließend an der Börse investieren. Aufs Jahr gerechnet sind das 24.000€. Da er eine Rendite von 20% erwirtschaften konnte, macht er einen jährlichen Gewinn von 4.800€.

Der Unternehmer eignete sich mehr Know-How zum Thema Online Marketing an und baute sich dadurch erfolgreich ein Online Unternehmen auf, das ihm ein monatliches Einkommen (abzüglich Lebenserhaltungskosten) von 10.000€ beschert. Im Jahr kann er nun 120.000€ an der Börse anlegen. Dadurch dass er sein Geld mit einer Rendite von 10% anlegte, generierte er einen Gewinn von 12.000€!

Was möchte ich dir mit diesem Beispiel zeigen?

Damit möchte ich dir zeigen, dass es viel relevanter ist, wieviel Kapital du zum Investieren aufbringen kannst als die Rendite des Investments selbst. 10% mehr zu verdienen ist leichter und nicht so zeitaufwendig als 10% mehr Rendite zu erzielen! Ich sage nicht, dass du dich nicht mit dem Thema Investieren auseinandersetzen sollst. Das musst du sogar, um nicht an der Börse Geld zu verlieren! Was ich dir jedoch erklären möchte, ist, dass du mehr Zeit damit verbringen sollst,  Geld zu verdienen (z.B. im Internet) als sie mit dem Investieren zu „verschwenden“. Das erreichst du dadurch, dass du deine Investment Strategie automatisierst. In diesem Artikel stelle ich dir 3 Aktien Investment Strategien vor, die du ganz einfach mit einer Excel Tabelle automatisieren kannst. Das hat auch den Vorteil, dass du dadurch beim Investieren deine Emotionen ausschaltest.

Dein Investment Amad€

Der Weg zum passiven Einkommen

Lieber Leser,

im nachfolgenden Artikel möchte ich dir meine passiven Einkommensquellen vorstellen, die ich mir nun seit ca. 6 Monaten aufbaue. Ich wünschte mir, dass ich früher damit angefangen und das Wissen über Investitionen bereits im Alter von 18 Jahren gehabt hätte. Trotzdem bin ich froh, dass ich jetzt mit 25 Jahren aktiv mit dem Thema Vermögensaufbau begonnen habe und genau rechtzeitig vor dem Beginn meiner beruflichen Karriere als Ingenieur ein Grundwissen aufgebaut habe. Um dieses Thema, als Ingenieur zufrieden in die finanzielle Freiheit zu gehen geht es in meinen Blog auf Finance-Engineer.de

Investitionen in Dividenden Aktien

Eine große Säule meiner passiven Einkünfte wird mein Dividendendepot sein, welches ich Stück für Stück über die nächsten Jahre aufbauen werde. Meine erste richtige Investition habe ich im Juli dieses Jahres durchgeführt. Im Juli habe ich mir die Aktien von Becton Dickinson gekauft, welche mir nun im Oktober die ersten Dividenden ausgezahlt haben. Es waren zwar nur 6,80€, die ich hierdurch passiv verdient habe, aber ein Anfang ist gemacht. Dieses kann ich nur jedem raten, fangt so früh wie möglich an, euch selbst um euer Geld zu kümmern und lasst euch nichts von der Bank verkaufen. Falls ihr zurzeit nicht viel Geld über habt, fangt auch schon mit kleinen Beträgen an zu investieren, da dieses stark mit der Einstellung zum Investieren zu tun hat und ihr den ersten Schritt gegangen seid, welcher oft der Schwerste ist.

Investitionen in Privatkredite

Die nächste Säule meiner passiven Einkünfte sind die Investitionen in Privatkredite. Auch hier bin ich im Sommer diesen Jahres gestartet um habe zurzeit ein monatliches passives Einkommen von 7€. Auch hier sind die Kapitalflüsse nicht enorm, aber der Anfang ist gemacht, genauso wie mit den Investitionen an der Börse. Nachfolgend findest du meine Auswertung zu meinen passiven Einkünften 2015.

passives Einkommen

Um Investieren und Spekulieren an der Börse geht es in meinen Blog auf http://finance-engineer.de/. Des Weiteren stelle ich objektiv meine Investitionen vor, die mir ein passives Einkommen bringen. Ihr findet also auf meinen Blog vieles zu den Themen Geld verdienen, Geld sparen und Geld investieren, was ich anschaulich an meinen Finanzen mit euch teile. Schaut mal vorbei!

Einzelaktien vs. ETFs – Vor- und Nachteile

Im Beitrag Aktives vs. Passives Investieren habe ich dir bereits die Gegensätze dieser zwei unterschiedlichen Aktien Investment Strategien erklärt. In diesem Beitrag nenne ich dir die jeweiligen Vor- und Nachteile von Einzelaktien und ETFs.

Einzelaktien:

  • Vorteile:
    • Keine laufenden Kosten.
    • Chance auf eine höhere Rendite (Outperformance)
  • Nachteile:
    • Höheres Risiko (geringere Diversifikation).
    • Mehr als ein Grundwissen notwendig.

ETFs:

  • Vorteile:
    • Höhere Diversifikation.
    • Geringeres Wissen notwendig.
  • Nachteile:
    • Laufende Kosten.
    • Keine Chance auf eine höhere Rendite als die Durchschnittsrendite.

Fazit:

Für das Investieren in ETFs ist weniger Wissen notwendig und sie bringen weniger Risiko mit sich als Aktien einzelner Unternehmen, da Indexfonds eine breitere Streuung erlauben und dadurch das Risiko logischerweise minimiert ist. Diese Diversifikation ist aber auch dafür verantwortlich, dass in der Regel durch die Investition in ETFs eine geringere Rendite erzielt werden kann als durch ein Investment in Einzelaktien.

Besonders hilfreich sind ETFs, wenn du noch nicht viel Geld zum Investieren zur Verfügung hast. Denn dann kannst du in regelmäßigen Abständen (monatlich, pro Quartal) in einen Wertpapiersparplan investieren. In einen solchen Wertpapiersparplan kannst du bereits mit 25€/Monat anfangen zu investieren. Diese Summe sollte jeder aufbringen können! Das hat den Vorteil, dass du dir dabei die Transaktionskosten sparst.

Wenn du dich jedoch für das Investment in einzelne Aktien interessierst, empfehle ich dir Aktien Investment Strategien an der Börse – Für welche entscheidest du dich? zu lesen.

Dein Investment Amad€

Quantitatives Investieren – meine 3 Gründe

Im Beitrag Quantitatives Investieren habe ich dir bereits erklärt, was Quantitatives Investieren überhaupt ist und wie du diese Art des Investierens anwenden kannst. In diesem Beitrag nenne ich dir die 3 größten Vorteile des Quantitativen Investierens, wie der Levermann Strategie und der Magic Formula.

  1. Keine Psychologischen Fehler

Da das Quantitative Investieren, egal welches Quantitative Investitionsmodell du nutzt, auf ein System beruht, das deine Aktien nach Kennzahlen kauft und wieder verkauft, kannst du keine psychologischen Fehler machen, sofern du dich an die Investment Strategie hältst. Der Computer macht keine psychologischen Fehler! Alles was du tun musst ist, dich an dein System zu halten.

2. Die psychologischen Fehler der Anderen

Die meisten quantitativen Investitionsmodelle, wie die Levermann Strategie, integrieren gewisse Kennzahlen, durch die du die psychologischen Fehler der anderen Börsianer für dich nutzen kannst. Denn kurzfristig gesehen ist die Börse eine „Voting Machine“. Diese kurzfristigen Ausschläge ergeben sich durch eine große Menge von Zu- und Verkäufen. Diese Ausschläge kannst du natürlich nutzen, um eine Aktie billiger zu kaufen oder teurer zu verkaufen als sie wert ist. Die Levermann Strategie nutzt hierfür das Kursmomentum, das sich aus einer 6-Monats-Trendlinie und einer Ein-Jahres-Trendlinie auseinandersetzt.

3. Zeit = Geld

Die Zeit, die du nicht mit deinen Aktien „vergeudest“, kannst du nutzen, um Geld zu verdienen. Wenn du mehr Geld zum Investieren in Aktien zur Verfügung hast, wird auch dein Gewinn größer sein, wenn die Rendite gleich bleibt. Da alle Quantitative Investment Modelle auf einem System, das durch Kennzahlen durchgeführt wird, beruhen, lassen sie sich optimal automatisieren. Für die meisten Quantitativen Investment Modelle sind nicht mal Programmierkenntnisse erforderlich. Du kannst sie ganz einfach durch eine Excel Tabelle automatisieren.

Wenn dich das Thema Quantitatives Investieren interessiert, empfehle ich dir folgende Bücher zu lesen:

Der entspannte Weg zum Reichtum

The Little Book That Still Beats The Market

 

Dein Investment Amad€

Broker-Freund oder Broker-Feind?

Forex-Broker gibt es wie Sand am Meer. Doch wo soll man sie einordnen? Gelten sie als Freund beim Trading oder stehen sie eher auf der anderen Seite? Eigentlich sollte ein (Forex-)Broker immer neben einem Trader stehen und das schon so schwere Trading nicht noch schwerer machen. Sieht es in der Realität auch so aus? Nein, leider nicht immer!

David Warney von www.business-trader.de gibt euch einen kleinen Einblick in die Realität!

Freund

Es gibt nicht viele Broker in dieser Kategorie. Wie sieht der Broker-Freund aus bzw. welche Eigenschaften hat er?

Ein Broker-Freund sollte kein Interesse daran haben, dass ihr euer Geld verliert. Der Broker selbst sollte nur durch eure Aktivitäten Geld verdienen. Nicht dann, wenn ihr euer Geld verliert. Eure Gewinne sollten auch nicht zu Lasten des Brokers gehen. Nur so haben beide Seiten ein Interesse daran, dass das Konto langfristig wächst. Der Broker-Freund würde selbst nichts mehr verdienen, wenn ihr kein Geld mehr zum Traden habt.

Keine Frage, auch seriöse Broker zahlen einen Bonus für Neukunden und für das Werben von Freunden/Bekannten. Allerdings sind die Summen hier nicht so extrem hoch.

Feind

Zu Beginn: Keine Sorge, nicht jeder Broker ist ein Feind.

Was macht der typische Broker-Feind? Bucht er mir heimlich Kapital vom Konto? Nein, so offensichtlich wird es nicht gemacht.
Ein Broker hat viele Möglichkeiten um euch das Leben schwer zu machen.
Zum Beispiel durch kurze Spread-Erweiterung. Wenn der Kurs vor eurem Stop ist, dann wird der Spread einfach um wenige Pips erweitert um euren Stop auszuführen.
Ein dauerhafter hoher Spread erschwert das Trading ebenso. Gerade dann, wenn man selbst durchschnittlich pro Trade nur 2-3 Pips verdient.

Bei der Ausführungsqualität hat der Broker-Feind auch ein großes Werkzeug um euch noch ein paar Steine in den Trading-Weg zu legen. Die Order kann z.B. eingefroren oder viel schlechter als gewollt ausgeführt werden. Keine Frage, Slippage ist alltäglich und real. Nicht immer wird man auf den Pip genau ausgeführt. Daher fällt es auch so schwer, einzelnen Brokern diese Methode nachzuweisen.

Informationen zum Nachdenken

Eine Eigenschaft von vielen Brokern hat sicher schon jeder bemerkt: Es gibt fast bei jeder Kapitaleinzahlung nochmal einen Bonus. 20% oder mehr versprechen viele Broker bei einer Kapitaleinzahlung. Natürlich ist das Geld nicht sofort für die Auszahlung freigegeben. Oft wird eine gewisse Aktivität in Form von gehandelten Lots vorgeschrieben. Danach kann man sich (wenn gewollt) den Bonus auf das eigene Girokonto auszahlen lassen. Oft lässt sich diese Vorgabe nur schwer einhalten wenn man ein vernünftiges Money Management hat.

Einige Eigenschaften kennen viele jedoch noch nicht:

Broker bezahlen bei Google um die 37 € für jeden Klick um ganz oben in der Suche zu erscheinen. Richtig, pro Klick. Dabei spielt es keine Rolle, ob der User die Seite danach wieder schließt oder ob er wirklich ein Konto eröffnet.

Zusätzlich sind die Forex-Broker-Kassen gut gefüllt für die Vergütung von geworbenen Kunden. Es gibt Broker, die bezahlen 500$ für jeden realen Händler!

Es liegt auf der Hand, woher die Forex-Broker das Geld dafür hernehmen um solche großen Summen für die Neukundengewinnung auszugeben.

Fazit

Wie so oft im Leben gibt es nicht DIE Antwort auf die Frage, ob der Forex-Broker ein Freund oder Feind ist. Es gibt viele Feinde und leider nur sehr wenige Freunde. Trading ist schon schwer genug. Einen weiteren Feind sollte man sich nicht ins Boot holen. Daher solltet ihr bei der Brokerwahl immer die Augen aufhaben und auch keinen Wechsel scheuen!

Warum Timing an der Börse so wichtig ist

Timing entscheidet an der Börse über Erfolg und Niederlage . Das richtige Timing ist sogar noch wichtiger als der Titel der Aktie, die du kaufst. Warum das so ist, erkläre ich dir in diesem Blogartikel.

Die Volatilität des Aktienmarktes

Aktien sind eine der volatilsten Investments, manche mehr und manche weniger. Das bedeutet, dass die Kursausschläge von Aktien besonders groß sind. Im Durchschnitt ergibt sich jedoch eine Regressive, die entweder steigend oder fallend ist. Oder wie es Joel Greenblatt ausdrückt: „Over the short term Mr. Mraket may price  stocks based on emotions, over the Long term Mr. Prices stocks based on their value.“ Genau diese Emotionen bzw. psychologischen Fehler lösen die starken Kursschwankungen aus. Und die gilt es auszunutzen. Das Ziel ist eine Aktie kurz bevor sie steigt zu kaufen und sie kurz bevor sie wieder an Wert verliert zu verkaufen.

Wie du die psychologischen Fehler vom Mr. Markt für dich nutzt

Regel #1: Mache diese psychologischen Fehler nicht!

Regel #2: Bewerte Aktien nach einem Investment System, das die psychologischen Fehler der anderen Börsianer berücksichtigt!

Ich verwende dazu die Levermann Strategie.

Dein Investment Amad€

Aktien vs. Immobilien – Vor- und Nachteile

Aktien und Immobilien sind nicht ohne Grund eine der begehrtesten Geldanlagen bzw. Investments. In diesem Blogartikel vergleiche ich diese zwei doch ziemlich unterschiedlichen Investments miteinander und erkläre dir die Vor- und Nachteile der beiden Investments.

Aktien – die goldenen Wertpapiere

Aktien werden an der Börse frei gehandelt und unterliegen einem gewissen Kurs, der den Wert einer Aktie bestimmt. Und genau darin sehe ich den größten Vorteil von Aktien als Investment: die Wertsteigerung. Denn die Wertsteigerung von Aktien ist im Vergleich zu anderen Geldanlagen sehr hoch. Wenn du vor fünf Jahren in den MSCI World Index investiert hättest, dann hätte sich dein Vermögen um fast 50% vermehrt. Dies ergibt eine durchschnittliche Rendite von 10% p.a. Und das ist nur die Rendite des Durchschnittmarktes bzw. eines passiven Investoren! Wenn du dir das richtige Investment System zusammenstellst, kannst du mit Aktien auch die doppelte Wertsteigerung erzielen.

Jedoch haben Aktien gegenüber anderen Investments (vor allem Immobilien) einen entscheidenden Nachteil. Sich ein passives Einkommen mit Aktien aufzubauen ist ein sehr langwieriger Prozess. Denn wodurch generiert sich der Aktionär ein passives Einkommen? Durch Dividenden. Und diese Dividenden werden quartalsmäßig ausgezahlt, mit einer Dividendenrendite von bestenfalls 5% (sehr hoch). Wenn du ein Kapital von 1.000.000€ in Aktien investierst, generierst du also bestenfalls ein passives Einkommen von 50.000€ pro Jahr. Das ergibt umgerechnet ein passives Einkommen von 4.166,67€ pro Monat. Davon kann man schon relativ gut leben, jedoch musst du dir die Million auch erst einmal verdienen!

Immobilien – Betongold

Der entscheidende Nachteil von Aktien ist gleichzeitig der große Vorteil von Immobilien. Durch Immobilien kannst du dir relativ leicht ein passives Einkommen aufbauen. Gerade bei kleinen Wohnungen in zentraler Lage sind die Mietrenditen sehr profitabel. Da kann die Mieteinnahme/Immobilie schon mal 600€ betragen, und das im Monat. Bereits mit 7 kleinen Wohnungen übertriffst du das passive Einkommen des vorigen Beispiels. Das Geld dafür musst du zum Teil nicht einmal selbst aufbringen, da du dir dafür einen Kredit aufnehmen kannst, den du von den Mieteinnahmen zurückbezahlen und dessen Zinsen du von der Steuer abschreiben kannst.

Jedoch haben auch Immobilien einen entsprechenden Nachteil und das ist die geringere Wertsteigerung. Diese ist weit unter der durchschnittlichen Wertsteigerung von Aktien.

Alles zusammengefasst, empfehle ich dir die Vorteile beider Investments für dich zu nutzen: Aktien für die Wertsteigerung und Immobilien für das passive Einkommen.

Dein Investment Amad€

Die 3 lukrativsten Aktienbranchen an der Börse

An der Börse sind einige Aktienbranchen rentabler als andere bzw. einige Branchen outperformen andere. In diesem Blogartikel stelle ich dir die 3 lukrativsten Aktienbranchen vor.

  1. Technologie/IT

Die fortschreitende Digitalisierung, die wir gerade durchlaufen, bringen einige lukrative Unternehmen und damit auch Aktien mit sich. Wer bereits in ein IPO von Google, Facebook, Apple oder Microsoft investierte, kann sich heute alle zehn Finger abschlecken. Denn der Wert dieser Investments hat sich heute vervielfacht. Auch in Zukunft werden im Bereich der Digitalisierung noch einige für uns Investoren interessante Aktien auf den Markt kommen bzw. zur Börse kommen. Wer sie früh genug findet und genügend Kapital zur Verfügung hat, kann bereits heute seinen Job kündigen (ACHTUNG: Ironie).

  1. Pharmakologie

Neben der Digitalisierung wächst der Health Care Markt und damit natürlich auch die Pharmakologie sehr stark. Kranke Menschen wird es immer geben und dumme Menschen auch! Denn in der Pharmakologie wird den Leuten viel Mist verkauft und ihnen eingeredet, dass dieser in Pillen verpackter Müll gut ist; angefangen von der Abnehm- bis zur Potenzpille. Wer das mit seinem Gewissen vereinbaren kann, wird durch die Selektion von Pharmakologie Aktien viel Geld verdienen.

  1. Immobilien

Der Kurs von Aktien von Immobilienunternehmen bewegen sich gerade sehr stark nach oben. Die Aktie des Immobilienunternehmens Venovia SE (deutsche Annington) zum Beispiel generierte letztes Jahr eine Rendite von 34,93% und in den letzten drei Monaten von 10,13%. Vermutlich wird jedoch der ganze Immobilienmarkt (inkl. deren Aktienmarkt) in absehbarer Zeit crashen. Denn die Immobilienpreise steigen unnatürlich zu deren Wert. In der gleichen Zeit, in der die Mieten um ca. 10-30% gestiegen sind, verdoppelte- bzw. verdreifachte sich der Preis der Immobilien. Anders ausgedrückt bildet sich eine Blase, die irgendwann platzen wird. Zum Thema Immobilien und Aktien empfehle ich dir auch diesen Artikel zu lesen.

Dein Investment Amad€

Ist ein Investment in ein IPO sinnvoll?

Am Freitag, 09.10.2015 ging das Unternehmen Schäffler mit einem IPO an die Börse. Die Schäffler-Aktie bescherte ihren IPO-Investoren durch ihre Ausgabeaufschläge Gewinne. In diesem Blogartikel beantworte ich die zentrale Frage: „Ist ein Investment in ein IPO überhaupt sinnvoll?“ Bevor wir zu dieser Grundfrage kommen, gebe ich dir jedoch noch ein paar Grundkenntnisse zum Thema IPOs mit auf den Weg.

Was ist ein IPO?

Unter einem Initial Public Offering (IPO) versteht man das erstmalige Angebot von Aktien eines Unternehmen an der Börse. Ein IPO ist nichts anderes als der Börsengang. Der Grund für den Börsengang eines Unternehmens ist die Kapitalbeschaffung. Dafür geben die Gründer des Unternehmens einen ihrer Anteile in Form von Aktien dem Investor. Als IPO-Investor kannst du in Aktien eines Unternehmens, das noch nicht an der Börse präsent ist, zu einem noch nicht vorgegebenen Preis investieren. Und genau das ist der Haken: Der Preis der Aktie ist noch nicht vorgegeben, es ist nur eine Preisspanne vorbestimmt. Anders ausgedrückt, kann der IPO-Investor beim Börsengang eines Unternehmens bereits zu Beginn einen ordentlichen Gewinn oder Verlust erzielen. Der Preis, der für die einzelne Aktie festgelegt wird, wird rein durch Nachfrage und Angebot bestimmt. Bezahlen die Investoren weniger als die Aktie an der Börse wert ist, erzielen sie einen Zeichnungsgewinn. Geben die IPO-Investoren für die Aktie jedoch mehr Geld aus als sie an der Börse dann angeboten wird, machen sie Zeichnungsverluste. Die IPO-Investoren in Facebook machten Zeichnungsverluste, nur um ein Beispiel zu nennen.

Die Vorteile einer Investition in IPOs:

  • Billige Aktien
  • Chance auf Zeichnungsgewinne
  • Kurse von Aktien wirtschaftlich gut aufgestellter Unternehmen steigen vor allem in der Anfangszeit an der Börse sehr stark. Siehe Apple!

Die Nachteile einer Investition in IPOs:

  • Mögliche Zeichnungsverluste
  • Das Risiko, dass die frisch an die Börse gekommene Aktie auch wieder von der Börse verschwindet, ist entsprechend hoch.
  • Frisch an die Börse gekommene Aktien sind sehr volatil.

Resümee:

Meiner Meinung nach sollte ein Investment in ein IPO sehr überlegt und nur selten getätigt werden. Anfängern empfehle ich diese Art des Investierens nicht!

Wenn du dich für ein Investment in ein IPO entschieden hast, empfehle ich dir niemals eine Marketorder, sondern immer eine Stop-Loss-Order zu tätigen. Da du nur so den maximalen Preis, den du bereit bist, für die Aktie zu bezahlen, bestimmen kannst.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Situation erst einmal abzuwarten und nach dem IPO in einer günstigen Situation zuzuschlagen.

Dein Investment Amad€

Die Vorteile des Aktienauswahlverfahrens mithilfe einer Software

In den letzten Blogbeiträgen habe ich dir einige Aktienauswahlmodelle, die durch den Computer automatisiert durchgeführt werden, vorgestellt (Magic Formula, Levermann Strategie). In diesem Beitrag erklär ich dir die drei größten Vorteile einer Aktienselektion mittels Computer:

  • Rechenstift:

Investieren ist Rechenarbeit! Eine Aktienanalyse sollte NUR auf Kennzahlen beruhen, durch die eine Aktie objektiv bewertet werden kann. Wenn dies bei deiner Aktien Analyse nicht der Fall ist, neigst du wahrscheinlich dazu, nicht emotionsfrei an der Börse zu investieren. Und Emotionen sind der größte Feind des Aktien Investors. Schon allein um dir die Rechnerei deiner Aktienanalyse zu ersparen, macht es Sinn, diese Arbeit den Computer zu überlassen.

  • Emotionsfreies Investieren:

Diesen Punkt habe ich bereits angeschnitten und ist meiner Meinung nach der größte Vorteil von automatisierten Aktienauswahlmodellen: Sie ermöglichen dir deine Emotionen gänzlich aus deinen Investmententscheidungen an der Börse herauszunehmen. Quantitative Investmentstrategien, wie die Levermann Strategie, zielen sogar noch darauf ab, die psychologischen Fehler der anderen Börsianer für sich zu nutzen; nach dem Motto: „Over the short term Mr. Marke prices stocks based on emotions, over the long term Mr. Market prices stocks based on their value.“ (Joel Greenblatt) Du kannst nur durch die Fehler der anderen Aktionäre Überrenditen erzielen (rein mathematisch betrachtet).

  • Der Vergleich von Aktien:

Da sich durch automatisierte Aktienselektionsverfahren ganz einfach Ranglisten erstellen lassen, gelingt auch der Vergleich von Aktien ganz einfach. Erst dadurch kannst du wissen welche 20-30 Aktien gerade die lukrativsten an der Börse sind.

Alle Starinvestoren, darunter auch Benjamin Graham und Warren Buffet, verwendeten eine Checkliste, was nichts anderes als ein automatisiertes Aktienauswahlverfahren ist, um Aktien miteinander zu vergleichen.

Dein Investment Amad€

Aktien Investment Strategien für die Börse – Für welche entscheidest du dich?

Um eine Outperformance (wenn dies nicht dein Ziel ist, kannst du in einen ETF investieren) an der Börse zu erzielen, musst du nach einer Investment Strategie vorgehen. Diese Investmentstrategie sollte dir genau vorgeben, wann und welche Aktien du zu einem gewissen Zeitpunkt kaufst und wieder verkaufst. Dies ermöglicht dir an der Börse emotionsfrei zu handeln und dadurch psychologische Fehler zu vermeiden. In diesem Artikel stelle ich dir drei einfache Investmentstrategien vor, die bereits in der Vergangenheit eine Outperformance erzielt haben. Du kannst diese auch im Buch Der entspannte Weg zum Reichtum von Susan Levermann nachlesen. Wenn du dich über weitere Investment Strategien für die Börse informieren möchtest, empfehle ich dir den Artikel 10 simple Strategien für eine beneidenswerte Rendite vom Aktien Boss zu lesen.

Strategie 1: KGV nach Graham & Dodd:

Die beiden Investment Legenden verglichen die 10-Jahres-Durschnitt-KGVs von verschiedenen Aktien. Dabei setzten sie den heutigen Kurs der Aktien ins Verhältnis zum Durchschnittsgewinn der letzten 10 Jahre des Unternehmen. Durch den Vergleich von verschiedensten Aktien fiel den Investoren folgendes auf: Die billigsten Aktien outperformen den Markt jährlich um 5% und die teuersten Aktien underperformen den Markt um 7% jährlich.

Strategie 2: Value and Growth nach James Montier:

Die Aktien Analyse von James Montier unterliegt zwei Kennzahlen: dem aktuellen KGV (Value) und dem Gewinnwachstum (Growth). Wenn ein Aktien Investor im Zeitraum von 1985 bis 2007 jene Aktien, die sowohl zu den 20% billigsten und zu den 20% den 20% am stärksten wachsenden zählen, hätte er eine durchschnittliche Rendite von 20% erzielt. Hätte er jedoch in die teuersten und am wenigsten wachsenden Aktien investiert, hätte der Investor nur eine Rendite von 2,2% erwirtschaftet.

Strategie 3: Magic Formula Investing nach Joel Greenblatt:

Auch der Value Investor Joel Greenblatt baute zwei Kennzahlen in seine Aktienanalyse ein: das KGV und das RoIC (Return on Invested Capital). Im Zeitraum von 1988 und 2004 konnte Greenblatt den Markt jedes um 18,5% outperformen und eine absolute Rendite von 30,8% p.a. generieren.

Alle Aktien Auswahlmodelle, die ich dir in diesem Artikel vorgestellt habe, lassen sich mit einer Excel Datei automatisieren. Vorgefertigte Tabellen findest du dafür im Buch Der entspannte Weg zum Reichtum.

Dein Investment Amad€

VW-Aktie – Kaufempfehlung?

Wie du sicher bemerkt hast, ist gerade die VW-Aktie bzw. dessen Unternehmen intensiv in den Medien. Auch einige Blogs gaben ihre Meinungen dazu ab und gaben ihre Einschätzungen ab, ob VW gerade eine Kaufempfehlung ist oder nicht. Ich empfehle dir zum Thema VW auch andere Blogs zu besuchen, um einen breiten Überblick und verschiedene Meinungen zu bekommen. Dazu kann ich dir die Beiträge vom Finanzrocker und vom Aktien Investment Blog empfehlen. Diese beiden Blogartikel spiegeln eine gegensätzliche Meinung wider. Deshalb empfehle ich dir beide zu lesen.

Die Fakten:

  • Abgasskandal: VW verwendete eine manipulierte Software, die die Abgaswerte verfälschte.
  • Kosten in der Höhe von über 20 Mrd. Euro entstanden durch Strafzahlungen, Schadensersatzzahlungen, Ausbau der Chips, der die Software enthält, Umbau der Autos, ….
  • Die VW-Aktie fiel um über 50%.

Nun kommen wir zu meiner Analyse…

Die VW-Aktie schneidet nach der Levermann Skala mit 6 Punkten ab. Das ergibt eine klare Kaufempfehlung.

VW-Aktie Analyse

 

 

 

 

 

 

 

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Börsenspekulation – unethisch?

Oft wird das Investieren als das Gute und das Spekulieren als das Schlechte an der Börse gesehen. Heute beschäftigen wir uns mit der Börsenethik. In diesem Artikel erkläre ich dir, warum das Spekulieren an der Börse keinesfalls unethisch ist und was Börsenspekulation zur Wirtschaft beiträgt.

Ethisch vertretbar ist, was zum Gesamtwohl der Menschheit beiträgt, und nicht dem Wohl einer Einzelperson. Da alles, das die gesamte Wirtschaft fördert auch das Gesamtwohl der Menschheit fördert, nehmen wir an, dass eine Steigerung der Wirtschaft ethisch begründbar ist, wenn diese keine Nachteile für einzelne Menschen, Gruppierung, Länder, etc. bringt.

Was trägt nun die Börsenspekulation zur Börse bzw. Wirtschaft bei?

  • In Märkten geringerer Liquidität (z.B. Aktienmärkte kleinerer Länder) kommt durch die Spekulanten mehr Liquidität in den Markt. Dies äußert sich dadurch, dass die Aktien leichter handelbar sind; d.h. schneller und leichter ge- und verkauft werden können.
  • Beim antizyklischen Spekulieren (=die Spekulation gegen den Erwartungen des restlichen Marktes), das die häufigere Form der Börsenspekulation darstellt, reduziert die Schwankungen der Aktienkurse. Denn diese werden gedrosselt, weil ja gegen den Erwartungen spekuliert wird.

These: Der Spekulant löst Börsenkrisen aus.

Die Aussage, dass der Börsenspekulant für die Krisen an der Börse verantwortlich ist, ist vollkommener Schwachsinn. Denn kann der Spekulant eine gewisse Marktentwicklung vorgeben? Die Antwort ist: Nein! Was der Spekulant kann und auch macht, ist diese Marktentwicklung zu beschleunigen. Dadurch wird für die anderen Börsianer diese Marktentwicklung schneller ersichtlich. Nach dem Motto „Zeit ist Geld“ macht der Spekulant den Investoren und auch den anderen Spekulanten einen Gefallen.

Wenn dich das Thema Börsenethik interessiert, empfehle ich dir das dritte Kapitel „Ist Börsenspekulation ethisch oder lässt sich Börsenerfolg mit Moral vereinbaren?“ aus dem Buch Der entspannte Weg zum Reichtum von Susan Levermann zu lesen. In diesem Kapitel beschäftigt sie sich mit den Fragen, die in diesem Kapitel behandelt wurden, und liefert dazu kräftige Aussagen, die mehr als beweisen, dass Börsenspekulation ethisch ist und sich Börsenerfolg mit Moral vereinbaren lässt.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg!

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Buchempfehlung: „Der entspannte Weg zum Reichtum“ von Susan Levermann

Das Buch Der entspannte Weg zum Reichtum von Susan Levermann, das 2010 erstmals vom Verlag dtv veröffentlicht wurde, gliedert sich in drei Teile:

  • Wege durch den Vokabelwind
  • Wie funktioniert Börsenerfolg wirklich?
  • Ist Börsenspekulation ethisch?

Im ersten Teil des Buches Der entspannte Weg zum Reichtum erklärt Susan Levermann die Grundkenntnisse der Börse und Aktien. Über dieses Grundwissen sollte jeder Investor bzw. Aktionär verfügen. Dieses Basiswissen bereitet sie besonders gut durch eine wirklich lesenwerte und unterhaltsame Geschichte auf. Dabei lernst du die wichtigsten Kennzahlen, die du als Aktieninvestor benötigst.

Im zweiten Kapitel erklärt sie die Levermann Strategie, die sie für sich alsFondsmanagerin entwickelte, um den Markt outzuperformen. Es handelt sich dabei um ein quantitatives Investment System, das Aktien nach einem gewissen Selektionsverfahren die meist renditebringenden Aktien aussucht und diese auch an einem gewissen Zeitpunkt wieder verkauft.

Im dritten Teil „Ist Börsenspekulation ethisch oder lässt sich Börsenerfolg mit Moral verbinden?“ zeigt sie auf, dass weder die Börse an sich, noch das Spekulieren an der Börse mit unmoralischem Verhalten gleichzusetzen ist und sogar das Gesamtwohl der Menschheit fördert.

Wenn du das Buch Der entspannte Weg zum Reichtum von Susan Levermann lesen möchtest, kannst du es unter folgendem Link bestellen:

http://www.amazon.de/der-entspannte-weg-zum-reichtum

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Outperformance – die Fehler der Anderen

In diesem Artikel erkläre ich dir, wie eine Überrendite (=Outperformamce) zustandekommt und was du beachten musst, wenn du diese erreichen möchtest.

Aber zuerst, was ist eine Outperformance überhaupt?

Eine Outperformance ist eine überdurchschnittliche Rendite des Marktes. Ob dein Aktienportfolio überdurchschnittlich performt, siehst du im Vergleich zu den Indizes (z.B. der DAX im deutschen Markt, der Dow Jones im amerikanischen und der MSCI World im Gesamtweltmarkt).

Wie kommt eine solche Überrendite zustande?

Eine Outperformance bzw. Überrendite kannst du nur durch die psychologischen Fehler der Mehrheit der Börsianer erzielen. Die Börse ist ein Nullsummenspiel. Das bedeutet, es fließtnur jenes Geld in die gesamte Börse, das durch die Gewinne der Unternehmen bedingt ist (=Durchschnittsrendite). Sobald aber ein Börsianer besser als der Durchschnitt abschneidet, muss ein anderer schlechter als der Durchschnitt sein. Denn in Summe kommt man ja immer auf die durchschnittliche Rendite, sonst wäre es nicht der Durchschnitt! Und outperformen bedeutet nichts anderes als besser als der Durchschnitt zu sein bzw. underperformen schlechter als der Durchschnitt.

Wie kannst du nun eine Outperformance erzielen?

Eine Outperformance kannst du nur erzielen, wenn du die psychologischen Fehler der anderen Börsianer nicht machst und von diesen psychologischen Fehlern profitierst. Dies erreichst du einerseits, indem du deine nach einem emotionslosen System selektietst und andererseits Kennzahlen in deine Aktienanalyse einbaust, die daraufabzielen, die psychologischen Fehler der anderen Börsianer auszunutzen.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Überrenditen erzielen kannst, empfehle ich dir Der entspannte Weg zum Reichtum von Susan Levermann zu lesen.

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Quantitatives Investieren

In meinem Beitrag Fundamental- vs. Chartanalyse habe ich dir bereits die grundsätzlichen Unterschiede dieser beiden Investment Ansätze erklärt. Heute lernst du eine neue Investment Strategie kennen: Das quantitave Investieren.

Was ist quantitaves Investieren?

„Der Begriff quantitaves Management bedeutet die Anwendung von mathematischen, rationalen Methoden bei der Entscheidung über die Zusammensetzung eines Aktienportfolios oder Investmentfonds. Dabei wird versucht, qualitative und subjektive Entscheidungen […] aus dem Prozess der Anlageentscheidung möglichst auszuklammern.“ (Wikipedia)

Wie funktioniert quantitatives Investieren?

Der quantitative Investor geht davon aus, dass die Mehrheit der Börsianer psychologische Fehler begeht und, dass diese psychologischen Fehler die Kurse der Aktien mitbestimmt, was man empirisch beweisen konnte. Das Ziel des quantitaven Investors ist es, einerseits diese psychologischen Fehler nicht zu machen und andererseits von den psychologischen Fehlern der anderen Börsianer zu profitieren.

Um selbst keine psychologischen Fehler zu begehen, überlässt der quantitative Investor die Auswahl von Aktien dem Computer, der Aktien nach bestimmten Auswahlkriterien aussortiert. Dies kannst du mit einer einfachen Excel Tabelle verwirklichen. Programmierkenntnisse sind dafür nicht erforderlich.

Susan Levermann beschreibt in ihrem Buch Der entspannte Weg zum Reichtum ihr quantitaves Investitionsmodell:

http://www.amazon.de/der-entspannte-weg-zum-reichtum

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Buchempfehlung: „Das komplette Wissen der MBAs“

Das Buch Das komplette Wissen der MBAs, das von Peter Navarro verfasst und 2007 vom FinanzBuch Verlag veröffentlicht wurde, gibt einen Überblick über das Master-Of-Business-Admiration-Studium. Ob du dich auf dein MBA-Studium vorbereiten oder ein Selbststudium machen möchtest, ist egal. Das komplette Wissen der MBAs ist einfach verständlich geschrieben und ohne Vorkenntnisse zu verstehen.

Wenn du angehender Unternehmer und/oder Investor bist und nicht vorhast ein MBA-Studium zu absolvieren, dann eignet sich dieses Buch perfekt für dich. Denn meiner Meinung nach ist es wichtig die mikro- und makroökonomischen Prozesse zu verstehen und das Management durchschauen zu können. Die Makroökonomie eignet sich besonders gut, um die Auswirkungen besonderer Ereignisse auf die Börse bzw. die Wirtschaft einschätzen zu können. Falls du etwas in den Bereichen Unternehmensberatung und Investmentbanking machen möchtest, ist Corporate Finance, das ebenfalls in Das komplette Wissen der MBAs behandelt wird, unbedingt notwendig für dich.

Managementstrategie

Bei der Managementstrategie wird unter der Corporate und der Business Strategy unterschieden. Die Corporate Strategy bezieht sich auf die Gesamtstrategie des Unternehmens und die Business Strategy auf einen bestimmten Geschäftsbereich des Unternehmens.

Die Managementstrategie erfolgt in 5 Schritten:

  1. Die Unternehmensziele festlegen
  2. Externe und interne Analyse durchführen
  3. Entwicklung eines Wettbewerbsvorteils
  4. Wahl der Wettbewerbsstrategie
  5. Die Organisationsstruktur festlegen

Makroökonomie

Die Makroökonomie beschäftigt sich mit den Bewegungen der Konjunktur und deren Auswirkungen auf Wirtschaftswachstum, Inflation, Rezession, Produktivität, Haushaltsdefizite, Leistungsdefizite und Währung.

Strategisches Marketing

Das Ziel des strategischen Marketings ist der Gewinn und die Bindung von Kunden an das Unternehmen.

Das strategische Marketing erfolgt in 4 Schritten:

  1. Kundenbedürfnisse identifizieren
  2. Marketingstrategie entwickeln
  3. Marketingplan entwerfen
  4. Beziehungen aufbauen und managen

Finanzbuchhaltung

Die Finanzbuchhaltung beschäftigt sich mit der Anfertigung und Nutzung der drei Bereiche über die Vermögenslage: die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und das Cashflow-Statement. Als Investor bzw. Aktionär ist es besonders wichtig, dass du mit diesen drei Berichten etwas anfangen kannst, da du durch diese den fundamentalen Wert der Aktie bestimmen kannst.

Corporate Finance

Corporate Finance beschäftigt sich mit der Unternehmensfinanzierung. Dazu zählen verschiedene Bereiche, wie Investitionsplanung, Finanzierung und Cash Management.

Organizational Behavior

Im Fach Organizational Behavior dreht sich alles um die Psyche der Menschen, um diese optimal führen zu können. Dabei werden auf Fragen, wie: Welches sind die Ursprünge individuellen Verhaltens und der menschlichen Persönlichkeit?, Warum sind Teams wichtig? und Wie können wir die Unternehmenskultur einer Firma entschlüsseln? eingegangen.

Da Das komplette Wissen der MBAs ein sehr breites Wissen bietet, konnte ich mich leider in meiner Buchempfehlung zu den einzelnen Bereichen nur kurz halten und musste einige Kapiteln sogar ganz auslassen, weil sonst der Rahmen gesprengt werden würde. Daher empfehle ich dir das ganze Buch zu lesen, um einen breiten Überblick über das Thema Wirtschaft zu erhalten.

Unter folgendem Link kannst du Das komplette Wissen der MBAs bestellen:
http://www.amazon.de/das-komplette-wissen-der-MBAs

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Buchempfehlung: „Billionaires Club“ von Elmar Weixlbaumer

Warum Ungleichheit unvermeidbar ist und wie wir von der neuen Geldelite systematisch ausgeschlossen werden? Genau diese Frage behandelt das Buch Billionaires Club von Elmar Weixlbaumer. Der Autor des Buches konzentriert sich aber nicht wie andere Autoren, die dieses Thema behandeln (Kommunisten, Sozialisten) auf das Jammern, wie unfair unser kapitalistisches System nicht ist, sondern konzentriert sich, wie wir zu dieser Elite zugehören können.

Auf welche Bereiche wirkt sich die Spaltung zwischen Arm und Reich aus?

  • Bildung:
    • Die Spaltung zwischen Arm und Reich in der Bildung hat bereits begonnen. Dies wird einerseits durch die derzeitige Bildungspolitik in Österreich und andererseits durch die Inflation (=Entwertung) der Matura verursacht. In der derzeitigen Bildungspolitik wird das „Gleichmachen“ bevorzugt. Die neue Zentralmatura und die Einführung der neuen Mittelschule sind beste Beispiele dafür. Das Gymnasium soll abgeschafft werden, die Sonderschule auch. Als Folge treffen sich Schüler mit Gymnasium- sowie Sonderschulniveau wieder. Dass das nur schief gehen kann, ist klar. Unsere Bildungsministerin schafft dadurch genau das Gegenteil, das sie erreichen möchte. Sie lässt den Spalt zwischen Arm und Reich schneller auseinanderdriften. Denn dadurch wird das staatliche Schulsystem immer schlechter, was zur Folge hat, dass die Reichen ihre Kinder auf Privatschulen und -unis schicken. Nur leider kosten solche Schulen bzw. Unis sehr viel Geld. D.h. der einzige Faktor im Leben finanziell erfolgreich wird sein, von reichen Eltern aufgezogen zu werden.
  • Gesundheitswesen:
    • Im Gesundheitswesen erleiden wir auch bereits eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Denn Menschen mit einer Zusatzversicherung werden im Krankenhaus fürsorglicher und besser behandelt als. Noch kann sich eine Zusatzversicherung auch die Mittelschicht leisten. Noch!
  • Wohnen:
    • Wohnen wird immer teurer. Wenn man nicht gerade in einer 10 m² Wohnung wohnen und in der Gosse leben möchte, muss man mittlerweile einige Scheine alleine für das vernünftige Wohnen auf den Tisch legen. Nicht jeder kann sich das leisten.

Wodurch wird die Spaltung zwischen Arm und Reich ausgelöst?

Oft wird dem Kapitalismus die Schuld für die Spaltung von Arm und Reich zugeschoben. Doch in Wahrheit geschieht dies in jedem politischen System und kann sogar mathematisch begründet werden. Schuld daran ist die Umverteilung von Geld bzw. die Ungleichheit der Menschen. Denn wir Menschen sind nicht alle gleich. Es gibt Diszipliniertere, Ehrgeizigere, Fokussiertere und Intelligentere als Andere. Das bedeutet nichts anderes als, dass unser Humankapital verschieden ausgeprägt ist und daher ist dies auch unser Kontostand.

Ein weiterer Grund für die Umverteilung von Geld ist, dass Geld den Drang hat sich zu sammeln. Das bedeutet, dass viel Geld sich schneller vermehrt als wenig Geld, was auch logisch ist. Denn viel Geld liefert mehr Kapitalerträge als wenig Geld.

Wie kann man sich vor dem Ausschluss der Geldlite schützen?

Du kannst dich nur vor dem Ausschluss der Geldlite schützen, indem du die Instrumente der Geldelite für dich nutzt. Und das sind: Investments, Unternehmertum und Human Kapital.

  • Investments: Durch Investments lässt du dein Geld für dich arbeiten. Wichtig ist, dass du ein Investement System hast, nach dem du Investmententscheidungen triffst und nicht an der Börse untergehst.
  • Unternehmertum: Eine Unternehmensstruktur bietet einige steuerlichen Vorteile. Zum Beispiel kannst dein Geld, bevor du Steuern zahlst, investieren. Von dem Geld, das nach dem Investieren übrig bleibt, zahlst du dann deine Steuern. Das Reinvestieren wird dadurch um einiges effektiver. Außerdem schaffst du ein weiteres System, das dir ein passives Einkommen generiert.
  • Human Kapital: Um durch Investments und dem Unternehmertum Geld zu verdienen, brauchst du Know-How, das ich Human Kapital nenne. Dieses Human Kapital kannst du dir zum Beispiel durch Bücher, Blogbeiträge,…. aneignen.

Wenn du das Buch Billionaires Club von Elmar Weixlbaumer lesen möchtest, kannst du es unter folgendem Link bestellen: http://www.amazon.de/billionaires-club

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Politisches Risiko

In meinem Artikel Was ist Risiko? habe ich dir bereits erklärt, was für mich das Risiko am Aktienmarkt ausmacht. In diesem Artikel erkläre ich dir eine spezielle Form des Risikos an der Börse, das politische Risiko.

Was ist das politische Risiko?

Das politische Risiko ist jenes Risiko, das durch die Politik eines Landes zustande kommt. Wie bereits in Was ist Risiko? erwähnt hat das Risiko am Aktienmarkt (oder auch bei anderen Investments) etwas mit einem Verlust zu tun. Das politische Risiko beschreibt meist ein Risiko einen Totalverlust zu erleiden (z.B. Enteignung). Bei der Enteignung kommt es zur Verstaatlichung deines Investments (z.B. des Unternehmens deiner Aktien, deiner Immobilien). Dabei verlierst du dein ganzes eingesetztes Kapital (=Totalverlust).

Vor welchen Ländern sollte ich mich fernhalten?

Um das politische Risiko festzustellen, das du eingehst, solltest du das politische System des Staates, in den du investierst genau analysieren. Ein entsprechend hohes Risiko gehst du ein, wenn die in kommunistische Länder investierst (z.B. Russland, China,…).

Wenn du mehr über das Thema Investments erfahren möchtest, empfehle ich Dir folgende Bücher zu lesen.

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